Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fohlen n.
fohlen , n. pullus, der in den nom. gedrungne acc. von fohle, oder aus fül, füllen verderbt, schon Rädlein 310 a und Adelung stellt auf das fohlen, des fohlens: o! und kalb und fohlen, schwalbe, spatz und dohlen stimmen lauten jubel an. Schmidt v. W. 180 ; um ins feld zu gehn, wo lamm und fohlen uns umhüpfen. 210 ; heuschrecken zwitschern uns im korn, langbeinigt hüpft das fohlen vorn. 247 ; da sahn wir von weitem eine stute mit ihrem fohlen und eins wie das andre wie ein rabe so schwarz. vier monat mochte das fohlen alt sein. Göthe 40, 128 ; und er gieng und fragte die frau, wie theuer das fo…