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Axt

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Wander
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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Axt

Bd. 1, Sp. 212
Axt 1. Auch mit einer kleinen Axt kann man grosse Späne Hauen. 2. Die Axt ist bereit, den Baum umzuschlagen. 3. Die Axt ist dem Baum an die Wurzel gelegt. – Matth., 3, 10; Luc., 3, 9; Schulze, 180. Holl.: De bijl is aan den wortel des booms gelegd. (Harrebomée, I, 57.) 4. Die Aexte schwimmen nicht immer, wenn man sie in den Fluss wirft. (S. Fluss.) Was dem einen geglückt ist, glückt nicht immer dem andern. Nach der Fabel des Aesop von den beiden Zimmerleuten und ihren Aexten. 5. Eine Axt hilft zum Baumfällen so gut als eine Säge. 6. Eine Axt im Holz auf Pfand ist ehrlicher als eine Säge. Die Axt ruft sich selber aus, während die Säge mehr heimlich arbeitet. 7. Eine böse Axt verliert sich nicht. 8. Eine schlechte Axt geht nicht bald zu Grunde. (Lit.) 9. Eine stumpfe Axt fällt keine Eiche. 10. Eine stumpfe Axt macht die meisten Splitter. – Sprichwörtergarten, 215. Ungeschick verdirbt viel. 11. Einer guten (scharfen) Axt ist keine Eiche zu stark (alt, gross). Holl.: De bijl velt ook den eikenboom. (Harrebomée, I, 57.) 12. Es ist eine böse Axt, die die Ehre abhaut, die sie nicht geben kann. – Sailer, 177. 13. Es wird niemand mit der Axt in der Hand geboren. – Bertram. Man kann den Beruf eines Menschen bei seiner Geburt nicht wissen und bestimmen. 14. Ist die Axt zum Teufel, was soll uns der Stiel? Holl.: Daar de bijl gebleven is, wat is er aan gelegen, of men den steel kwijt raakt. (Harrebomée, I, 57.) 15. Kleine Aexte fällen grosse Bäume. Verachte die kleine Kraft nicht. 16. Ma koan der Axt bald en Stihl finden. – Gomolcke, 731. 17. Man darf auch einer stumpfen Axt nicht trauen. 18. Mit einer Axt sich schröpfen lassen ist besser, als um die Gunst anderer betteln. (Aegypt.) Unabhängigkeit, Freiheit geht über alles. 19. Mit einer silbernen Axt haut man jede Eiche um. (Wladimir.) – Altmann V. 20. Was die Axt nicht spaltet, das muss der Schlegel spalten. 21. Wenn die Axt des Unglücks die Palmen der Frömmigkeit trifft, war es ein Hieb mit der Stumpfe, nicht mit der Schärfe derselben. – Burckhardt. 22. Wenn die Axt stumpf ist, muss man sie wieder schleifen. 23. Wenn man eine Axt lange braucht, wird sie stumpf. 24. Zu einer goldenen Axt gehört ein silberner Stiel. 25. Dazu gehört eine scharfe Axt. Holl.: Daar zal een scherpe beitel toe noodig zijn. (Harrebomée, I, 44.) 26. Der Axt den Stiel nachwerfen. Alles verloren geben. Das Kind mit dem Bade ausschütten. Frz.: Jeter le manche après la cognée. Holl.: Hij werpt de bijl naar den steel. (Harrebomée, I, 57.) 27. Die Axt an den Baum setzen. Ein Werk beginnen. Frz.: Mettre la cognée à l'arbre. 28. Die Axt auf den Achseln tragen und das Schindmesser im Hintern haben. – Geiler. Die Axt gleicht dem lateinischen L, womit man. 50 bezeichnet, oder mag auch die Hacke bedeuten, womit man die Grube macht. – Auf die Grube gehen. 29. Die Axt ist auf den Kopf gefallen. (Aegypt.) Der Schlag war gut gerichtet. 30. Die Axt steht am Baume. 31. Mit der Axt die Thür öffnen und mit dem Schlüssel Holz spalten. Die Mittel für zu erreichende Zwecke verwechseln, verkehrte Mittel anwenden. Die Griechen brauchten die obige Redensart, wenn jemand die Freien durch Furcht bestimmen und Sklaven durch Wohlthaten gewinnen wollte. Lat.: Clave findere ligna. 32. Ohne Axt in den Wald gehen. Etwas anfangen, ohne die erforderlichen Mittel zur Ausführung zu besitzen. [Zusätze und Ergänzungen] n.: Naar ögsen er slöv, vil den slibes i gien. (Prov. dan., 445.) n.: Ögsen ligger vet traeet. (Prov. dan., 445.) Frz.: Il ne faut pas aller au bois sans cognée. (Cahier, 234.) 33. Besser laute Axt als Dieb. – Graf, 363, 423; Savigny, II, 57. 34. De Akes äm det Hälf. – Schuster, 1009. 35. Die Axt hätte dem Walde keinen Schaden gethan, hätt' er sie ohne Stiel gela'n. Böhm.: Sekera lesu neuškodí bez lesu. (Čelakovský, 161.) 36. Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. Schiller gebraucht dies Sprichwort in Wilhelm Tell (Akt V.), um den Gedanken auszusprechen, dass man, was man selbst thue, nicht zu verlohnen brauche. 37. Die Axt ist ein Rufer und kein Dieb. – Graf, 363, 424. Wer sich der Axt beim Holzholen auf fremdem Gebiete bediente, wurde milder beurtheilt, weil man die diebische Absicht nicht voraussetzte. Diebstahl wird durch Heimlichkeit charakterisirt, mit der die Schläge der Axt im Widerspruch stehen. Angels.: Seo aesc bidh mlda nallaes thiof. (Schmidt, I, 24, 43.) 38. Die Axt ist immer schuld gewesen, wenn man den Baum nicht fällen konnte. – Altmann VI, 396. 39. Die beste Axt taugt nichts in ungeschickter Hand. »Auch eine gute Axt taugt nichts in der Hand dessen, der böse Streiche führt.« (Altmann VI, 456.) 40. Die fallende Axt ruft. Nach mittelalterlichem deutschen Rechte war der, welcher im Walde ohne Erlaubniss Holz fällte und nicht dabei getroffen wurde, straflos. Man nahm an, das Fällen der Bäume schalle so weit hin, dass es den Eigner des Holzes herbeirufen müsse, wie das Knarren der Wagenräder im Sommer die Gegenwart nomadisirender Tataren in der Steppe ankündigt. (Vgl. Transkaukasische Reservirungen und gesammelte Notizen von Aug. Frh. v. Gruithausen, Leipzig 1856, II, S. 175.) 41. Eine kleine Axt fällt eine grosse Eiche. Port.: Pequeno machado parte grande carvalho. (Bohn I, 291.) 42. Es ist gar ein grobe Axt, so ehr abhawet, die sie nicht geben kann. – Lehmann, 791, 6. 43. Es ist keine Axt so gut, sie thut einige vergebliche Schläge. – Altmann VI, 390. 44. Kein axt allzeit harren mag, sondern wird stumpff durch manchen schlag. – Loci comm., 177. Lat.: Ictibus assiduis fiet habes quoque securis. (Loci comm., 177.) 45. Mancher will jeder Axt ein Stiel finden und dem krumen ein schlimmes machen. (S. Fackel 6, und Laterne 7.) – Lehmann, 601, 109. 46. Mit der Axt in der Hand wird Niemand geboren. Der Beruf ist keine Mitgabe der Natur. 47. Mit der Axt ruft man. (S. 37 u. 40 u. Hauen 8.) – Graf, 363, 422. Mhd.: Das ruffen das er thut mit der exe. (Grimm, Wb. I, 414.) 48. Mit der Axt stiehlt man nicht. (S. Hauen 8.) – Graf, 363, 421. Auf Rügen: Mit der Exe stilt men nicht. (Normann, 24.) 49. Wer mit einer stumpfen Axt in den Wald geht, wird nicht viel Holz hauen. – Altmann VI, 394. 50. Wie die Axt fällt, so fallen die Späne. – Altmann VI, 506. 51. Der Axt ein Helb geben. »Jetst aber, weils der Bapst thut selb, giebt er zu irer Axt ein Helb.« (Waldis, IV, 83.) 52. Die Axt beim Stiel fassen. (S. Messer 98.) 53. Die Axt ist schon an Baum gelegt. – Lehmann, 244, 3 u. 936, 17. 54. Er kan zu der Axt kein Stiel finden. – Lehmann, 888, 90. 55. Er weiss mit der Axt und mit der Feder umzugehen. Um auszudrücken, dass Jemand auf allen Gebieten, in religiösen und weltlichen Dingen erfahren sei, sagt man jüd.-deutsch in Podolien: Er ist do Chumascha (zum Pentateuch) i do Palascha (und zum Säbel). (Chumesch hebr. = der Pentateuch mit poln. Endung. Palasz poln. = Säbel.) Aehnlich sagt der Pole: On do tańca i do roźańca. 56. Ich will dieser Axt einen Stiel machen. Ich will Ordnung schaffen. 57. In dieser (seiner) Axt steht der Stiel nicht recht. Um auszudrücken, dass nur da die Wirthschaft gedeihe, wo der Herr selber die Aufsicht führt, heisst es bei Waldis, III, 94, 281: das heisst, wo man selber die Aufsicht führt, das in der Axt recht steht der Helb. 58. Ohne Axt Holz spalten wollen. – Harssdörffer, 2584. Wird dort von denen gesagt, welche ohne Lehre und mündlichen Unterricht studiren wollen.
7375 Zeichen · 256 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    axtst. F.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    axt , st. F. Vw.: s. ackes

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Axt

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Die Axt , plur. die Äxte, Diminutivum das Äxtchen, Oberdeutsch das Äxtlein, ein eisernes Werkzeug zum Hauen, welches vor…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Axt

    Goethe-Wörterbuch

    Axt mehrf iVbdg, aber auch im Wechsel mit ‘Beil’; überwiegend bildl od metaphor Gebrauch, vereinzelt auch als Zimmermann…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Axt

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Axt (altdeutsch achus , später akkes ), Werkzeug zum Fällen der Bäume, Spalten, Behauen und Zurichten des Holzes, besitz…

  5. modern
    Dialekt
    Axt

    Bayerisches Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    Axt Band 1, Spalte 1,798

  6. Sprichwörter
    Axt

    Wander (Sprichwörter)

    Axt 1. Auch mit einer kleinen Axt kann man grosse Späne hauen. 2. Die Axt ist bereit, den Baum umzuschlagen. 3. Die Axt …

  7. Spezial
    Axt

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Axt f. (-, Äxte) manara (-res) f. , odum (-s) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit axt

73 Bildungen · 36 Erstglied · 37 Zweitglied · 0 Ableitungen

axt‑ als Erstglied (30 von 36)

Axt(en)ohr

SHW

Axt(en)-ohr Band 1, Spalte 513-514

Axthaupt

SHW

Axt-haupt Band 1, Spalte 513-514

Axthelm

SHW

Axt-helm Band 1, Spalte 513-514

Axtklammer

SHW

Axt-klammer Band 1, Spalte 513-514

Axtohr

SHW

Axt-ohr Band 1, Spalte 513-514

Axtstiel

SHW

Axt-stiel Band 1, Spalte 513-514

Axtöhr

SHW

Axt-öhr Band 1, Spalte 513-514

Axtblatt

Campe

axt·blatt

Das Axtblatt , des — es, Mz. die — blätter, das Blatt d. h. der breite dünne Theil einer Axt, an welchem die Schneide befindlich ist.

Axtenhaube

SHW

Axten-haube Band 1, Spalte 513-514

Axtenhaus

SHW

Axten-haus Band 1, Spalte 513-514

axter

DWB

axter , f. pica, die elster. Henisch 159 . s. agalaster und atzel .

Axthaube

RhWB

axt·haube

Axt-haube -əhū·ə.f Sieg-ODollend f.: Kopf der Holzaxt.

Axthaupt

PfWB

axt·haupt

Axt-haupt n. : ' Kopf der Holzaxt ', Axehääbt [ BZ-Rohrb ], (-hēbd) [ Gal-Dornf ].

Axthaus

PfWB

axt·haus

Axt-haus n. : ' Loch in der Axt zum Einsetzen des Stieles ', Axehaus [RO-Sippf KL-Siegb PS-Schmalbg Hintwdth KB-Gauh NW-Geinsh Elmst FR-Albs…

Axthebel

PfWB

axt·hebel

Axt-hebel m. : ' Axtstiel ', Axthäbel (agsdhębl?) [ SP-Harths ]; vgl. Axtstiel .

axthelm

DWB

axt·helm

axthelm , manubrium asciae. Stieler 738 . dem wort entspricht das umgestellte ahd. helmachus bipennis ( Graff 1, 136 ), das eine gehelmte, g…

AXTHIEB

DWB2

axt·hieb

AXTHIEB m. schlag mit der axt: 1851 der letzte a(xthieb) gegen die morsche wurzel in: Sanders wb. (1860)1,758 b . ⟨1854⟩ bei jeder (spiel) k…

Axtklammer

PfWB

axt·klammer

Axt-klammer f. : ' Klammer am Wagen für die mitzuführende Axt ', Axeklammer [ NW-Geinsh ].

Axtmänner

RhWB

axt·maenner

Axt-männer aksəmęndər Sieg-ODollend . Pl.: De A. bewegten sich am dritten Kirmestage im Zuge der Sebastianus-Junggesellenbrüderschaft, unter…

Axtöhr

PfWB

axt·oehr

Axt-öhr n. : ' Loch in der Axt zum Einsetzen des Stieles ', Axeehr (agsəēr) [ WD-Niedkch LU-Opp LA-Knöring ], Axehr [ GH-Kand ]. a. 1480: It…

axt als Zweitglied (30 von 37)

ackes, aks, axt

MWB

ackes, aks, axt stF. Pl. akse, ekse, exte. ‘Axt’ (als Werkzeug, Waffe, Streitaxt): der zimmerman muoz warten / wie er mit der barten / nâch …

bindaxt

DWB

bind·axt

bindaxt , f. ascia, securis fabrorum, axt der zimmerleute zum beschlagen und abbinden der baumstämme, litt. bindókas: von einem zimmermann e…

bohnaxt

DWB

bohn·axt

bohnaxt , f. breites beil zum glatthauen, bohnen des holzes.

breitaxt

DWB

brei·taxt

breitaxt , f. ascia, ags. brâdäx, engl. broad axe, bei Maaler 77 a breitax.

bundaxt

DWB

bund·axt

bundaxt , f. besondere axt der zimmerleute, verschieden von bindaxt.

doneraxt

Lexer

doner·axt

doner-axt stf. donnerkeil Dür. chr. 365. donrackst, fulgetra Voc. 1482.

donneraxt

DWB

donner·axt

donneraxt , f. donnerstein ceraunium, wie donnerkeil, der blitz, donrackst fulgetra vel fulgens ethra vel splendor ignis Voc. theut. 1482 f …

fullaxt

KöblerMhd

full·axt

fullaxt , F. nhd. „Vollaxt“ ÜG.: lat. penis MinnerII Q.: MinnerII (um 1340) (FB *fullaxt) E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW2-

hammeraxt

DWB

hammer·axt

hammeraxt , f. hammer der an seinem haupt zugleich mit einem meiszel oder einer art von kleiner axt versehen ist und zum kalfatern der schif…

handaxt

DWB

hand·axt

handaxt , f. kleine leichte axt: der handhacke, handaxt bedient man sich, um kleinere und kürzere holzstücke zu spalten. Prechtl encyclopädi…

holzaxt

DWB

holz·axt

holzaxt , f. axt zum schlagen und spalten des brennholzes: zwar anfangs will es ihm nicht gleich nach wunsch gelingen, die holzaxt statt des…

Kirchenaxt

Wander

kirchen·axt

Kirchenaxt Die Kirchenaxt und der eiserne Spaten (des Todtengräbers) bezahlen die Schulden des armen Mannes.

Kliebaxt

BWB

Kliebaxt Band 1, Spalte 1,799

kreuzaxt

DWB

kreuz·axt

kreuzaxt , f. zimmermannsaxt in form eines Antoniuskreuzes (T), woran die eine schneide senkrecht, die andre horizontal gerichtet ist. Adelu…

Mahlaxt

Adelung

mahl·axt

Die Mahlaxt , plur. die -äxte, im Forstwesen, eine kleine Art oder ein Beil, auf dessen der Schneide entgegen gesetzten Seite ein Zeichen ei…

mordaxt

DWB

mord·axt

mordaxt , f. axt zur tötung eines menschen: daʒ ist sîner (des vierden mordærs) mortaxten einiu. Br. Berthold, Haupts zeitschr. 9, 59 ; als …

queraxt

DWB

quer·axt

queraxt , f. was kreuz-, zwerchaxt Jacobsson 3, 332 a ; twerax, tweragst Dief. 53 a . 72 c .

schlichtaxt

DWB

schlich·taxt

schlichtaxt , f. dolabra Frisch 1, 43 c , das breitbeil, mit dem die zimmerleute arbeiten. vgl. schlicht 1, schlichten 1.

schrotaxt

DWB

schro·taxt

schrotaxt , f. 1 1) die axt des zimmermanns, um bäume von einander zu schroten ( zerhauen ), mit weniger breitem und dickem öhr als die holz…

schweizeraxt

DWB

schweizer·axt

schweizeraxt , f. , sprichwörtlich: etwas mit der Schweizeraxt von einander hauen. Wander sprichw.-lex. 4, 463 .

Stämmaxt

Adelung

staemm·axt

Die Stämmaxt , plur. die -äxte, im Holz- und Fortwesen, eine Axt, womit die Bäume gestämmet, d. i. nahe über der Wurzel gefället werden.

steinaxt

DWB

stein·axt

-axt , f. 1) eisernes werkzeug zum behauen von steinen, eine art meiszel, steinpicke ( seit der 2. hälfte des 17. jhs. veraltet, vereinzelt …