Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
aushacken
aushacken , effodere, eruere: die raben sollen dem gottlosen sohn am galgen die augen aushacken; keine krähe hackt der andern die augen aus; so bedienen wir uns der reinen befugnis uns selbst recht zu verschaffen und den nekrologischen schnabel zu verrufen, der unserm armen Moriz gleich nach dem tode die augen aushackt. Göthe an Schiller 230 . steine, kartoffeln aushacken. ein stück land mit der hacke fertig bearbeiten. die schuhe aushacken, ihnen durch stiche und schnitte zackigen rand geben. bei den fleischern, das fleisch aushacken, in stücke zerhacken. bei den böttichern, holz aushacken, a…