zipperlein,
n. form. zipperlin
oder zipperlein
tritt in der zweiten hälfte des 15.
jhs. als eine schon vordem übliche benennung des podagra auf; das geschlecht des wortes ist in frühen belegen das masc., später allein das neutrale. auffällig früh erscheint eine form zipperle
mit abgeschwächter diminutivendung, [] sie verbreitet sich sogar über das ihr geographisch zukommende mundartgebiet. durch das diminutivsuffix wird der obd. raum, enger das (
nord)
alem. sprachgebiet als heimat des namens bestimmt. die diminutivendung hat die form -lin
bei alem. schriftstellern des 15. und 16. jhs.; letzte fälle Sebiz
feldbau (1579) 91; Epimetheus
Pandora (1588) 155; Paracelsus
opera (1589) 4, 250
Huser; Gäbelkover
artzneyb. (1596) 1, 388;
daraus -li
bei Zach. Müntzer
bepstl. gesch. (1566) 125; Paracelsus
opera (1589) 4, 249
Huser, und in den modernen maa. der Schweiz; -lin
gebrauchen aber auch md. schriften, so Alberus
nov. dict. (1540) Oo 1
b; C. Spangenberg
mansfeld. chron. (1572) 227
c; Fischart
Garg. 129
ndr.; auch Orsäus
nomencl. meth. (1623) 234; -le,
nächst -lein
die häufigst bezeugte form, ist, wie noch heute im Elsasz und Schwaben, die gewöhnliche form oberdeutscher, aber auch mitteldeutscher, von jenen abhängiger vocabulare; sie begegnet zuerst, neben -lin,
bei Dasypodius (1536) 465
a; -le
allein danach bei Frisius (1556) 443
a; Maaler
t. spr. (1561) 522
c; Calepinus
XI ling. (1598) 125
a u. a.; Hulsius
t.-it. (1605) 164;
M. Ruland
lex. alchem. (1612) 245; Corvinus
fons lat. (1646) 83;
neben zipper
und zipperlein
noch bei Kramer
t.-it. 2 (1702) 1468
b;
seltener haben -le
obd. und md. schriftsteller, so Heyden
Plinius (1565) 154; Lonicerus
kreuterb. (1577) 118
a; Mathesius
Syrach (1586) 1, 167
a (zipperlein
ebda 1, 117
b); Comenius (1638)
nr. 209; Albertinus
hirnschleiffer (1664) 240;
als zweites stichwort übernimmt zipperle Stieler
stammb. (1691) 2632; -len
erscheint 1521
bei v.
d. Planitz
berichte 57; Mathesius
Sarepta (1562) 123
b;
ein dat. zipparln
findet sich in dess. w. (1904) 4, 343;
grob mundartliches -la
hat die nomenclatura rer. domestic. (
Nürnberg 1530)
bei Diefenbach
gl. 121
b s. v. chiragra
und 443
b s. v. podagra,
was auch 1862
aus Würzburg gemeldet wird; Wien kürzt zu zipperl.
nicht gering indessen ist anderseits die zahl der fälle von obd. -lein;
schon der frühe alem. beleg bei Albr. v. Eyb (1472)
hat -lein; Hans Sachs
gebraucht regelmäszig diese form (
doch -lin
im reim fabeln u. schwänke 1, 248
G.),
und in den vocabularen begegnet sie recht häufig. das wort zipperlein
vereinigt md. -pp-
und obd. -lein,
möglicherweise weil der konsonantenstand des zugrundeliegenden verbums zippern
im obd. als intensives lautmittel empfunden wurde und daher nicht in -pf-
überging. allein der norddeutsche Ringwaldt
lautere warheit (1588) 60
bringt ein zipfferlein
zustande (
jedoch zipperlein [
Erfurt 1598] 60);
in Bremen druckt man im jahre 1700
eine wortform zipperling (
s. d.).
bedeutung. Adelung
2 4, 1724
findet für die diminutivform keinen begreiflichen grund; Kluge-Götze
etym. wb.15 904
a faszt sie als spottname für einen, der trippelt, und deutet damit auf den gefühlsgrund, aus dem der name entsprossen ist, hin. aber gegen die bedeutungsangabe spricht die syntaktische verwendung, die nur jemand hat, kriegt das zipperlein, leidet am zipperlein
oder einen plagt das zipperlein
kennt. das masc. geschlecht kann daher, wenn wirklich damit eine person vorgestellt werden sollte, nur die krankheit als einen plagegeist meinen. eine wendung er hat den trippler
ist wohl denkbar, was durch die gleichartige wendung hab dir den Ciprian (
s. u.)
bestätigt wird. Adelung
s vorschlag, 'zippern, zippeln
oft und in kleinen absätzen zucken und zupfen, wie podagrische kranke in den schmerzen des podagra zu tun pflegen'
wb.2 4, 1724,
an sich verständig, hat keine ausreichende lexikalische unterlage und berücksichtigt nicht, dasz die vom zipperlein
nicht heimgesuchten arbeitsamen volksschichten zur auslösung ihrer schadenfreude durch ein eindrucksvolles schauspiel angeregt werden muszten, den trippelgang eines vornehmen lebemanns. so kann Kramer
in seiner angabe 'zippern
caminare con grado lento e attratto come i gottosi'
t.-ital. 2 (1702) 1468
b die beziehung zwischen verb und krankheitsnamen umkehren. der sinn des wortes zipperlein
trifft nicht den krankheitszustand, [] sondern dessen sichtbare auswirkung, den behinderten gang. seinen stamm gibt das vb. 1zippern
her. gleichen ursprungs wie der spottname ist nach Kluge-Götze
a. a. o. der alem. familienname Zipperle;
dazu paszt ein aus zipperle
verkürztes appellatives zipper,
m., gichtbrüchiger Fischer
schwäb. 6, 1237;
ebda 1238
sondert Fischer Ziper, Ziperle (
mit kurzem i),
die landesüblichen kurzformen des männlichen vornamens Cyprianus,
vom familiennamen Zipperle
ab. der namensanklang hat aus St. Cyprianus
den schutzpatron gegen das zipperlein
gemacht, weil sein name schon zippert und ziehet,
wie K. J. Weber
Deutschland (1828) 4, 541
witzig bemerkt; Nic. Manuel (1528)
nennt gar die krankheit selbst so: hab dir den Ciprian und die gicht
satiren u. pasquille 2, 263
Schade, während folgende angabe nicht eindeutig ist: articularis, ut morbus articularis ... arthritis, ein ziprianer, das zipperle
das reiszen in den gliedern, fürnemlich an händen Corvinus
fons lat. (1623) 79;
auch Lessing 15, 413
L.-M. neigt der ableitung von Cyprianus
zu. scherzhafte deutungen: das lose podagram, das gramt und zi zi zi zi zippert mir die glieder dermaszen, dasz ich möcht von sinnen kommen Moscherosch
gesichte (1650) 2, 436; nun klag ich, hätt ich bald den weg zurück genommen, hätt ich in Cyprien das zippern nicht bekommen
discourse d. mahlern (1721) 1, M 3
a.
moderne landschaftliche anwendungen legen den namen in seinem anklang an zittern
und zappeln
als bezeichnung von nervöser unruhe oder zappelnder bewegung aus: by dem kriejt mer 's zibberle
er wird lästig, unerträglich Martin-Lienhart
elsäss. 2, 910
b; da kann man ja 's zipperle kriegen
vor ungeduld Frankfurt a. M.; hat er wirklich das zipperlein gekriegt? A. Seghers
d. siebte kreuz (1950) 189; wen es friert, dasz er zittert, der hat 's zipperle Fischer
schwäb. 6, 1237.
seinem ursprung gemäsz hafteten an dem worte zipperlein
gefühlstöne aus einer niederen sprachsphäre. sie hinderten seine aufnahme in die bildungssprache. im 18.
jh. war es nur wenig gebräuchlich; den klassikern schlüpfte es selten in die feder, Klopstock, Lessing
haben es nur einmal, Wieland
zweimal, Göthe
und Schiller
nicht zugelassen. heute wird es als eine scherzhafte benennung empfunden. 11)
sachlich zutreffend wird das zipperlein
beschrieben als eine '
gliederkrankheit, welche alle gliedmaszen nacheinander durchgehet, bis sie sich endlich in einem feste setzet, da sie dann den namen zipperlein
bekommt' Gottsched
crit. hist. (1732) 3, 54; Adelung
2 4, 1724
und Campe 5, 873
b begreifen darunter die gicht sowohl an den füszen, podagra, als an den händen, chiragra, wie es vorher in den vocabularen brauch war, vgl.: chiragra das zipperlein an den händen,
podagra das zipperlein an den füszen,
arthritis, morbus articulorum, morbus articularis das zipperlein Zehner
nomencl. (1663) 363;
andere fügen das zipperlein
in den knien, gonagra, hinzu, so Golius
onomast. (1579) 257, Orsäus
nomencl. method. (1623) 234
und Stieler
stammb. (1691) 2632;
einige ältere und literarische zeugnisse setzen es allein dem podagra gleich: articulorum dolores das zipperle oder podagran Frisius
dict. (1556) 443
a; des zipperles oder fuszwees entlediget Frölich
Stobaei sprüche (1551) 200;
haver le gotte böse füsz oder das zipperle haben Hulsius (1618) 2, 187
b;
mehr zeugnisse dieser art unter 2.
die mehrzahl der zeugnisse jedoch faszt fusz- und handgicht zusammen: dieser hatte das zipperli oder podagra an henden und fuoszen so hart, dasz er nit selbs speiss zu sich nemen kundt
Z. Müntzer
bepstl. gesch. (1566) 125; also weil er saufft, ... drumb wird er vollend gar zur reichen saw, ... und frist ihm endlich das zipperlein an hende und füsze, und die colica in leib Mathesius
Sarepta (1571) 14
a;
arthritis ... morbus articularis, tumor scilicet articuli cum dolore das zipperle Faber
thes. (1587) 84
a;
arthritis ... das zipperle
das reiszen in den gliedern, fuornemlich an den händen ... und fuoszen Corvinus
fons lat. (1646) 83.
noch allgemeiner: gleychsucht ist ein zipperlein
[] durch den gantzen leib Wirsung
artzneybuch (1588)
reg. s. v. gleychsucht; so viel stück bein sind, die auf einander stoszen, und zusammen conglutinirt oder nit sind, do sind uberall stätt dess zipperlins Paracelsus
opera (1589) 4, 249
Huser. von den tücken der krankheit berichtet der folgende beleg: hie tractir ich vom zipperly: ... ist auch der arth ... als spott sie der artzney und dess artzts; ... jetzt gibts im ein wenig nach unnd so der artzt von der hohenschulen meinet, es sey hinüber, so kompts zehen mahl mehr herzu ... und ist gleich ... als wenn einer mit einem narren possiert, und der artzt wer der narr und die kranckheit wer der herr
ders., opera (1616) 1, 564
Huser. 22)
ältere heilverfahren: zitwan wurtzelwasser ist guot die füsz damit geriben für das zipperlin genant daz podagra oder füsz gesücht Brunschwig
kunst zu distilieren (1500) 123
a; man findt ... die durch das tranck der eselsmilch vom podagra und zipperlein erlediget worden Herold-Forer
Gesners thierb. (1563) 43
b; oly ... stillet den schmertzen des zipperlins Bock
kreutterb. (1587) 11
b; Sextus Pompejus hat sein zipperlein oder podagram mit weytzen geheylet Tabernämontanus
kreutterb. (1588) 741
b; für das zipperlin. nim wasser ausz grünen fröschen gebrennt, regenwürmwasser, unnd wasser ausz ochsenblut ... damit bestreiche die schmertzhaffte ort offt bey der wärmin Gäbelkover
artzneyb. (1596) 1, 388; wer sich anziehet, soll zu erst den rechten hosen, im aussziehen aber den lincken hosen nehmen. ist gut für das zipperlein Moscherosch
gesichte (1650) 1, 483; ein anderer käuete beym anfall des zipperleins 3 bissen brod und gab sie einem weiszen hahn zu fressen Lehmann
hist. schaupl. (1699) 894; (
eine art destillierten wassers) stillet auch den schmertzen des kalten zipperleins oder podagrams, so der krancke ort damit bestrichen wird Hohberg
georg. cur. 3 (1715) 1, 189
a; (
dem Naumburger biere rühmt man nach, dasz es) das zipperlein verhüte
ebda 2, 63
b. 33)
literarische belege: es ist der margraff von Mantten dahin komen fir unser frauen bild, der hat die lemi von den Frantzosen gehabt, hat auch das ziperlin gehabt, er ist aber nit gesund worden (
Augsburg 1515)
städtechron. 25, 32; kan auch weder sitzen noch gon, das zipperlin gibt im den lon Murner
v. d. lutherischen narren 203
Merker; der bischoff so nicht wol zu fusze war, und bei acht jahr lang des podagra oder zipperlins halben sich auff einer senffte hette führen, oder sonst tragen lassen C. Spangenberg
mansfeld. chron. (1572) 227
c; zittrend werden händ und füsz, das gicht, zipperlein und grüsz machen ihn krumb und gebogen Weckherlin
ged. 1, 494
lit. ver.; dem einen war ein flusz gefallen, beym andern war das zipperlein; der mediciner sprach zu allen: nehmt pillen ein, nehmt pillen ein Stranitzky
ollapatrida 194
ndr.; das zipperlein, uy! wie 's juckt und mich zwickt! maler Müller
w. (1811) 1, 327; eine stelle ... hat uns immer vorzüglich merkwürdig geschienen, diese nämlich: denn was da bücher lieset, wird nicht eher aus dem nebel der redensarten heraus ... kommen, als bis die, welche die bücher fertigen, in der sprache des landes schreiben. der scholiast Petrus Schorfius Secundus soll von dieser stelle das zipperlein gekriegt haben Klopstock
gelehrtenrepublik (1774) 40; hat er noch immer sein verdammtes zipperlein Miller
Siegwart (1777) 1, 235; ein kranker mochte, woran er wollte liegen, gicht, hüftweh, zipperlein, auszehrung, pest und ruhr Wieland
s. w. (1794) 5, 107; ein kleines bild ..., welches ihn ... vor kopf- und zahnweh, gicht, zipperlein und allen bösen geistern bewahren würde
ebda 8, 157; graf Althann leidet an zipperlein
[] (1814) Josephine o'Donell in:
schr. d. Goetheges. 17, 84; einen plagte das zipperlein, den andern der stein Musäus
volksmärchen 1, 76
Hempel; aber es ist ebenso unleugbar, dasz das zipperlein einem solchen mann dennoch an beiden füszen kneift und diesen den verdammtesten spanischen stiefel anschraubt, den je ein inquisit getragen Jean Paul
w. 1, 17
Hempel; hat Estavajel vergessen, dasz schon seit jahren mich das böse zipperlein plagt? und dasz ich ohne meine krücke kaum am seegestade zu wandeln vermag? Kotzebue
s. dram. w. (1828) 10, 85; leidet ihr am zipperlein, edle herren? H. Heine
s. w. 2, 129
E.; er hat das wunder an sich erlebt, dasz er sich vom zipperlein wieder erhebt, dess will er sich würdig beweisen und dankbar den sprengel bereisen Hebbel
w. I 7, 210
Werner; er ... trat ... so hastig, als es ihm gicht und zipperlein erlaubten, zu mir herein B. Goltz
ein jugendleben (1852) 1, 330; ich schreibe diese zeilen, indem ich den eingewikelten fusz wie ein ritter, der das zipperlein hat, auf einen teppichballen hingestreckt halte (1863) Stifter
briefw. (1925) 4, 98; der dicke aber — 'autsch! mein bein!' — hat wieder heut das zipperlein Wilhelm Busch
s. w. (1943) 2, 290; zipperlein (
durch rheumawäsche) zart verziert
B. z. am abend (1. 12. 1955) 6
a. 44)
zu allen zeiten melden sich stimmen, welche dem wohlleben der reichen die schuld am zipperlein
beimessen: reichtum den zipperlein ernert, den armut doch alzeit austreib Hans Sachs 22, 500
lit. ver.; vollsauffen leibes krafft zubricht ... bringt hende beben, dicke bein, darr, wassersucht und zipfferlein Ringwaldt
lauter warheit (1588) 60; dann wenn du in die statt schon kehrst, der reichen lebn zu erkunden, so wird bey denselben gfunden das podagra und ziperlein J. Ayrer
dramen 2471
K.; rote schuh helffen nicht fürs zipperle Petri
d. Teutschen weiszh. (1605) Rr 5
b; das podagra oder zipperle nicht leichtlich in der schlechten und unflätigen bawren- und handwerckshäusern einkehrt, sondern gemeinlich nur in der reichen häuser einlosirt Albertinus
hirnschleiffer (1664) 240; so wirstu den, o narr, angst, schwermut, qual und leiden, gicht, fleber, zipperlein und alles unglück meiden, wen du nur pflügen magst mehr akker an der zahl, als unter Tatius die Römer alzumahl Rachel
satyr. ged. 46
ndr.; die faule läus, bleiben eben so wenig bey dem endlichen und gern reinlichen soldaten, als das niedliche und plagsame zipperlein bey dem arbeitsamen bauren Grimmelshausen 1, 338
Keller; (
ubi uber, ibi tuber) bey guten tagen und dem wein, da pflegt das zipperlein zu seyn Spanutius
dt. lex. (1720) 573; ich konte dabey anders nicht dencken, als diesem hochansehentlichen menschen müste das hochvornehme zipperlein oder podagra seine spanische stiefeln angelegt haben Lindenborn
Diogenes (1742) 1, 459. 55)
dichterisch als person vorgestellt in der fabel des Hans Sachs der zipperlin und die spinne
fabeln u. schwänke 1, 248
ndr. und in folgendem beleg: solst demnach dess weins und venusspiels dich gar mäszig gebrauchen, wann du nicht endlichen die tochter zipperle erzeugen wilt Flinter
sphinx (1624) 513;
deckname eines mitgliedes der fruchtbringenden gesellschaft: der beruhigende. künraht. das zipperle Neumark
neuspr. palmbaum (1668) 283.
[] 66)
maskulines geschlecht tritt in frühbelegen auf, besonders bei den Nürnbergern: der abt ... gieng daz er ser switzt, dann er het den zipperlin (
Nürnberg 1471)
städtechron. 11, 327; die faule podagra, das man nennet den zypperlein Albrecht v. Eyb
dt. schr. 1, 85
Herrmann; der czipperlein Arigo
decamerone 419
Keller; wiewol er het den zipperlein, contract war an den füsen sein Hans Sachs 9, 417
lit. ver.; armuot sprach: eytel angst und not folgt dir ausz deinen freüden da, der zipperlein, das podagra
ders., fastnachtsp. 1, 28
ndr.; schmirt sie fein drucken auff das bein, daran ir habt den ziperlein Ayrer
dramen 2515
K; 1375
K. 77)
fluch: das dich der ciperlein töde Arigo
decamerone 473
K.; das dich das zipperlin tödt! Montanus
schwankb. 401
lit. ver.; que les gouttes te puissent venir das dich das zipperlein ankomme Duez
le vray guidon (1657) 330.