Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wohlgefalle(n) m.
wohlgefalle(n) , m. , das wohlgefallen. zur verbreitung der mask. form s. o. gefalle teil 4, 1, 1, sp. 2099 und Melz in Paul-Braunes beitr. 27, 309 . im akk. schon bei Luther, dann bis in die gegenwart: an ir vielen hatte gott keinen wolgefallen 1. Kor. 10, 5 ; daran hat ... die gottheit ihren höchsten wohlgefallen Jac. Böhme s. w. 2, 121 Schiebler; 4, 193; 5, 575; dasz gott ... und jeder männiglich einen wohlgefallen und völligen vergnügen an mir haben sollen Hunold-Menantes neue br. (1723) 587 ; Leibniz dtsche schr. 2, 52 G.; (1809) Bettine an Arnim 318 Steig; diese stunden, die uns allen ma…