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wehklage

nhd. bis spez. · 6 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wehklage f.

Bd. 28, Sp. 103
wehklage, f. ein wort der nhd. schriftsprache und von da ins nnl. gedrungen: weeklaeghe Kilian (1777) 792a; weeklaage, weeklagt Kramer (1759) 2018. auchn. veklage, schwed. veklaga sind junge entlehnungen aus dem nhd. ursprung. klage vereinigt zwei in ihrem ursprung zusammenfallende, im gebrauch weit auseinander entwickelte bedeutungen: 'querimonia' und 'gerichtliche klage'. wehklage ist verdeutlichende zusammensetzung mit dem subst. weh, die jene erste bedeutung sichert. das bestreben zu unterscheiden tritt gerade in den frühesten belegen hervor: du aber mache eine wehklage vber die fürsten Israel Luther (1545) Hesek. 19, 1; du menschenkind, mache eine wehklage vber Tyrum Hesek. 27, 2; entspr. 28, 12. 32, 2, im citat bei H. Sachs gemerkbüchlein 22 neudr. damit tritt wehklage neben jammerklage (s. da): jammerklage, sive wehklage, ejulatio, lamentatio, qviritatus Stieler 963, ist aber im gegensatz zu diesem dem mhd. noch durchaus fremd. schon darum ist Wilkens herstellung unt man wêklage von im vernam Tyrol u. Fridebrant 22 für überliefertes unde we man klage unmöglich. noch die vorlutherischen bibeln kennen wehklage nicht, bei Luther ist es dann vorhanden, wo jene klag, daʒ seuftzen, wainen bieten. die hd. wörterbücher buchen wehklage seit 1561: die weeklag ein kläglich weinen vnd heülen, ein jämerlich geschrey von grossem kumber vnnd leid Maaler 487b, die meisten bringen nichts erhebliches bei: Golius onom. 224; Frischlin nomencl. 79b; Emmelius nomencl. 93; Ravellus 401a; Pomey 3, 338b; Rädlein 1, 1038; Frisch 2, 429b. Kinderling reinigkeit 292 und Campe verdeutschungswb. 393a empfehlen wehklage als ersatz von lamentation. zur schreibung weheklage s. u.weheklagen, form, 2). gebrauch. 11) während die klage auch stumm oder geheim sein kann (s. th. 5, 908), äuszert sich die wehklage stets in lauten. von synonymen steht somit jammer am nächsten, doch ist er stärker, die wehklage besser formulirt, ein unterschied, den Weigand wb. der synonymen2 2, 202 f. glücklich an Schillers braut von Messina vergegenwärtigt: der chor läszt über seinen getöteten fürsten die stimme der klage und wehklage erschallen, aber über den stummen erwacht lauter unermeszlicher jammer bei der mutter, als sie die leiche erblickt. so theilen sich beide wörter in das feld, wo sie neben einander stehen: wo er weilet, ist der frühling, lacht er, blumen aufgebrochen, leid und jammer, weheklage stirbt dem weg, den er erkohren Tieck schriften (1828) 1, 28. andere synonyma stellen sich mehr gelegentlich daneben: es traf nur leider ein, was zeichen, fall und heulen und manche weheklag zuvor hat angedeut Neukirch in Hoffmannswaldaus u. a. gedichten 3, 224; allgemein verbreiteten sich wehklage, elend und mangel Raumer gesch. der Hohenstaufen (1823) 1, 46; denn zu allen zeiten haben die menschen das nahende alter übel empfangen ... oder sind doch in wehklage darüber ausgebrochen J. Grimm kl. schriften 1, 194; das haus fand er erfüllt von wehklag' und getön Rückert werke 11, 60. 1@aa) dasz wehklage die laute, in worte gekleidete klage ist, wird gern betont, oft durch ein benachbartes verbum: auch hab ich gehört die wehklage der kinder Israel Luther (1545) 2. Mos. 6, 5; (worin ich) das gewimmer der weheklagen nicht hörte Schubart leben 1, 52; mein got, mein got, warụm verlẹst-duo mich, von meinem heil entwichen hindersich, enteussert weit vom rugzen iǽmerlich meiner wẹklage? Schede psalmen 78 neudr.; mein knän war meinem damahligen bedüncken nach der glücklichste, weil er mit lachendem munde bekante, was andere mit schmertzen und jämmerlicher weheklage sagen musten Simpl. 1, 22, 12 Kurz; er ... rief ihre namen den leeren öden wänden des hauses ... in lauter thränender wehklage vergeblich zu Lenz ges. schriften 3, 132 Tieck; unglückseliger! zürnte sie mir, dir weint' an der lippe wehklag'; und du hörtest nicht hin Klopstock oden (1889) 2, 104; seltener durch attributive zusätze: darinn nur eitel wehklag sind, die er aussbreit mit worten hoch H. Sachs werke 18, 343 Keller-Götze; warum, frug er, erfüllst du aber hier den leeren wald mit deinen wehklagen? Musäus volksmärchen 1, 27 Hempel. 1@bb) noch mehr als klage selbst (s. th. 5, 907) musz wehklage auf pluralische ausdrucksweise hindrängen, da bei ihm der gedanke an den ausdruck der klage in worten stärker ist. Luther, der bis 1541 klagel. 5, 15 übersetzt hatte: vnser reigen ist jnn wehklage verkeret, läszt 1545 den plural siegen. weiterhin bleibt dieser gleich häufig: gott erhort jre weeklagen, vnd gedacht an seynen pundt Zürcher bibel (1531) 2. Mos. 2 D; ein mensch, der seine wehklagen von gesellschaft zu gesellschaft trägt, ist ein pedant seiner traurigkeit J. E. Schlegel werke 5, 74; keine wehklagen über andere, so gegründet sie seyn möchten Lavater verm. schriften 2, 90; die bauren ... fiengen mit lauten wehklagen an, wenn ihre hütten einstürzten Miller Siegwart 2, 485; daher eilt das zeitalter auf seiner bahn weiter, ohne auf die wehklagen eines hypochondristen zu hören G. Forster sämtl. schriften 5, 66; das glück und die wehklagen begünstigter und unbegünstigter liebe scheinen ... aus buchen und wald, aus meer und luft laut zu werden H. Steffens was ich erlebte 1, 318; ihre wehklagen dringen durch mark und bein Kotzebue sämtl. dram. werke (1827) 3, 188 (sonnenjungfrau 3, 8). citat aus der Lutherbibel klagel. 5, 15 ist: ich wil ewr feyertag in trawren verkeren in denselben tagen und ewer gesang in wehklagen H. Sachs werke 15, 246 Keller; die freude über dies gericht frischgefangener fische ward plötzlich in schmerz und wehklagen verwandelt G. Forster sämtl. werke 2, 184. 1@cc) neben die laute wehklage des natürlichen menschen stellen cultur und kunst die geschriebene und die in poesie gekleidete: diese trauwrigkeit bewegte d. Faustum, dasz er seine weheklag auffzeichnete, damit ers nicht vergessen möchte, vnd ist disz auch seiner geschriebenen klag eine volksbuch v. Faust (1587) 110 neudr.; mit der wehklage Davids ... hatte der sterbende zutrauensvoll auf gott sein haupt geneiget Herder 19, 91 Suphan. das kunstwort für diese art wehklagen, elegie, tritt daneben: die ganze elegie ist eine nachahmung der wehklage Ezechiels über Tyrus Jung-Stilling werke 3, 343 Grollmann; Mimnermus und Solons elegieen, die wehklagen aus der jüdischen gefangenschaft in Jeremias und den psalmen rühren uns Herder 18, 458 Suphan; erst spät brachte Simonides ... durch seine wehklagen ... die benennung elegie ... in umlauf C. A. Böttiger kleine schriften 1, 10 Sillig. 1@dd) als höhere form steht neben dem wilden wehgeschrei (s. da) über einen toten die wehklage als totenklage, in diesem sinn ist sie (s. th. 5, 908 f.) mit besonderem ceremoniell ausgebildet gewesen, berichte über diesen κομμός oder planctus brauchen das wort: alle wände hallten von der wehklage ihrer frauen Gerstenberg Ugolino 3 (nat.-lit. 48, 244); nach diesen wehklagen erholt man sich, bringt den leichnam aus dem palast und begräbt ihn Göthe Weim. I 41 II 47; in den sechzigern strafte Xenofanes die wehklage um den gestorbenen Osiris Voss antisymb. 68; allgemeiner jammer und wehklage in steigenden und fallenden tönen Ritter erdkunde 5, 1044; als er die urne der todten verwahrt in trockenem boden mit wehklag' und gestöhn, kam er, verlassend das land, hin zu Kolophons höhe, und erfüllte mit trauer die bücher, ihr geweiht A. W. Schlegel Athenäum 1, 121. die wörterbücher denken der totenklage als einer vergangenen sitte: wehklage ... besonders das ehemalige klagegeschrey vor den sterbehäusern Adelung, Campe, und brauchen den ausdruck in freierer weise: eine wehklage über einen todten, bewailing or bemoaning of one deceased Ludwig (1716) 2413; sein tod verursacht im gantzen lande eine wehklage, ejus mors per totam regionem gemitum et lamentationem concitat Steinbach (1734) 1, 857. freier auch bei neuen schriftstellern: nach einigen mondenwechseln schlummerte vater Benno ins ruhige grab hinüber und wurde von seinem pflegling zur erde bestattet, unter groszer weheklage aller frommen seelen im Erzgebürge Musäus volksmärchen (1805) 3, 190; in keinem trauerhause fehlt es an jemand, der auf eine so lächerliche weise zu weinen weisz, dasz er die wehklage der anderen fast in unordnung bringt Immermann Münchhausen2 4, 77; so wird bei Moschos die wirkung der ... tat (des kindermords) in den wehklagen der gattin ... geschildert H. Brunn kl. schriften 3, 225. 1@ee) auszer im fall ernstester trauer und noth gilt die wehklage als unmännlich: schon ein kleineres übel kann einige klagen rechtfertigen, es ist aber nicht hinreichend, einer wehklage, bei dem billigsten und theilnehmendsten zuschauer, wenn er nicht partheiisch ist, verzeihung zu verschaffen. man kann über den kaltsinn eines freundes ... klagen; aber nur der hilflose verlassene arme kann wehklagen, wenn er in dem härtesten froste ohne erquickung und erwärmung erstarret Eberhard und Maasz versuch e. synonymik3 3, 457. darum gilt sie auch für minder wirksam: mehr als des dulders weheklage rührt ergebene gelassenheit das herz Collin bei Campe. den wörterbüchern ist sie eine function der frau: wehklage wie eine frau führen Hederich (1729) 2615; ebenso Nieremberger (1753); wie ein altes weib eine wehklage führen, fœmineo plangore uti Steinbach 1, 857. so mit vorliebe in romanen: nun möget ihr leicht gedencken, wie der jungfrau musz zu muthe gewesen seyn, bey solch einem scheuszlichen wurm zu wohnen, was vor hertzens-angst und wehklagen sie daselbst geführet, ist nicht zu beschreiben volksbuch v. geh. Siegfried 64 neudr.; zu hören vom gebirge her, im gebrülle des waldstroms, halb verwehtes aechzen der geister aus ihren höhlen, und die wehklagen des zu tode sich jammernden mädchens Göthe Weim. I 19, 124; die männer muszten oft ihre ganze autorität anwenden, ehe sie (die Indianerinnen) zu bewegen waren, sich den begierden von kerlen preis zu geben, die ohne empfindung ihre thränen sehen und ihre wehklagen hören konnten G. Forster sämtl. schriften 1, 182; sie empfand, dasz es unpassend sei, sich mit nutzlosen bitten oder lauten ausbrüchen des schmerzes und der wehklage zwischen Julius und die bewaffnete macht ... zu werfen Holtei erzähl. schriften 5, 90. neben der frau ist das kind träger der wehklage: er hörte eine jugendliche stimme (den jungen Friedrich), die, zornig und drohend, durch ein unmäsziges weinen und heulen durchbrach. er hörte diese wehklage von oben herunter, an seiner stube vorbei, nach dem hausplatze eilen Göthe Weim. I 21, 223; die mutter vernahm die weheklage des jünglings Hölderlin ges. dicht. 1, 204 Litzmann. auch weiblich gedachte abstractionen äuszern wehklagen: nur beugt sich die wehmuth drüber, und ihrer wehklage hauch weckt all die seufzenden töne Schubart sämtl. ged. 2, 164. 22) von der wehklagenden frau und frauenstimme geht eine übertragung aus, die die klägerin selbst nach ihrer wichtigsten function benennt. die ceremonielle totenklage schob man nach alttestamentlichem vorbild als lästige pflicht auf berufsmäszige klageweiber ab (th. 5, 908. 927), deren gebahren miszliebig genug sein mochte, um wehklage im sinne von 'jämmerliches weibsbild' zu rechtfertigen: da bringt sie ein häszlich gerippe zum vorschein, eine wehklage, der kein gast bescheid thäte, wenn sie ihm einen trunk zubrächte Musäus physiogn. reisen (1778) 2, 192. von hier aus konnte die vorstellung von wesen, deren einziger beruf die wehklage in diesem sinne ist, in den volksaberglauben übergehen. 2@aa) Adelung erzählt 1801 von einem stückknecht, der 1798 bei Wermsdorf in den rohrteich fiel, drei tage und nächte um hilfe schrie, aber von den bauern nicht gerettet wurde, weil man sein geschrei für die stimme der wehklage hielt, die vor dieser gegend warne. von fällen dieser art mag der aberglaube, den Adelung als von den Wenden herrührend bezeichnet, stammen. im gleichen sinn kennt wehklage schon Stieler 963: wehklage etiam dicitur prœfica ... alba nympha diabolica, dagegen 2459 in kindsgestalt: eine wehe etiam appellatur spectrum nocturnum, specie infantis, quod prœ foribus moribundi plangit et lamentatur instar prœficœ, alias eine wehklage; und noch Liechtenstern sachwb. (1834) 10, 288: wehklage = klageweib, klagefrau, ein vermeintliches gespenst, welches vor gefährlichen stellen warne, und todesfälle vorher anzeige. litterarisch selten: Ayos. und was wird aus mir? Ada. eine wehklage um mitternacht, ein gespenst auf unserm grabe Kotzebue sämtl. dram. werke (1827) 6, 243 (negersklaven 3, 2). 2@bb) verbreiteter und schon darum älter ist wehklage als name des käuzchens: man hält es für das weibchen der eule und meint, dasz sein geschrei nahen tod verkünde. andere namen, die stein- und waldkauz diesem aberglauben verdanken, sind nach Suolahti vogelnamen 321 ff. kirchenhuhn, klagefrau, -mutter, -vogel, leich(en)huhn, sterbehuhn, -kauz, -vogel, totenhuhn, -vogel, nach th. 5, 912. 914. 6, 618 klagemuhme, leicheneule, toteneule und totenuhr, nach J. Grimm d. mythologie3 1088 grabeule. wehklage gilt zunächst am Harz: wehklage etiam dicitur ... strix, spectrum nocturnum, planctum et ululatum excitans prœ foribus moribundi alicujus Stieler 963; eine art nachtvogel, besonders auf dem Harze, welcher zu gewissen zeiten eine klägliche stimme hören läszt Adelung; danach Campe; wehklage das leichhuhn Liechtenstern sachwb. 10, 288; am Oberharz bedeutet klagmutter, klagweib, klagefrau ein gespenstiges, aber fliegendes wesen ... anderwärts heiszt es die wehklage Grimm d. mythologie3 1088; leichenhühnchen, wehklage und klagemutter als namen des steinkauzes Brehm tierleben3 5, 176. von hier aus sind glaube und name litterarisch geworden: hoch auf dem dache derselben. (kapelle) sasz eine ächzende wehklage und wimmerte ihren unglücksruf aus hohler kehle hervor ... da winkte der hochzeiter den pfeifern ... damit die gräfin nicht das miaulen der wehklage und das kreischende eulengeschrei vernehmen möchte Musäus volksmärchen 3, 123 Hempel; der sturmwind saust die nacht hindurch, die eule heulet auf der burg, die wehklag in den eichen Boje bei Voss musenalm. 1779, 46. ein anderes centrum ist Appenzell: die wéhklâga das (angenommene) weibchen von der nachteule, dessen wehklagendes geschrei (das quiecken) für eine todesprophezeiung gehalten wird Tobler (1837) 443a. als erklärung fügt das schweiz. id. 3, 635 hinzu: früher oft als geist eines verwünschten kindes oder einer kindsmörderin gedacht, der klagerufe hören liesz Appenzellische monatsblätter 1838.
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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wehklage

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Wehklage , plur. die -n. 1. Laute Klage über einen hohen Grad des Schmerzens, oder über ein drückendes Uebel. Besond…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Wehklage

    Goethe-Wörterbuch

    Wehklage [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. Spezial
    Wehklage

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Weh|kla|ge f. (-,-n) lamentanza (-zes) f. , lamënt (-nc) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wehklage

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Ableitung von wehklage

wehklagen + -e

wehklage leitet sich vom Lemma wehklagen ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von wehklage 2 Komponenten

weh+klage

wehklage setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

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APA
Cotta, M. (2026). „wehklage". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wehklage/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „wehklage". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wehklage/dwb. Abgerufen 19. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „wehklage". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wehklage/dwb.
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