Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weberei f.
weberei , f. seit dem 16. jahrh. auftretende bildung, auch ndl. weverij, dän. væveri, schwed. väfveri. 1 1) die thätigkeit des webers, das weben: webung et weberei, textura Stieler 2451 ; die weberey treiben Adelung ; der schuster musz das leder zerren, der schneider sitzt sich krumm und lahm; doch ich bei meiner weberei leb' stets vergnügt und sorgenfrei. Peter Schlesien 328 ; im alten testament sogar die weberei schön löblich war. Mittler volkslieder 943 ; sein publicum besteht aus fabricanten, verlegern und arbeitern, denen weberei die hauptsache ist Göthe 42, i, 16 Weim. ausg. im pl.: ich …