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verwachsen

nhd. bis sprichw. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

verwachsen v.

Bd. 25, Sp. 2065
verwachsen, v. , mhd. wb. 3, 463; Lexer 3, 292; mnd. vorwassen Schiller-Lübben 5, 498; in den älteren nhd. wb. sehr häufig, z. b. Frisius 71b; 220a; 654b; Bas. Faber thes. (1587) 172a; 337a; Calepinus XI ling. 236a; Hulsius-Ravellus (1616) 360a; Stieler 2404; Steinbach; Adelung; Campe. gewöhnlich in den mundartwbb.: els. Martin-Lienhart 2, 785; schwäb. Fischer 2, 1399; lux. verwoissen Gangler, verwûessen lux. ma. 468; oberhess. fawase Schöner 232; niederhess. Hofmann 252; obersächs. Müller-Fraureuth 2, 618; cronenb. fərwāsən Leihener 36; wald. frwasn Bauer-Collitz 32a; westfäl. verwassen Woeste 297b; götting. Schambach 268b; pommer. Dähnert 529a; altmärk. verwussen Danneil 241a; lüb. Schumann 87. altengl. forweaxan, forwexen Bosworth-Toller 325, 326. II. transitiv. I@aa) 'im wachsen allmählich wieder verlieren' Schambach; er verwechst sinn und witz Seb. Franck sprüchw. (1541) 2, 72a; selbst einige angrenzende tatarische stämme werden mit zügen der mongolischen bildung gebohren, die sie aber v. Herder 13, 217 S. einen schaden v.: dat verwasset de göre nog wedder Dähnert 529a; die erstaunende heilkraft der sprache, womit erlittenen schaden sie schnell verwächst und neu ausgleicht Jac. Grimm kl. schr. 1, 262. I@bb) seit dem 18. jahrh. kleider v., aus ihnen herauswachsen: das kind verwächst die kleider Aler 2, 2031a; gott lasze ihn (den enkel) dieselben (die hemden) gesund v. und zereiszen Elis. Göthe in schr. d. Götheges. 4, 121; was ich (an kleidern) hatte, war groszentheils v. Gotthelf 1, 88. übertragen: er hatte seine bibliotheck v., so wie man eine weste verwächst Lichtenberg aphorismen 1, 76 L. auch mundartlich: Martin-Lienhart; lux. ma.; niederhess. Hofmann. I@cc) mit wachsthum überdecken: mhd. s. Lexer: die strâze hât verwahsen nu daz gras Heinrich v. d. Türlin Krone 3647; so sich sclyriosis enden soll, so geht es je lenger je mehr in sein generation, am letzten krümpt es das glid, der gleichen verschwelt und verwechst es die intestina Paracelsus chirurg. bücher (1605) 619c. in neuerer zeit nicht mehr üblich. das häufige part. prät. (s. u. III) ist daher wohl intransitiv zu fassen. IIII. reflexiver gebrauch entspricht dem intransitiven, ist aber weit seltener: übermäszig wachsen (s. III 3): als man silber grebt, so verwechset sich daz wasser, das mans nút wol gewinnen enkan Tauler pred. 150 Vetter; würden die ecker früe gesewet, so würde der somen geilen und sich v. Petrus de Crescentiis vom ackerbau 21a. schlecht, fehlerhaft wachsen (s. III 2): manches kleine mädchen verspricht eine himmlische schönheit und verwächst sich hernach zu einem ganz gewöhnlichen dinge Heinse 5, 22 Sch. vernarben (s. III 4): das merkmal dieser wunde soll sich ihr leben durch nicht v. Göthe theatral. sendung 411 Maync. im wachsen verschwinden, sich auswachsen (s. I a): eine krümme des körpers, verkürzung eines gliedes u. dgl. verwächst sich Fischer 2, 1399. im wachsen heilen: das bein verwächst sich vortrefflich Hippel lebensl. in aufst. linie 1, 137. zusammenwachsen (s. III 5): mein name dicht daneben (in einen baum geritzt) soll mit dem ihren dort sich wie zu einem leben verwachsen und verweben durch schöne lenze fort und fort Tiedge 6, 122. festwachsen, einwachsen (s. III 6): die hoffnung, die in der jünglinge brust fest sich und fester verwächst E. M. Arndt w. 6, 35 R.-M. IIIIII. weit überwiegend intransitiv, am gewöhnlichsten das part. prät., vielfach rein adjectivisch empfunden, daher sogar gesteigert: die verwachsensten gebüsche Schwabe belustigungen 3, 434; ähnlich Wieland I 1, 152 ak. ausg. III@11) vereinzelt sein wachsthum vollenden: die ähre verwächst, ohne frucht zu bringen Just. Möser s. w. 1, 243. das part. prät. zuweilen wie erwachsen: als der herr Christus v. war Spalatinus klage des frids c 4a; wenn ihr (die töchter) v. seyd Henrici ernst-, scherzh. u. sat. ged. 3, 266. III@22) schlecht, fehlerhaft, unregelmäszig wachsen: dadurch werden die schwachen glieder über vermögen angestrengt und v. und werden krumm Salzmann Conrad Kiefer 48. ungewöhnlich: durch wachsen abnehmen, s'amaigrir par ce qu'on croist si fort Hulsius-Ravellus (1616) 360a. häufig das part. prät., in allgemeinem sinne verunstaltet, übel gerathen: so solche verwachsne gesellen (bettler, schuster etc.) in die artzney gehend Paracelsus chirurg. bücher (1618) 267a; under den erstarrten und verwachsenen menschen Guarinonius greuel der verwüstung (1610) 209; übertragen: eine verwachsene seele Klopstock gelehrtenrep. 87; um königlich seinen verwachsenen lüsten fröhnen zu können Laukhard leben u. schicksale 2, 186. gewöhnlich verkrüppelt, schief- oder krummgewachsen: der verwachsenen ... gliedmaszen Lavater physiogn. fragmente 1, 106; Christophe behauptete, Minchen sey v. Hippel lebensl. i. aufst. linie (1778) 1, 136; ein ältlicher beamter mit seiner etwas verwachsenen, nicht ganz jungen tochter Steffens was ich erlebte 3, 9; sie ist v. und immer krank H. v. Kahlenberg Eva Sehring (1901) 112. von bäumen: ein altes, knorriges, verwachsenes stämmchen Europa 2, 149 Schlegel. substantiviert: die ... figur eines hinkenden und verwachsenen Heinse in briefw. zw. Gleim, H. u. J. v. Müller 1, 296 K.; buckliche, alle arten verwachsne, zwerge Göthe III 1, 334; von einer schärfe ... des verständnisses, wie sie bei verwachsenen ... nicht selten gefunden wird Bismarck ged. u. er. 1, 244 volksausg. III@33) zu stark, ungehemmt, ungepflegt wachsen, wuchern: de rogge verwasset nu te stark Schambach; weil euch (den einsiedlern) haar und bart also verwildern und v. Abraham a s. Clara etwas für alle 2, 273; dasz sie (junge bäume, die nicht gepflegt werden) ... gantz verwilden und v. Hohberg georg. cur. aucta 3, 43a; dasz der wald erst später ... wild verwuchs Niebuhr m. gesch. 3, 327. von nutzland und anlagen: dasz die ... güeter zuo allmenden giengent und verwüechsent Stretlinger chron. 93 Bächtold; sie ... lassen die (äcker) verwildern, v. und verwüsten Grosser anleit. z. d. landwirtsch. b 2b; wie alle meine pflanzungen und parkanlagen verwuchern und v. ... werden Bismarck briefe an braut u. gattin 101. sehr gewöhnlich das part. prät.: der grunt, der da ist vol verwachsens unkrutz Tauler pred. 278 Vetter; verwachsenes unkraut Voss ged. 3, 180. am häufigsten in wendungen, in denen v. zugleich ineinandergewachsen, verflochten, undurchdringlich, schwer passierbar bedeutet: aus dem verwachsnen busch deutsche schaubühne 5, 46 Gottsched; verwachsne hecken Wieland I 1, 4 ak. ausg.; verwachsene rosen J. N. Götz verm. ged. 1, 17; die verwachsene wildnisz Voss Odüssee 154; das so verwachsene dickicht Göthe 37, 177 W.; die nacht verwachsener wälder H. v. Kleist 2, 188 E. Schm.; verwachsenes gehölz Platen 2, 118 R.; das verwachsene haselgebüsche Stifter 2, 85. mit adverbien: tief in wild verwachsen hecken Dach 787 Ö.; in jenem wild verwachsenen theil des waldes Storm 7, 133; in einer dick verwachsnen laube Brockes ird. vergn. 8, 112; von jungen, dicht verwachsenen gesträuchen umgeben H. P. Sturz schr. 2, 60; dicht verwachsene stauden Stolberg ges. w. 6, 249; schilf, dicht verwachsen Gutzkow zauberer v. Rom 1, 73; eine üppig verwachsene laube E. Th. A. Hoffmann 6, 57 Gr. III@44) mit wachsthum bedeckt, umgeben, überzogen, überwachsen werden: III@4@aa) mit haut und fleisch: do (über den grund des menschen) ist als manig dicke grúweliche hut úbergezogen, ... und die hant im sin innerkeit also verdeckt, das got noch er selber nút drin enmag: es ist v. Tauler pred. 195 Vetter. gewöhnlich von wunden, die heilen, zuwachsen, vernarben, mhd.: sô daz diu strenge wunde der bitterlîchen sorgen ... müese schiere heilen und minneclîch verwachsen Reinfrid v. Braunschweig 3449; nhd. Frisius 220a; Bas. Faber thes. 172a; ein wundmal, ein schramm ist ein zeichen einer verwachsenen wunden Calepinus XI ling. 236a; Hulsius-Ravellus (1616) 360a; Stieler 2404; Steinbach; biss dass die wunden mit einer bequAemen rufen verwachst Heuszlin Geszners vogelbuch (1563) 135; wie eine wunde verwächst, schwindet auch der kummer aus der seele Göthe 38, 81 W. auch von narben: die narbe verwächst Schwan nouv. dict. 2, 940a; kaum zeugt von kampf und plage verwachsner narben spur Geibel 3, 132 Cotta; zuweilen in dem sinne, dasz die narbe überhaupt verschwunden ist: die narbe ist v., oder ich zum mindesten sehe sie nicht mehr Kotzebue dram. w. 2, 127; ebenso von blatternarben: die blattergruben ... v. Krünitz 218, 495. vereinzelt das adj. v., mit narben bedeckt, durch narben entstellt: (die mutter) sahe durch den sale ir kinder als v. und verarmbt (so dasz sie sie nicht erkannte) hertzog Aymont (1535) G 5a. III@4@bb) mit haaren: warumb lestu den dye krone (tonsur) vorwachsszen? (1523) Clemen flugschriften 1, 66; in dem meer ein schröcklich meerwunder, einer grewlichen gstalt besunder, das uberal verwachsen war, wie ein ber, mit rabschwartzem haar H. Sachs 16, 229 G.; wenn er (der kahlgeschorene kopf) erst v. Fronsperger kriegsbuch 1, 180a. III@4@cc) mit holz und rinde, die über einschnitte an bäumen wächst: darunter (unter dem felsen) stehen zwo grosse buchen, an der einen ist ein man geschnitten, der ist schier v. Thurneyszer magna alchymia 120; dasz die zeichen, welche gern an alte und nicht an junge bäume gehauen werden, beginnen zu v. Täntzer Dianen jagtgeheimnüsz 1, 36; diese eingeschnittene und ziemlich verwachsene worte Lohenstein Arminius 2, 265a; unsere namen sind ... so verquollen und v., dasz sie kaum noch herauszubringen Göthe gespräche 6, 224 B. III@4@dd) am häufigsten mit pflanzenwuchs. das verbum finitum ist verhältnismäszig selten: dasz sie (zerstörte schlösser und häuser) mit neszlen und ahornen v. Fabricius auszzug bewerter hist. 669; das (die mauertrümmer) verwuchs mit epheu Göthe 39, 166 W.; ein weg ..., der aber dann wieder mit gras verwächst Stifter 5, 1, 205. sehr gewöhnlich ist das part. prät.: III@4@d@aα) von wegen, was dann die vorstellung einschlieszt, dasz der weg schwer gangbar oder wenig begangen oder schwer zu finden ist: die (strasze) trug ihn auf verwachsenen weg und wild geräud zu einem alten gemäuer buch der liebe (1587) 389d; durch enge, verwachsene pfade Börne ges. schr. 4, 49; dann ging es aufwärts halb verwachsnen weg A. v. Droste-Hülshoff 2, 95 Sch. übertragen: aber dieser weg (der gerechtigkeit) ist gantz vorwachsen Luther 10, 1, 1, 35 W. mit etwas v., schon mhd.: einen waldstîc âne slihte, mit grase verwahsen unde smal Gottfried v. Straszburg Tristan 2571; den alten weg der gOetlichen búcher, der mit bronberstauden oder mit dOernern ist v. erste d. bibel 7, 134 K.; mit dornen verwachsene wege Bräker s. schr. 2, 79. III@4@d@bβ) von der landschaft: bisz er kam in ein tieffen grund, mit bäumen hoch verwachsen rund H. Sachs 21, 158 G.; auf einen sichern verwachsen bühel Xylander Polybius 55; alle ire gter ... lagen wst und mit grasz, distlen und dornen v. Wickram 3, 170 B.; die verwachsene und bedeckte grosse insuln im Rhein v. Chemnitz schwed. krieg 2, 482; das thal nach dem Inn hinab ist enge und verwachsen Platen tageb. 1, 826; an einer stelle des ufers ..., die undurchblickbar mit jungem gebüsch v. war Laube 2, 7. III@4@d@gγ) in älterer zeit oft von gebäuden: ein wüste kirch ... was mit doren v. heiligenleben winterteil 207; weil es (das jägerhaus) ganz mit birken und andern wilden bäumen v. ware S. v. Birken Donaustrand (1664) 44; alte eingefallene grosze stück mauern ..., mit grasz und bäumen v. Troilo oriental. reisebeschr. 314. III@4@d@dδ) sonstiges: eingegangene und verwachsene gräben Hohberg georg. cur. aucta 3, 44b; eine mit buschwerk verwachsene grotte theater d. Deutschen (1768) 12, 213; zum stehenden und abgestandenen, verwachsenen teich Herder 18, 150 S.; schon verwachsene schürfe ehemaliger unbekannter landsassen Ritter erkunde 3, 59; über den mit gestrüpp und aufschlag fast verwachsenen eingang des grundes A. v. Droste-Hülshoff 2, 281 Sch.; als der vater das gut kaufte, war die höhle v. Freytag 6, 75. III@55) zusammenwachsen: coalescere Maaler, concrescere, coalescere Dentzler. III@5@aa) körperlich: III@5@a@aα) von knochen: man saget auch, dass ettliche leuth sein sollen, denen ihre bein innwendig so gantz v., dass sie kein marck haben Heyden Plinius 30; der körper dieses knochens ist mit dem körper des os posterius beim menschen immer v. Göthe II 8, 26 W. ebenso von knochennähten: ein schädel ... mit ... fast verwachsener stirnnaht Ritter erdkunde 2, 649; alle schädel ..., deren nähte frühzeitig verschwinden oder, was dasselbe bedeutet, verwachsen Peschel völkerkunde 50. III@5@a@bβ) von andern körpertheilen: bei den unteren thieren sind beide (kopf und rumpf) noch ganz v. Schopenhauer 1, 243 Gr.; wirklich war dem armen schelm das kinn ziemlich stark mit dem hals v. Hebel 2, 303 B.; zuweilen ist er (der wurmfortsatz) mit dem blinddarme verwachsen Sömmerring v. baue d. menschl. körpers 5, 103. III@5@a@gγ) bildlich von menschen: in wirbelschwung mit Julien verwachsen Schiller 1, 248 G.; die paare sind wie miteinander v. Viebig das schlafende heer (1904) 1, 99. III@5@a@dδ) am häufigsten von pflanzen und pflanzentheilen: insofern sie (gewisse pflanzen) ... ineinander v. Breitinger crit. dichtk. 1, 256; (ranken,) die in einander zu verwachsen trachteten Rückert 3, 182; von propfreisern: dieweil er ... mit dem stock, darein er dann geimpfet ist, verwachset Herr feldbau (1551) 70b. als naturwissenschaftlicher fachausdruck: connatus, zusammengewachsen oder v., wenn mehrere theile so innig mit einander vereinigt sind, dasz man sie ohne verletzung nicht trennen ... kann Bischoff wb. d. beschr. botanik 44; Illiger thier- u. pflanzenreich 70; Behlen forst u. jagdkunde 6, 144; denn mannichfaltig erzeugt sich, ausgebildet, du siehsts, immer das folgende blatt, ausgedehnter, gekerbter, getrennter in spitzen und theile, die verwachsen vorher ruhten im untern organ Göthe 3, 86 W.; die einfachen oder doppelten, die freien oder ringförmig verwachsenen zähne der saamenkapsel A. v. Humboldt kosmos 1, 19; auszer sitzend oder gestielt kann das blatt stielumfassend, v. ... sein Ratzeburg standortgewächse 25; die staubfäden ... unten erweitert und v. Schlechtendal-Hallier flora v. Deutschl. 19, 169. — dazu verwachsenbeutelig, mit verwachsenen staubbeuteln Bischoff 204;
14417 Zeichen · 383 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Verwachsen

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Verwachsen , verb. regul. neutr. mit dem Hülfsworte seyn. 1. Durch den Wachsthum bedeckt, unkenntlich gemacht werden, zu…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    verwachsen

    Goethe-Wörterbuch

    verwachsen [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    verwachsen

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    verwachse n über bestimmte Grössenverhältnisse hinauswachsen. Dis Kind hat sine Kleidere verwachst Wh.

  4. Sprichwörter
    Verwachsen

    Wander (Sprichwörter)

    Verwachsen Er verwächst Sinn und Witz. – Körte, 6384 c .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit verwachsen

7 Bildungen · 4 Erstglied · 1 Zweitglied · 2 Ableitungen

Ableitung von verwachsen

ver- + wachsen

verwachsen leitet sich vom Lemma wachsen ab mit Präfix ver-.

Zerlegung von verwachsen 2 Komponenten

ver+wachsen

verwachsen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

verwachsen‑ als Erstglied (4 von 4)

verwachsenheit

DWB

verwachsen·heit

verwachsenheit , f. , zu verwachsen III 2: gar so arg müszte es doch nicht sein mit seiner v., weil sie ihn zum soldaten genommen hätten Ros…

verwachsenwurzelig

DWB

verwachsen·wurzelig

-wurzelig 205. e ε) auch von anorganischem: gemengte ( gesteinsarten ) mit untereinander verwachsenen theilen Werner gebirgsarten 7 ; Sodali…

verwachsen als Zweitglied (1 von 1)

Ableitungen von verwachsen (2 von 2)

unverwachsen

GWB

unverwachsen [bisher nicht publizierter Wortartikel]

Verwachsene

GWB

Verwachsene [bisher nicht publizierter Wortartikel]