Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verschwelken
verschwelken : er ( Christus ) ist verdorret, unnd wie ein blümlein inn der hitz des zoren gottes verschwelcket, damit wir anfiengen zu blüen unnd grunen. Mathesius hist. v. Jesu Christo (1569) 2, 49 a . auch folgende stelle ist wol eher hierher als zu verschwelen zu ziehen: also gie er aines täges hin wider mit seinen jungern und chöm aber zuo dem veigenpawm. do was er mit würczen und mit laub und gar und gar versbelt und erdört. s. zschr. f. d. alterth. 6, 397, anm. 2 2) in transitiver fügung. 2@a a) selten in allgemeiner verwendung: mit hunger und dursst vilfeltigklich geschwelcket, gequele…