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Uri

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Uri

Bd. 19, Sp. 960
Uri, einer der drei schweizer. Urkantone, grenzt im O. an Glarus und Graubünden, im S. an Tessin, im W. an Wallis, Bern und Unterwalden, im N. an Schwyz und hat ein Areal von 1076 qkm (19,5 QM.). Das Ländchen besteht aus dem von Hochgebirgen eingerahmten Haupttal der Reuß, vom Vierwaldstätter See bis zur Schöllenen (Urner Loch) und aus Ursern (s. d.), dem Tal der Furkareuß. Durchzogen von der Gotthardstraße, ist es noch auf fahrbaren Alpenstraßen in Verbindung durch den Klausenpaß mit Glarus, durch Oberalp und Furka mit Graubünden und Wallis und durch den Saumpfad von Surenen und den bald fahrbar gemachten Susten mit Unterwalden und Bern. Der Kanton zeigt folgende Abstufungen im Jahresmittel der Temperatur: St. Gotthard (2100 m) -0,6°, Andermatt (1444 0) 2,8° (Januar -6,4, Juli 12,1°) und das söhnreiche Altorf (527 m) 9,3° (Januar +0,1°). Nur 44,4 Proz. der Oberfläche sind produktiv, wovon 113,85 qkm Wald. Der Ackerbau ist unbedeutend, Weinbau fast unbekannt. Land- und Alpenwirtschaft sind die Haupterwerbszweige der (1900) 19,732 zählenden Bevölkerung (darunter 773 Protestanten). Man zählte 1906: 240 Pferde, 13,129 Rinder, 2468 Schweine, 6247 Schafe, 8055 Ziegen und (1901) 1371 Bienenstöcke. Außer den Produkten der Tierzucht bildet Holz einen namhaften Ausfuhrartikel, ebenso Kirschwasser und Enzianbranntwein. Dazu ist U. ein Land der Touristenwelt und Kurorte. Amsteg und Urfern sind die Hauptplätze eines uralten Handels mit Bergkristallen und andern Mineralien. Seit Eröffnung der Gotthardbahn haben sich große Steinbrüche in Granit und Gneis entwickelt (Station Waffen und Gurtnellen). An Industriezweigen sind erwähnenswert die Herstellung von Dynamit und Parkettböden. Das Schulwesen ist, dem Charakter von Land und Volk entsprechend, nicht besonders entwickelt. Der Hauptort Altorf (s. d.) hat eine Kantonschule (Gymnasium) mit einem neu und komfortabel eingerichteten Kollegium. Uri bildet eine der Landsgemeinde-Demokratien der Schweiz mit Verfassung vom 6. Mai 1888. Die souveräne und gesetzgebende Behörde des Kantons ist die Landsgemeinde. Der Landrat ist die stellvertretend gesetzgebende und die oberste Verwaltungsbehörde. Derselbe wird von den Gemeinden, je ein Mitglied auf 400 schweizerische Einwohner, auf 4 Jahre gewählt. Die Landsgemeinde wählt, ebenfalls auf 4 Jahre, den Regierungsrat, d. h. die aus 7 Mitgliedern bestehende oberste Exekutive, deren Leitung dem Landammann zusteht. Das Kantonsgericht zählt 9 Mitglieder, die auf 4 Jahre ernannt werden. Die 20 politischen Gemeinden bilden nur einen Bezirk. U. ist in militärischer Hinsicht der Gottharddivision zugeteilt. Die Staatsrechnung für 1906 zeigt an Einnahmen 432,754, an Ausgaben 424,115 Frank. Geschichte. Das Tal U., zum erstenmal 732 erwähnt, wurde von Ludwig dem Deutschen 853 der von ihm gestifteten Fraumünsterabtei zu Zürich geschenkt. Dadurch gelangte U. unter die Gewalt der Reichsvogtei Zürich. Nach dem Aussterben der Zähringer, die diese besessen hatten (1218), verlieh Friedrich II. die Vogtei über U. den Habsburgern; aber schon 1231 kaufte sein Sohn König Heinrich (VII.) vermutlich wegen des neu eröffneten Gotthardweges, das Tal an das Reich zurück, und Rudolf von Habsburg bestätigte 1274 den Urnern die Reichsunmittelbarkeit. Dennoch fühlten sie sich von seiten Österreichs bedroht und schlossen mit Schwyz und Unterwalden das ewige Bündnis vom 1. Aug. 1291. Im J. 1309 empfing U. von Heinrich VIII. die Bestätigung seiner Reichsfreiheit, wurde aber von Friedrich dem Schönen 1315 mit Schwyz und Unterwalden in die Acht erklärt und half den Sieg bei Morgarten erfechten (über die Sage von Tell und Geßler s. d.). Die Rechte der Abtei und der übrigen Grundherren wurden nach und nach losgekauft. Reibereien zwischen U. und Mailand führten seit 1403 zu einer Reihe von Feldzügen, deren Resultat die Erwerbung des Leventinatals als eines urnerischen Untertanenlandes war (1440); auch das Urserental war seit 1410 von U. abhängig. In der Reformationszeit schloß sich U. stets der streng katholischen Politik von Schwyz und Luzern an. Nur unwillig fügte es sich der helvetischen Verfassung von 1798, kraft deren es mit Schwyz, Unterwalden und Zug zu einem Kanton Waldstätten verschmolzen wurde. 1799 wurde das Tal durch einen Aufstand, den Soult mit großem Blutvergießen dämpfte, dann durch die Kämpfe der Franzosen unter Lecourbe mit den Österreichern und Russen unter Suworow in eine Wüste verwandelt. Nachdem die Mediationsakte 1803 U. wieder als selbständigen Kanton, mit Urseren, aber ohne das Livinental, hergestellt, nahm es stets Anteil an den Sonderbestrebungen der ultramontanen Kantone und machte im Sonderbundskrieg einen Einfall in sein früheres Untertanenland Tessin, kapitulierte jedoch nach dem Falle von Luzern 27. Nov. 1847. Im J. 1850 gab sich U. sein erstes systematisches Grundgesetz, das es 6. Mai 1888 revidierte. Nachdem durch die eidgenössische Volksabstimmung vom 18. Mai 1879 das Verbot der Todesstrafe aus der Bundesverfassung entfernt worden, war U. der erste Kanton, der dieselbe wieder einführte. Vgl. Schmid, Geschichte des Freistaats U. (Zug 1788–90, 2 Bde.); Lusser, Leiden und Schicksale der Urner während der Revolutionszeit 1798–1803 (Altorf 1845) und Geschichte des Kantons U. (Schwyz 1862); Zeller-Werdmüller, Denkmäler aus der Feudalzeit im Lande U. (Zürich 1884); Denier, Urkunden aus U. (»Geschichtsfreund der V Orte«, Bd. 41–44, Einsiedeln 1886–1889); G. v. Wyß, Das Reichsland U. 1218–1309 (Zürich 1892); »Historische Neujahrsblätter«, hrsg. vom Verein für Geschichte und Altertümer von U. (Altorf 1895 ff.); »Uri, Land und Leute« (illustriert, Luzern 1902).
5627 Zeichen · 92 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Uri

    Goethe-Wörterbuch

    Uri [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Uri

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Uri , einer der 3 Urkantone der Schweiz, zwischen Tessin, Graubünden, Glarus, Schwyz, dem Vierwaldstättersee, Unterwalde…

  3. modern
    Dialekt
    Uri

    Lothringisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Uri [úri Ri. ] Name des Kalenderheiligen Ulrich. Sankt Uri Wallfahrtsort bei Saarburg: uff de Sankt Uri gehn. — Zs.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit uri

187 Bildungen · 105 Erstglied · 81 Zweitglied · 1 Ableitungen

uri‑ als Erstglied (30 von 105)

Uriage

Meyers

uri·age

Uriage (spr. ürĭāsch', Saint-Martin-d'U .), Flecken im franz. Depart. Isère, Arrond. Grenoble, 414 m ü. M., in einem waldigen Tal, an der Da…

urian

DWB

urian , m. , eigenname und appellativum. herr Urian erscheint bei Christian Rose (1648) in der schriftsprache, das appellativum etwa um die …

uriasaufsatz

DWB

-aufsatz Hippel kreuz- u. querzüge 1, 171 ,

uriasbrief

DWB

uriasbrief , m. ( betont uríasbr., man hört auch úriasbr.) brief des Uria ( 2. Sam. 11, 14. 15 ), ursprünglich ein brief, in dem der empfäng…

uriasbriefchen

DWB

uriasbrief·chen

uriasbriefchen Gotter 3, 111 . — von dem begriff des uriasbriefes abhängend: uriasartig Grillparzer 20, 55 S.,

uriaskommission

DWB

-kommission erzherzog Johnann an Prokesch-Osten briefw. 251 ,

uriasstücklein

DWB

-stücklein Francisci traursaal (1672) 3, 270 ; H. A. v. Ziegler histor. labyrinth (1701) 96 a u. ä.

Uribante

Meyers

Uribante , Oberlauf des Apure (s. d.) in Brasilien.

urich

DWB

urich , n. , ich ( s. d. IV 1; 7) mit ur- C 4 c, im sinne Fichtes ' das ursprüngliche, erste, höchste ich, höchste selbst, d. h. gott ' Krün…

urichen

PfWB

uri·chen

urichen schw. : ' wiederkäuen ', uriche [Kus]; vgl. K. 212 und iterüchen 1, ulrichen 2.

Urichlacken

Adelung

urich·lacken

Die Urichlacken , sing. inus. in einigen Gegenden des Sächsischen Erzgebirges, besonders in den Zinnbergwerken, diejenigen Schlacken, welche…

urideal

DWB

uri·deal

urideal , -isch (ur- C 4 c) H. Brunn kl. schr. 3, 330 ; Gottsched d. neueste 3, 771 . —

uridee

DWB

uri·dee

uridee , f. , ursprüngliche idee (ur- C 4 c), etwas jünger und stärker als das syn. grundidee ( s. d. ). a) in Platons sinne: kein Anaxagora…

Uridrōsis

Meyers

Uridrōsis , fälschlich für Urhidrosis, s. Urämie .

Urĭel

Meyers

Urĭel (»Gottes Licht«), biblischer Eigenname, dann nach dem Midrasch einer der Erzengel, der zur linken Seite des göttlichen Thrones steht u…

urigel

DWB

uri·gel

urigel , m. , volksthümliche bezeichnung des fliesz-, hexen-, truden-, windeies ( s. diese ): man wirft ein zuweilen vorkommendes, abnorm kl…

urigeln

DWB

urig·eln

urigeln , urnigeln , v. , nebenformen zu hurnigeln; s. hornigeln 1; Staub-Tobler 1, 151 ff. ; 2, 1628, 2; Höfler 241 a ; ' unpers. bes. von …

Urigi

Meyers

Urigi , kleinerer See westlich des Victoria Niansa in Deutsch-Ostafrika, unter 2° südl. Br., im Militärbezirk Bukoba.

uriginâl

LW

uriginâl, n. = urinâl, gläserner Urinbehälter.

urigināl?

KöblerMnd

urigināl? , N. nhd. Harnglas, gläserner Urinbehälter Hw.: s. urināl E.: s. urināl L.: Lü 456a (uriginâl)

u'rihten

LothWB

u'rihten [urítən Si. ] tr. v. anrichten, bereiten, vorbereiten: eppes u. Vorbereitungen treffen. — lux. 451 ebenso.

Urim und Tummim

Meyers

Urim und Tummim (hebr., »Glanz und Wahrheit«, von Luther mit »Licht und Recht« übersetzt), bisher als ein mit dem Brustschild (Choschen) des…

Urim u. Thummim

Herder

Urim u. Thummim (hebr. = Licht u. Wahrheit), bei den alten Hebräern die gesetzlich bestimmte Art, in zweifelhaften u. wichtigen Fällen Jehov…

urina

LDWB1

urina [u·rị·na] f. (-nes) Harn m., Urin m. ( → pisc, ega) ◆ analisa dles urines ‹med› Urinanalyse f.; proa dles urines ‹med› Harnprobe f.

urinadú

LDWB1

urinadú [u·ri·na·dú] m. (-dus) Pissoir n.

urinal

DWB

urinal , n. , das uringlas, wie urin aus lat. urinale, z. th. über afr. urinal, in die cultursprachen übergegangen. mhd. urinâl, mnl. orinae…

urinar

LDWB1

uri·nar

urinar [u·ri·nār] adj. (-s, -a) Harn..., Urin... ◆ vies urinares ‹anat› Harnwege pl.

uri als Zweitglied (30 von 81)

buri?

KöblerAhd

*buri? , st. M. (ja) Vw.: s. hart-, *missi- Hw.: vgl. as. *buri?

furi

KöblerGerm

*furi , Adv., Präp. nhd. vor, für ne. before (Präp.), for; RB.: an., anfrk., as., ahd. E.: idg. *prei, *pri, *peri, Präp., vor, voran, Pokor…

gihiuri

KöblerAhd

*gihiuri , Adj. nhd. geheuer ne. trustworthy, natural Vw.: s. un-

gruri?

KöblerAhd

*gruri? , st. M. (ja) Hw.: vgl. as. gruri*

hiuri

KöblerAs

*hiuri , Adj. nhd. geheuer ne. secure (Adj.) Vw.: s. un- Hw.: vgl. ahd. hiuri* (1) E.: germ. *heurja-, *heurjaz, Adj., „geheuer“, mild, lieb…

kuri

KöblerAs

*kuri , st. M. (i) nhd. „Kür“, Wahl ne. election (N.) Vw.: s. self-* Hw.: s. kiosan*; vgl. ahd. kuri* (st. M. i) E.: s. germ. *kuzi-, *kuziz…

missiburi

KöblerAhd

*missiburi , st. M. (ja) Hw.: vgl. as. missiburi

stiuri

KöblerGot

*stiuri , st. F. (jō) nhd. Pfahl, Steuerung ne. post (N.), steering (N.), guidance, control (N.), self-control, discipline Hw.: s. stiurjan …

unhiuri

KöblerGot

*unhiuri , st. N. (ja) Vw.: s. unbiari* Son.: Vgl. Regan u. unhiuri.

waburi?

KöblerAhd

*waburi? , st. M. (i)? Hw.: vgl. as. *wavuri?

wavuri

KöblerAs

*wavuri , st. M. (i) nhd. Sumpfboden ne. swampy ground (N.) Hw.: vgl. ahd. *waburi? (st. M. i) Q.: ON Son.: vgl. Holthausen, F., Altsächsisc…

waƀuri

KöblerAs

*waƀuri , st. M. (i) Vw.: s. *wavuri?

Bauri

Idiotikon

Bauri Band 4, Spalte 1447 Bauri 4,1447

bifuri

AWB

bifuri s. bi- furi adv.

boratiuri

AWB

bora·tiuri

boratiuri adj. , mhd. bortiure. — Graff III, 158 s. v. bor, bora. pora-tiuri: Grdf. Gl 2,285,23 ( M, 5 Hss. ). von besonderem Wert: in der N…

darafuri

KöblerAhd

dara·furi

darafuri , Adv. nhd. davor, dafür ne. before, for it Q.: N, O (863-871) E.: s. dara, furi W.: nhd. davor, Adv., davor, zuvor, vor etwas, DW …

diuri

KöblerAs

diuri , Adj. nhd. teuer, lieb, wertvoll, kostbar ne. dear (Adj.) ÜG.: lat. pretiosus SPs Hw.: vgl. ahd. tiuri* Q.: H (830), SPs E.: germ. *d…

Drëckwuri

Idiotikon

Drëckwuri Band 16, Spalte 1076 Drëckwuri 16,1076

dārfuri

KöblerAhd

dār·furi

dārfuri , Adv. nhd. dafür, davor, vorher, statt dessen ne. for it, before ÜG.: lat. pro (Adv.) N Q.: Gl (Anfang 9. Jh.), N E.: s. dār, furi …

faldilturi

AWB

faldil- , faltilturi , -tura , st. f. — Graff V,446. faltel-ture: nom. sg. Gl 3,631,34 ( clm 14 689, 11./ 12. Jh.; -turę, offenbar verschr. …

fald(i)turi

AWB

fald ( i ) - , falt ( i ) turi , -tura , st. f. — Graff V,446. Alle Belege im Nom. Sing. valti-tvre: Gl 3,128,20 ( SH A, 2 Hss., 1 Hs. u-, -…

faldturi

KöblerAhd

faldturi , st. F. (i) Vw.: s. faldituri*

faltilturi

KöblerAhd

faltilturi , st. F. (i) Vw.: s. faldilturi*

faltituri

KöblerAhd

faltituri , st. F. (i) Vw.: s. faldituri*

faltturi

KöblerAhd

faltturi , st. F. (i) Vw.: s. faldituri*

falzituri

KöblerAhd

falzituri , st. F. (i)? nhd. „Falttür“, Doppeltür, Flügeltür ne. folding-door, double door, wing-door ÜG.: lat. valvae Gl Q.: Gl (13. Jh.) I…

filustiuri

KöblerAhd

filu·stiuri

filustiuri , Adj. nhd. großartig, prächtig, sehr prächtig ne. magnificent ÜG.: lat. permagnificus Gl Q.: Gl (3. Viertel 9. Jh.) I.: Lüt. lat…

gifuri

KöblerAhd

gif·uri

gifuri , Präf. nhd. zuvor... ne. before... Vw.: s. -fangōn E.: s. gi, furi

Gutzguri

Idiotikon

Gutzguri Band 2, Spalte 411 Gutzguri 2,411

Ableitungen von uri (1 von 1)

urie

DWB

urie , f. , die lumme, aus lat. uria, griech. οὐρία : auf den felsenzacken sitzen die ... urien reihenweise Oken allg. naturgesch. 7, 410 . …

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APA
Cotta, M. (2026). „uri". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/uri/meyers
MLA
Cotta, Marcel. „uri". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/uri/meyers. Abgerufen 18. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „uri". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/uri/meyers.
BibTeX
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