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uralt

ahd. bis spez. · 14 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

uralt adj. adv.

Bd. 24, Sp. 2362
uralt, adj. adv. , durch ur- C 4 a gesteigertes alt. ags. oreald; vgl. an. ørgamall im namen ørgemlir; ahd. uralt valde senex, decrepitus, grandaevus, cariosus, longaevus, veteranus Graff 1, 196 f.; im ältern mhd. wird u. nur einmal (kaiserchronik 9692 Schr.) bezeugt und scheint sonst fast auszer gebrauch gekommen; erst nhd. breitet sich das wort in reicher entwicklung wieder aus. im schweizerischen haben andere verstärkungen u. verdrängt, z. b. gufer-, hunds-, stein-, horn-, duralt (Staub-Tobler 1, 205 f.); vgl. mhd. nhd. wunderalt; nhd. greis-, kreuz- (kreuz 3 c), stock-, über-, ururalt, weltalt; engl. overold; nl. al-, over-, eeuwenoud. ausnahmsweise erscheint und fehlt der umlaut; z. b. seines ... urälten geschlechts Albertinus hirnschleifer (1664) 495; von urälten Anzengruber 4, 339; das uralteste Prätorius glückstopf 457. der gebrauch des adv. ist schwach entwickelt (III). von den steigerungsformen fehlt der comparativ, der superlativ ist häufig. II. von personen oder persönlich gedachtem; durchweg alt 1 als gs. zu jung entsprechend. I@11) sehr alt, hochbetagt. in ä. spr. gern substantiviert: sam tâten die uralten kaiserchronik 9692 Schr.; und rat den uralten und graen, das sie uns nit zwirent enpfaen fastnachtssp. 1, 390, 24 K.; es ist zu vermeiden den kalten und uralten M. Herr schachtafeln d. gesuntheit (1533) f 2a; 'mit eurer erlaubnis, ihr herren', sagte der uralte (der 80jährige senne) zu den alten (den 7 aufrechten) G. Keller 6, 330. als adj.: du hast mir gebn ein mann uralt, runtzelt, heszlich, und ungestalt H. Sachs 17, 52, 16 G.; 3, 306, 19 K.; 21, 23, 32 G.; mich uhralten, verlebten mann J. Ayrer dramen 1, 168, 13 K.; Nestor, der uhralte greisz Spreng Ilias 45b; die heiligen drei könige, nunmehr u., hören von ihm Göthe 41, 1, [] 175 W.; so ein junger herr, was soll er neben einer uralten frau? Iffland 5, 16; meiner uralten person W. v. Humboldt an Varnhagen 91; Holtei erz. schr. 1, 139; Gutzkow ritter vom geiste 1, 26; die urältesten greise unseres hauses waren auf dem steine gesessen Stifter 5, 1, 19. von meerweibern: uralt werden sie, wie sonn und mond am himmel, doch unsterblich sind sie nicht Hebbel 5, 165 W.; vgl. c; Seidel Hühnchen 31. uralt und gelähmt lag er ... in einem kleinen häuschen Herm. Grimm Michelangelo 1, 38. I@22) menschen und völker einer grauen vorzeit, die vorfahren: auch hat die hart woll ... groszen werdt, dann die uralten haben die gebraucht, wie Homerus schreibt Eppendorf Plinius (1543) 83; der brauch bei den uralten Ryff spiegel d. gesundtheit (1544) 73a; unser vätter und uralten Nas eins u. hundert 1, 47b; Sebiz feldbau 115; der allerersten und bekandtisten einer bey allen uhr- und alten Guarinonius greuel (1610) 1049; wer die uhralte in ihrer tracht nachäffen wolte ... Moscherosch gesichte 2, 289; Prätorius winterflucht vorr. b 8a; die uralten sangen ihre rechte in gedichten Görres ges. schr. 1, 441; es lebten wie ihr des geschlechts urälteste väter Platen 1, 262 R.; aussprüche jener uralten weisen Körte sprichw. vi. der urzeit, grauen vorzeit an- oder zugehörig: die alle gedenken Mosis als des uralten fürstehers der Juden Hedio chron. germ. (1530) 297b; des uralten poeten Homeri Heyden Plinius (1565) 249; vorfahren Fischart ritter v. Staufenberg 745 H., völker Birken ostl. lorbeerhayn 210, Deutsche Butschky Pathmos 105, landvolk (zigeuner) Hagedorn 3, 55, helden Herder 18, 30 S., den urältesten herren Göthe 17, 101 W., Hiob Fr. H. Jacobi 1, 71. das deutsche volk ist in der geschichte u. E. M. Arndt (1845) 1, 231. uralt freund von jeher befreundete Fischart glückhaft schiff 135 H. die uhralten (dem uradel angehörenden) graffen El. Charl. v. Orleans 1, 37 M. übertreibend: sogar hat ein uralter Lateiner einen Philoktet geschrieben Göthe IV 41, 39 W. den einen uralten (immer dagewesenen), zahllosen, unverwüstlichen schafskopf Büchner nachgel. schr. 143. I@33) von gott, geistern, mythologischen personen, denen ein von ewigkeit dauerndes dasein zugeschrieben wird (vgl.ur- C 4 c): die uhralte geister volksb. v. dr. Faust 75 Br.; wenn der uralte heilige vater mit gelassener hand aus rollenden wolken segnende blitze über die erde sät Göthe 2, 81 W. (grenzen der menschheit); der nacht uralte töchter Iphigenie 1054; den uralten Kronos Stolberg 15, 15; Priapus ... als uralter genius der natur J. H. Vosz antisymb. 1, 4; H. Heine 1, 136 E. der uralte gott: es musz dem uralten wohlgefallen, wenn sein lob ... wiederhallt Gleim briefw. 2, 65 K.; Heinse 10, 75 Sch.; denn du bist der allwaltende, uralte, niemals altende Rückert 11, 225. IIII. von nichtpersönlichem. II@11) von thieren, pflanzen, steinen, wasser: ein wolf uralt H. Sachs 9, 235, 23 K.; ein uralter hulman Brehm thierl. (1890) 1, 396; unter einer uralten, weitschattenden eiche Herder 22, 236 S.; Göthe 24, 174 W.; wälder A. W. Schlegel Athenäum 1, 11; wie sind wir drei dann so ganz allein, du, luft, und ich der uralte stein! A. v. Droste-Hülshoff 1, 119; uralter Rhein! Lenz ged. 157 W.; uralte wasser steigen verjüngt um deine hüften, kind! Mörike 1, 87. II@22) von concretis anderer art: seines fürstenthumbs fürnemste und uralte statt S. Münster cosmographey 97; ein beltz uralt H. Sachs 17, 379, 20 G., königreich 8, 477, [] 5 K., bücher Keszler sabbata 84, closter Kirchhof wendunm. 2, 47 Ö., lieder Zesen verm. Helikon 1, 186, kinderspeisz Dannhauer catechismusmilch 1, 14, getränke allg. haushaltungslex. 3, 660, münze Lessing 3, 6 M., inschrift Herder 15, 620, metallspiegel, schäferwelt, gebirge, thiergeschlechter, bette der Tiber, meeresgrund, pult Göthe II 5, 1, 266 W.; I 21, 86 W.; IV 19, 173 W.; IV 41, 137 W.; IV 8, 146 W.; IV 5, 2, 1 W.; I 21, 57 W.; muttergottesbild Schiller 13, 214 G., mauer Holtei erz. schr. 24, 63, wildnis G. Keller 7, 357, flasche Rheinwein 5, 79, wohnsitz Allmers marschenb. 1, 2, 130, gesangbuch G. Hauptmann bahnwärter Thiel 2; ein uralter (ewiger) ... schnee Schwabe belustigungen 1, 50; die uralte (von jeher erhobenen) kaiserlichen zölle M. I. Schmidt gesch. d. Deutschen 3, 94. ich bekenne aufrichtig, dasz ... etwas uhralt und unvernünftig und etwas anders heutig und vernünftig seyn kan disc. d. mahlern 2, 51; ich bin in der stadt herumgegangen, die u. ist Göthe III 1, 178 W. II@33) von abstractis: namen, bündnus, historia, sprichwort, gewonheit Scheit Grobianus 10 ndr.; Achatius chron. Sleidani 387b; Montanus 638 B.; Wickram 4, 260 B.; notariatb. 62a; zu ehren der uralten ... teutischen sprach Fischart Garg. 53 ndr. und so oft im 17. jh., z. b. die ächte wissenschaft unserer uhralten helden- und muttersprache Neumark lustwald zuschr. 13; gebrauch, kunst, glauben, tracht, ordnung, freiheit, herkommen, regel, wissenschaft, ruhm, religion, verfassung, vorurtheil, weisheit, ansprüche, manier, einsamkeit, überlieferung, zustand, bulerei, kräfte, symbol, sitte, märchen, wunder, wünsche, bibelvorstellung, zwist, vorrecht, gesetz, beziehungen, verbreitung, verbindung, erfindung, wandlung, berechtigung, cultur u. s. f. Schütz hist. rer. prussic. 1, d 4c; Sutorius fechtb. (1612) x 2a; acta publ. 7, 166 P.; Moscherosch ges. 219; Treuer Dädalus 1, 760; Lohenstein Arm. 1, 25b; Hohberg georg. 3, 40b; Heinichen generalbasz 9; v. Fleming soldat (1726) 34; Gottsched neueste ged. 3; Zimmermann nationalstolz 281; Winckelmann 7, 59; Wieland Agathon 1, 258; Herder 6, 510 S.; 12, 128 S.; Göthe 46, 79 W.; 25, 249 W.; 7, 103 W.; gespr. 2, 352 B.; Schiller 3, 80 G.; Schenkendorf ged. 65; J. H. Vosz antisymb. 2, 225; Kotzebue 7, 105; H. Heine 1, 164 E.; Tieck (1828 ff.) 1, 333; 1, 344; Jung-Stilling 6, 385; Hegel 1, 315; Gentz 2, 84 Schl.; Alexis Roland 1, 72; Jac. Grimm Reinhart fuchs 242; Justi Winckelmann 2, 2, 393; G. Freytag 14, 87; Peschel völkerk. 389; Scherer literaturgesch. 11; R. Wagner 2, 134; Treitschke hist. u. polit. aufs. 1, 1; es will vielleicht betäuben die nacht den uralten schmerz? G. Keller 9, 19; im urältesten stil Göthe 7, 197 W. dieser ... brauch ... ist u. Guarinonius greuel (1610) 190; Schleiermacher Platon 6, 4; Ranke s. w. 31/32, 116; es is alles u. (schon immer dagewesen), nur in anderer gestalt Nestroy 2, 219. insbesondere von der zeit längstvergangen, gs. gegenwärtig: in den vorigen und besonders uralten zeiten Noel Chomel 8, 173; Göthe II 8, 244 W.; der Ausoner geschichte und grösze gehört uralten jahren an Niebuhr m. gesch. 1, 49; erinnerungen aus uralter vorzeit Fr. Schlegel 1, 11; sitz uralter vergangenheit Ritter erdk. 1, 10. vor uralten zeiten hero Grimmelshausen 4, 581 Keller; für uhralter zeit Lohenstein Arm. 1, 88b; vor uhralten zeiten Chemnitz schwed. krieg 1, widmung 3; Hohberg georg. 1, 76; Castelli 14, 126; von uhralten zeiten her Abr. a s. Clara merks Wien 9; von uralten zeiten an Herder 15, 556 S.; von, aus, in uralten zeiten Schiller 11, 358 G.; Göthe IV 29, 21 W.; Geibel 2, 153; seit uralten zeiten Shakespeare 1, 37; Stolberg 10, 7; seit uralter zeit Mommsen m. gesch. 2, 75; von uralten ewigkeiten A. Hartmann volksschauspiele 198, 38; von den urältesten zeiten her Klinger 9, 137. von geschlecht, abstammung, stamm u. dgl., wobei abstracte und concrete vorstellung sich mischen: es war ein groszer herr, des geschlecht sehr u. und edel war Lindener rastbüchl. 6 L.; dasz ich aus uraltem ... stamme geboren ... bin Schweinichen [] denkwürdigk. 11 Ö.; aus uhraltem bluhte, hausz, fürstenstamm Zesen rosenmând 69; Zinkgref-Weidner 3, 5; Göthe 49, 157 W.; abkunft, stammbaum Körte sprichw. 4; G. Freytag 17, 38; von dem urältesten geschlecht Leibnitz d. schr. 1, 325. substantiviert: es verhält sich mit dem genanten urtheile über die römische kunst wie mit denjenigen, die das uralte mit werken der späteren kunst verwechseln Winckelmann 5, 265; Herder 5, 213 S.; etwas eigentlich uraltes Schelling I 2, 16; W. v. Humboldt an Welcker 88. IIIIII. das adv. ist undeutlich in verbindungen wie: eine löbliche und u. deutsche ... einrichtung E. M. Arndt (1845) 1, 245; durch u. heiligen zauber Mommsen m. gesch. 31, 91; Fontane I 1, 60; nach u. traulicher sitte Allmers marschenb. 1, 2, 221; der uralt-schlechte Immermann 15, 70 B.; das uralt alte schlummerlied, sie achtets nicht, sie ist es müd Mörike 1, 116; vom uralt heilgen stuhl der amphiktyonen Grillparzer 5, 169 S.; aus uralt dunkeln tagen Geibel 3, 84. oft werden solche verbindungen als ein wort gefühlt und zusammengeschrieben; z. b. uraltadlig Harsdörfer schauplatz (1651) a 5b; K. Fr. Cramer Neseggab 4, 358; uraltangestammt Rosegger nixnutzig volk 352, -angewöhnt J. v. Müller 6, 319, -baierisch Zschokke 31, 50, -bebaut Ritter erdk. 11, 889, -bestehend Zchokke 36, 265, -bischöflich Zschokke 30, 91, -cultivirt A. v. Humboldt kosmos 2, 186, -deutsch Butschky Pathmos 553; Jac. Grimm an Benecke 101 M.; Scherer lit.-gesch. 194, -erlaucht Zschokke 36, 114, -edel Winkelmann oldenburg. friedenshandlungen (1671) 17b; Herder 5, 448 S., -ehrwürdig Hamerling 8, 41, -einheimisch K. O. Müller Dorier 1, 430, -ewig Hebbel I 1, 157 W.; Gutzkow zauberer 1, 240, -frei Zschokke 8, 112, -fröhlich 29, 130, -geschichtlich Göthe II 11, 60 W., -gesetzlich Ranke 152, 216, -gewohnt Zschokke 2, 52, -heidnisch 25, 348, -heilig 39, 245; Hebbel I 3, 73 W.; O. Ludwig 4, 363, -herrlich Zschokke 34, 360, -herrschend Baggesen 1, 255, -mythologisch Scherer kl. schr. 1, 142, -nordisch Fouqué alts. bildersaal 2, 276, -stämmig Rosegger III 1, 31. zum charakter solcher verbindungen s. Wilmanns d. gramm. 2, § 402, 5. —
11545 Zeichen · 332 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    uraltAdj.

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    uralt , Adj. nhd. uralt, altersschwach, sehr hinfällig ne. age-old ÜG.: lat. cariosus Gl, decrepitus Gl, grandaevus Gl, …

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    uraltadj.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    uralt adj. sehr alt, durch das alter geschwächt ( Gr. 2,787 ). sam tâten die uralten kchron. 58. b.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Uralt

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Uralt , adj. et adv. sehr alt, in hohem Grade alt. Ein uralter Mann. Dieser Gebrauch ist uralt. Ur hat hier wohl unleugb…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    uralt

    Goethe-Wörterbuch

    uralt [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. modern
    Dialekt
    uralt

    Bayerisches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    uralt Band 1, Spalte 1,313

  6. Spezial
    uralt

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    ur|alt adj. 1 (längst vergangen) vedliscim (-s, -a) 2 (sehr alt) dër vedl, ‹umor› vedl sciöche le cuch 3 (jahrhunderteal…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit uralt

19 Bildungen · 16 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von uralt

ur- + alt

uralt leitet sich vom Lemma alt ab mit Präfix ur-.

uralt‑ als Erstglied (16 von 16)

Uraltäisch

FiloSlov

Uraltäisch , n язык , м , урартский → FiloSlov Chaldisch, n → FiloSlov Vanisch, n

Uraltältern

Campe

uralt·aeltern

○ Die Uraltältern , Ez. u. der Uraltvater, und die Uraltmutter, überhaupt die frühesten Vorfahren, die ersten Ältern. — — hier schien ja das…

uralter

DWB

ural·ter

uralter , n. , alter durch ur- C 4 a verstärkt; höchstes alter, urvergangenheit. mundartlich dafür auch urälte, f. ( s. DWB älte , f. ) Fisc…

Uralters

Campe

ural·ters

Uralters , adv . von uralters her, von uralten Zeiten her. » Uralters her hatte Ägipten, wo alles Heilige stebente Zahl war, sieben heilige …

uralterthümlich

DWB

uralterthum·lich

uralterthümlich , adj. adv. , alterthümlich, durch ur- C 4 a verstärkt: da man das vorurtheil aufgegeben hat der uralterthümlichen einheit d…

uralterthum

DWB

uralter·thum

uralterthum , n. , ältestes, ursprüngliches alterthum (ur- C 4 a/c). Kramer (1702) 2, 1220 a : behandlung des uhraltertuhms der ebreischen s…

uraltertümlich

GWB

uraltertümlich [bisher nicht publizierter Wortartikel]

uraltherr

DWB

uralt·herr

uraltherr , m. , urgroszvater: bisavolo Kramer (1702) 2, 1220 a . —

uraltmodisch

DWB

uralt·modisch

uraltmodisch Zschokke 18, 115 ; Scheffel trompeter v. S. 112 . — uraltmutter, f., abavia Wiederhold (1669) 403 a ; bisavola Kramer (1702) 2,…

uraltvater

DWB

uralt·vater

uraltvater , m. , abavus Wiederhold (1669) 403 a ; bisavolo Kramer (1700) 1, 16 b ; Rädlein (1711) 1020 a ; overgrootvader Kramer-Moerbeek (…

uraltwesen

DWB

uralt·wesen

uraltwesen , n. : weil du ein liebhaber der antiquitet und uhraltwesens bist Schottel bellum gramm. (1673) b 2 b .

uralt als Zweitglied (2 von 2)

ururalt

DWB

ururalt , adj. : Weichmann poesie der Niedersachsen unter ur- A 6; mich aber deucht, der ältesten, heiliger pflicht gemäsz, mit dir ( Phorky…

Ableitungen von uralt (1 von 1)

ururalt

DWB

ururalt , adj. : Weichmann poesie der Niedersachsen unter ur- A 6; mich aber deucht, der ältesten, heiliger pflicht gemäsz, mit dir ( Phorky…