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unwesen

mhd. bis Dial. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

unwesen n.

Bd. 24, Sp. 2192
unwesen, n. , mit un IV A und B näher bestimmtes wesen (s. d.), plural nur in bed. 2 b. mhd. unwesen; n. uvæsen, schwed. oväsende aus dem Deutschen. vgl. after-, nichtwesen. 11) mit un IV A nichtsein; vgl. nichtwesen, nichtsein. 1@aa) als schöpfung der theologischen spr. der mystik: mhd. wb. 3, 769b; Tauler pred. 229, 9 V.; trag din u. und din vernútigkait pred. 249, 10 V.; das erst nichding ist nit alsgar nichts noch ewigs u., sonder es ist mit der zeit etwas worden und zum wesen komen B. v. Chiemsee 138; darumb möcht es die creatur ... als sein widerwärtig wesen uberwinden und widerumb zum u. bringen, das ist zuo nichding machen 139; fallen in u. ebda; sie (d. menschen) müssen wieder in ihr erstes nichts zurücke und sich mit ihrem vorigen u. behelfen Knorr v. Rosenroth pseudodoxia (1680) 795; die ertzketzerischen photianer hat er ... in den wahn verleitet, die helle sei nichts anders, als das verwesen und u. der todten Francisci weh der ewigkeit (1686) 517. veraltet. b) in philosophischer spr.: alle geschöpfe sind von gott und nichts; ihr selbstwesen von gott, ihr u. von nichts ..., kein geschöpf kann ohne u. sein Leibnitz d. schr. 1, 411; Parmenides ... suchte zu beweisen ..., kalt sey das u. und warm das wesen Heinse 4, 259 Sch.; was ist wohl ungereimter, als das unwesen (chaos) selbst zur ursach der erzeugung der wesen zu machen! Bode Montaigne 3, 509; F. H. Jacobi 5, 186; der träger eines mannigfaltigen scheins ... zeigt kein einfaches was, er zeigt auch nichts, ... es ist ein u. Herbart 3, 371 H.; ... die annahme einer reinen form ohne jede materie, der gegenüber die reine materie ohne alle form ein u. (etwas, das es nicht gibt) wird Fr. A. Lange gesch. d. materialismus 95. 22) mit un IV B böses, schlimmes, verderbliches u. dgl. wesen. erst im 15. jahrh. auftretend, wird diese bed. noch von Heynatz im antibarb. 2, 540 (1797) angefochten: 'das u. für unordnung, böses ding erhält sich noch; vorzügliches deutsch ist es aber nicht, da es keinen deutlich bestimmten begriff ausdrückt'. in Leberecht Blaustrumpfs vier possirlichen gedichten (1746) 21 wird u. in note 142 für erklärungsbedürftig gehalten: 'u. ist soviel als unordnung, ungelegenheit, beschwerlichkeit'. 2@aa) abstract. α) übler zustand, status nullus, vastitas Haltaus 1971: nach dem die pfarrkirche zu M. und die pfründe der pfarre etwa viel jare in merklichem u. gewesen ist quelle (1486) bei Haltaus a. a. o.; an. 1528 ist mehr ein unwessen, dann ein ordentlich leben desz orts ebda; zur zeit, so ich das unwäsen (captivitatem) Juda und Jerusalem widerumb zu recht bring Züricher bibel (1530) 427a (Joel 3, 1); das reich were jetzund viertzig jar in einem u. wüst gelegen S. Franck chron. germ. (1538) 127a; domit die löblich statt Rom ... nit in krankheyt, u. und zerstörung kem Carbach Livius 30b; der christenheit u., der frommen noht Weckherlin 2, 274 F.; das u., so durch den krieg bey uns eingeschlichen Moscherosch gesichte 2, 882; an γ rührend: wann die höhere ihre intention erlangt, bleiben die schwächere in dem u., müssen die kosten schwinden lassen, das maul wischen und davon gehen Lehmann florileg. (1662) 1, 129; viel unwesens nach sich ziehen Kramer (1702) 2, 1450c; dem u. abhelfen, steuern 1336b; Adelung; indem er (der burggraf) die Mark aus ihrem verderblichen u. rette Ranke s. w. 25, 83; münz-, kriegsunwesen Haltaus 1971; von personen: aus einer wildheit und barbarischem u. (vgl.β) der völker kan eine solche verwunderliche und kunstreiche art und gewisheit in den wörteren nicht entstehen Schottel haubtspr. 55; den bruder ... habe ich auf seinen wunsch in tätigkeit befördert, aber, wie ich fürchte, dadurch nur in viel inneres u. gebracht W. v. Humboldt an Göthe 7. 3. 1814. β) schlechte beschaffenheit, üble eigenschaft: also auch die tinctura in solcher mügligkeit den corpus tingiert, nimpt ihm sein u., sein ungeschickligkeit, sein grobheit Paracelsus (1616) 1, 704 A H.; dasz gemelter sprache eigene angebohrne grundzierde ... vor allem fremden u. und gemische bewahret ... werde Zesen helikon. rosentahl 33; die sünde, die ich meine, das geerbte u., das verdammliche in uns, ist unsre feindschaft gegen gott Zinzendorf sonderbare gespräche (1739) 10; da fuhr das unausstehliche wesen, das u., was ich an mir habe, in mich Hippel lebensläufe 2, 242; Cramer Neseggab 4, 208. γ) ungemach, ungelegenheit, u. Sattler phraseologey (1631) 378; status turbulentus, confusio rerum Stieler 172; perturbatio Dentzler (1716) 334a; turba Frisch (1741) 2, 443c; Luther sagt böses wesen, S. Franck öfter wild wesen. vgl. oben α: argwohn klopft oft an eins ehrlichen manns hausz an oder macht vor eines frommen hausz ein grosz u. Lehmann florileg. (1662) 1, 51; ich habe leider diesen augenblick erfahren, was mein bock für ein u. angerichtet hat Gottsched schaubühne 5, 284; nichts als odiosa, geschäfte, u. im hauswesen Nestroy 1, 164. insbesondere lärm, balgerei, gepolter u. dgl.: diesen abend ... fingen die poltergeister ein solches u. ... an, dasz ... Buchholtz Herkuliskus 140; vier jahre sah hr. B. diesem u. (lärm der jungen vor seinem fenster) mit manchen seufzern zu allg. d. bibl. anh. 37/52, 878; von balgerei Göthe 22, 168 W.; ich entsetzte mich über das gassenthümliche u. in Genua Gaudy 2, 65; lärm der badesaison jahrb. d. Grillparzerges. 1, 141; wo sie (die gemsen) jetzt ihr u. treiben (durch steingepolter) H. v. Barth Kalkalpen 138. specialisiert als bezeichnung von krieg, empörung, unruhe, plünderung, verwüstung u. ä.: in diesem aufruhr und u. gieng der vormittag dahin E. v. Meteren niderl. krieg (1614) 345a; acta publ. 2, 4 P.; auf offenem lande, da mann den todt bey solchem u. alle stund vor augen siehet Moscherosch insomnis cura par. 135 ndr.; in solchem u. (30 jähr. krieg) F. A. v. Brandis ehrenkränzel (1678) 225; geschichte des zwischen magistrat und bürgerschaft obgewalteten unwesens (1686) titel in d. allg. d. bibl. anh. 37/52, 619; Bodmer v. d. wunderbaren 80; in dem damaligen u. (30 jähr. krieg) Herder 16, 232 S. attribute: leidiges, klägliches, verderbliches, pietschnisches, stralsundisches, lothringisches, böhmisches u. s. w. u. Harsdörfer secret. 1, 173; Chemnitz schwed. krieg 2, 28; acta publ. 1, 44 P.; Chemnitz 1, 9; 2, 180; Moscherosch ges. (1650) 409; durch u. der kriegszeiten Schupp 769; das leydige u. in Böhmen F. A. v. Brandis ehrenkränzel 216; dem u. in den Niederlanden einhalt thun Ranke s. w. 7, 75. bauernu. Haltaus 1971. δ) übles thun und treiben überhaupt; hauptsächlich diese bed. erfaszt (nach Adelung) Krünitz 200, 273: 'u. ist ein höherer grad des unfugs und geht auf vernichtung aus. sie haben in der schenke ihr u. auf eine weise getrieben, dasz nichts ganz geblieben ist. so treiben diebesbanden ihr u., wenn sie ländliche besitzungen und reisende überfallen und sie ausplündern ..., das u. deutet hier immer auf etwas sehr nachtheiliges und schädliches für den staat und das volk': aber das ander ir u., eebruch und hurerey, lest man alles hingeen (1526) quelle bei Haltaus 1971; es ist zu erbarmen ..., dasz die Teutschen ... nicht merken, was vor u., ja vor schand und spott aus verderbung ihrer sprach folget sprachverderber 43; diese unmäszigkeit im wissen hat sich unter den gelehrten dieser insel so sehr ausgebreitet, dasz ich und meines gleichen ... diesem u. zu steuren nicht vermögend sind Liscow (1739) 74; dem ohngeachtet ging die fresserei, das tanzen ... fort, bis der pabst selbst die letzten tage dem u. einhalt that Winckelmann 11, 90; wo weder geld noch credit ist, treibt der wucherer sein u. allg. d. bibl. 109, 382; auszer der liebe ... ist alles possen und u. in der welt Hippel lebensläufe 1, 235; man erinnere sich der signatur der dinge, der chiromantie, der punktirkunst, selbst des höllenzwangs, alle dieses u. nimmt seinen wüsten schein von der klarsten aller wissenschaften Göthe II 3, 159 W.; G. Keller 4, 92; vom verhalten einzelner abgeordneter Bismarck reden 1, 74 Kohl; u. der raubritter G. Freytag 18, 36, des ablasses Ranke s. w. 37, 51, der wiedertäufer Varnhagen v. Ense tageb. 2, 35, des schamanismus Peschel völkerk. 276 u. s. f. mit attributen und andern näheren bestimmungen: huorich, üppig u. Hutten 1, 386 B.; Freiburger stadtrechte 32a; das grosze u. (der kipper und wipper) discours von d. itzigen zustande der kipper u. wipper (1621) A 2a; heidnisches, vermeintes, theatralisches, abstractes, metaphisisches, newtonisches, sternbaldisirendes, literarisches, akademisches, demagogisches, gespenstisches, tolles, dogmatisches, blumiges, bureaukratisches u. s. w. u. Micrälius Pommerland 2, 256; Arnold ketzerhistorie (1699) 94b; Lessing 18, 117 M.; Herder 21, 164 S.; Göthe IV 7, 126 W.; III 2, 279 W.; I 48, 122 W.; gespräche 10, 48 B.; J. G. Forster 3, 154; Immermann 5, 199 B.; E. Th. A. Hoffmann 7, 74 Gr.; 1, 235 Gr.; Schopenhauer 2, 54 Gr.; Jean Paul 1, 7 H.; Bismarck gedanken u. erinn. 2, 173 volksausg.; das vielgestaltige u. Roms Justi Winckelmann 2, 1, 104; das deutsche gelehrte u. J. G. Forster 9, 122; Emilie B. hat ein ungeheures u. mit vorlesen in G. getrieben Caroline 1, 93 W.; man läszt das krause u. fortlaufen, wie es gott gefällt Thibaut civil. abh. (1814) 430; das alte u. (unfug der schüler, widerstand gegen den lehrer) wiederholte sich G. Keller 1, 164; so ist jedes u. noch mit einem goldenen bändchen an die menschlichkeit gebunden 5, 144; in der that fiel die Wiener politik ... in ihr altes u. zurück Treitschke hist. u. polit. aufsätze 25, 329. das u. mit dem kalb Göthe 37, 182 W.; das u. der geheimen gesellschaften, der klubbs, haftbriefe, bettelorden, ablaszprediger, des reislaufens und der jahrgelder, der literarischen kameradschaft u. s. f. Göthe IV 9, 101 W.; E. Th. A. Hoffmann 6, 17 Gr.; Dahlmann franz. revolution 48; Ranke s. w. 2, 252; 1, 271; 3, 43; Treitschke hist. u. polit. aufs. 1 (1886), 285; Fischart hatte über das u. zu klagen, das die prediger geistliche lieder von einer wilden sau ... dichteten Gervinus gesch. d. d. dicht. 3, 28. litterar-, nachdrucks-, theaterunwesen Göthe bei Bohner 132; barden-, duell-, partei-, piraten- u. dgl. u. wesen und (oder) u.: darf ich ... diesem schwarzen wesen oder u. eine lobrede halten? Herder 22, 60 S. so war es natürlich, dasz unter der jugend sich berufene und unberufene barden fanden, die ihr wesen und u. eine zeitlang vor sich hintrieben Göthe 40, 272 W.; die litterarische communikation stockte, mit ihrem wesen und u. IV 25, 92 W.; Bohner 132; das ganze astrologische und alchemische wesen und u. F. Schlegel 2, 41; das lehnswesen, welches in seinen anfängen ein arges u. ... gewesen ist E. M. Arndt 1, 249 R.; das bestehende spiritualistische wesen und u. Herwegh br. (1896) 38; balladenwesen und u. Göthe IV 12, 199 W. 2@bb) concret. α) ein ungestalter mensch J. J. Engel 1, 325; unnatürliches wesen: die Zwietracht bei Homer Breitinger crit. dichtkunst 1, 150; o du, nur menschheitbild, ein wandelnd trugbild, denn du konntest straks auch tiger, wolf, hyäne seyn: wofern dirs raub und stolz gebot! unwesen, weg, weg ist dir alles lebens blüte! Herder 29, 525 S.; schnicknack von ... übersinnlichen wesen und u. Ayrenhoff 4, 216; die natur producirt keine solche u. (die nicht lieben können) Görres br. 1, 41; im sittlichen sinne: du garstiges u., willst du unkraut säen zwischen mutter und sohn? Raupach dram. w. ernster gattung 15, 41; die halbwesen und u. befehden die höheren mit recht Hebbel br. 4, 128 W.; jenes u., das sich hier den general der chinesischen ... ehrengarde nennt Gutzkow (1872 ff.) 6, 261; einem solchen u. von vollkommenheit I. v. Düringsfeld die literaten 1, 24. β) dämonisches wesen: ein gespenstisches u. Fouqué jahreszeiten 1, 176; das u. ist schon wieder gewaltig im forste los zauberring 3, 81; sprachlos starrte ich das gespenstische u. an E. Th. A. Hoffmann 6, 113 Gr.; vom teufel Tieck (1828 ff.) 20, 220; vom totengerippe Storm 5, 9; sie fürchteten aber das u. keineswegs und lebten in dessen nähe G. Keller 5, 341; ein gespenst 7, 193; Fontane I 2, 353; der weisze alp Storm 7, 37. γ) scheusal: seht, wirth, was das die gerichte zusammen zu fressen versteht! gewisz ein reisender altgesell ... wunder wärs, wenn das u. nicht schon unterwegs die junge schonung als spinat hinuntergeschluckt hätte Tieck (1828 ff.) 3, 140. δ) individuell 'noch kein richtiger mensch': da liegt das kleine u., meine braut war sehr glücklich entbunden A. v. Arnim 8, 80. ε) von gegenständlichem verschiedner art: das angeschmeiszte u. von schmarotzenden insecten an pflanzen allg. haushaltungslex. (1749) 1, d 1b; bei all dem prächtigen u. (überflüssigkeiten) bin ich nicht einmal satt geworden H. Beck kamäleon (1803) 158; die verwetterte geschichte von Custozza ist ein rechtes u. Ruge briefw. 2, 275 N.; an diese kritzelei setzte sich nach und nach ein unendliches gewebe von federstrichen, welches ich jeden tag ... weiterspann ..., bis das u. wie ein ungeheures graues spinnennetz den gröszten teil der fläche bedeckte G. Keller 2, 263. —
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Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    unwësenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    unwësen stn. das nicht-sein. mit dirre kraft würket diu sêle in unwesen unde volget gote, der in unwesen würket myst. 2,…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unwêsen

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Unwêsen , des -s, plur. car. hoher Grad der Unordnung, des widerwärtigen und unbefugten Geräusches, besonders der St…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Unwesen

    Goethe-Wörterbuch

    Unwesen [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  4. modern
    Dialekt
    Unwesen

    Rheinisches Wb.

    Un-wesen: nach dem Nhd. verbr.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unwesen

6 Bildungen · 5 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von unwesen

un- + wesen

unwesen leitet sich vom Lemma wesen ab mit Präfix un-.

unwesen‑ als Erstglied (5 von 5)

unwesenhaft

DWB

unwesen·haft

unwesenhaft , adj. , nicht wesenhaft ( s. d. ), wesenlos, ohne wirkliches sein, non essentialis, insubstantialis, immaterialis. vgl. unwesen…

unwesenheit

DWB

unwesen·heit

unwesenheit , f. , gs. der wesenheit ( s. d. ). philosophisch ' nichtsein ': die wesenswidrigkeit und u. dessen, was wir vermuthen K. Chr. F…

unwësenlich

Lexer

unwesen·lich

un-wësenlich adj. BMZ Halt. 1971. ein guot unwesenlich und unbaulich halten Gr.w. 6,186.

unwesentlich

DWB

unwesentlich , adj. adv. , nicht wesentlich ( s. d. ). merkwürdigerweise erst seit Campe regelmäszig verzeichnet. mhd. unwesenlich, -weselic…

unwesentlichkeit

DWB

unwesentlich·keit

unwesentlichkeit , -wesenlichkeit, -weslichkeit, f., gs. der wesentlichkeit. zu unwesentlich a ( vgl. mhd. wesentlîcheit): so musz ... aller…

unwesen als Zweitglied (1 von 1)

Münzunwesen

DRW

Münzunwesen, n. wie Münzunordnung in was bedauerliche zuestandt ... gesambte ... landtschafft vnd ... vnderthanen ... durch die ... mehrfaͤl…