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töpfer

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

töpfer m.

Bd. 21, Sp. 850
töpfer, m. , bezeichnet in der nhd. schrift- und umgangssprache den handwerker, der thongefäsze und andere thonwaaren verfertigt, auch den kachelofensetzer. die persönliche ableitung ist in denselben mundarten gebräuchlich, die das grundwort selbst als gefäszname verwenden, und zugleich mit diesem hat sie sich auch in der schriftsprache durchgesetzt. depper, tepper gilt im ostthür. Jecht mansfeld. 111; im sächs. erzgeb. Müller-Fraureuth 1, 230, im lausitzisch-schles. und im ostpreusz. Frischbier 2, 406; in den südlich angrenzenden dialecten des südwestthür., vogtl., westböhm. depfer, tepfer. nur auf diesem gebiet ist vor dem erscheinen der Lutherbibel die bildung in schriftlichen aufzeichnungen seit dem 14. jh. nachweisbar; z. b. topper in dem ostmd. schachbuch des pfarrers zu dem Hechte, töpfer in den rechtsdenkm. aus Thür. 390 Michelsen. die schriftsprachliche geltung der verschobenen lautung beruht aber auf ihrer verwendung in der böhm. literatur- und umgangssprache bereits am ausgange des mittelalters. in der Prager Wenzelbibel findet sich töpfer regelmäszig als wiedergabe von lat. 'figulus' und 'lutifigulus' der vulgata, etwa 20 mal; als übersetzung beider ausdrücke steht dann auch in spätmittelalterlichen vocab. dopper, topper, töpfer gloss. 234b; 340c; nov. gloss. 173b; 242a Diefenbach. auf nicht ostmd. sprachgebiet war aber damals noch der ausdruck unbekannt: in dem niederd. bibeldruck von Halberstadt des jahres 1522 wird groppener, in der ersten gedruckten hochd. bibel hafner verwendet. Luther aber hat gelegentlich die obersächs. dialectform depper 17 i 450 Weim. verwendet und regelmäszig die böhm. normallautung töpffer in der bibelübersetzung, etwa 25 mal. nach ihm ist zwar in den Wormser propheten, in der Zür. bibel und von Eck wieder der bodenständige hafner zur geltung gebracht worden, aber die Lutherbibel hat den ostmd. töpfer doch schon im 16. jh. auch im übrigen Deutschland bekannt gemacht; das bibelwort wird neben dem einheimischen ausdruck in den wbb. verzeichnet, z. b. von den Alemannen Maaler 91; Frischlin (1591) 321; von den Franken Alberus (1540) 95; Hulsius (1605) 32. im 17. und 18. jh. hat die vorherrschende literatursprache Schlesiens und Obersachsens die bezeichnung allgemein durchgesetzt; töpfer gilt als regelmäszige norm in den wbb. von Henisch 729; Schottel haubtspr. 1432; Stieler stammb. 2295; Kramer teutschital. 2, 1101; Aler 2, 1906; Ludwig 1992; Steinbach 2, 823; Frisch 2, 377; Adelung 4, 629; Campe 4, 850. in der modernen schriftsprache ist töpfer durchaus als die bevorzugte benennung gebräuchlich, und auch in der umgangssprache der gebildeten hat der ausdruck auf niederd. boden den volksthümlichen pottbäcker vollständig, auf hochd. gebiet den hafner, wenn auch nur theilweise und nicht im gleichen umfang wie der topf den hafen, verdrängt; vgl. die genauen angaben bei Kretschmer wortgeogr. 535 f. 11) die persönliche ableitung bezeichnet regelmäszig den handwerker. 1@aa) der handwerker wird als der berufsmäszige vertreter seiner kunst genannt: min vatir was ein topper des kungis von Siciljen md. schachbuch, zs. f. d. a. 17, 264; und Agathokles eines töpfers sohn bestieg den sicilianischen thron Kortum Jobsiade 2, 159; [] sie waren töpffer und woneten unter pflantzen (ditz sint die topfer wonende in den pflanzungen Wenzelbibel) und zeunen bey dem könige zu seinem gescheffte 1 chron. 4, 23; ich darffs sagen, das ein topffer mehr kunst hat von naturlichen dingen, den in denen bucher geschrieben stet Luther 6, 458 Weim.; ein töpfer hasst den andern Wander 4, 1275; unter den töpfern hat er nicht seinesgleichen 'nur in niedriger gesellschaft zeichnet er sich aus' ebenda 1276; es solte auch ihnen kein handwercker, es sey zimmermann, schloszer, tischler, glaser, töpfer nichts arbeitten verhandl. der schles. fürsten und stände 2, 237 Palm; (es sind) in dem königlichen stamm Juda ... zimmerleute, leinenweber und töpffer gewesen Schupp schriften 923; offenbar war der geist griechischer kunst selbst dem handwerker, dem tischler, gieszer, zimmermann, dem töpfer sogar nicht ganz fremde Herder 24, 340; auch habe ich noch nicht gehöret, das ein drechsler gewünschet hätte, dasz er möge mit einem töpffer tauschen können Schmidt rocken-philosophie 1, 75; wenn sie ihn recht ärgern wolte, nandte sie ihn tonkünstler ... indem er sich hiedurch zu einem töpfer erniedrigt zu seyn dünkte Hippel lebensläufe 1, 84; so will jedes wirthshaus hotel, ... der töpfer thonkünstler heiszen Schopenhauer 2, 119 Grisebach. der tepper, dessen name an täppisch und tappen anklingt, gilt beim volk oft als 'ungeschickter, alberner mensch' su ä tepper! Jecht mansf. 111; i du täpper! bis doch kee täpper! Müller-Fraureuth i, 230; sich freuen, lachen wie e tepper, der umgeworfen hat un nischt derbei zerbrochen 'sich ausgelassen freuen über einen unerwarteten glücksfall, albern lachen'; reden wie e täpper 'töricht reden' ebenda. 1@bb) der handwerker ist an der arbeit, indem er mit dem fusz die scheibe bewegt und gleichzeitig mit der hand aus der thonmasse die form bildet. also ein töpffer, der mus bey seiner arbeit sein und die scheiben mit seinen füszen umbtreiben Sirach 38, 32; als wann ein töpffer thut umbtreiben ohn underlasz die hültzin scheiben Spreng Ilias 266 b und ein töpffer, der den weichen thon mit mühe erbeitet (sunder auch der topfer die weiche erde druckende arbeitende Wenzelbibel), machet allerley gefesz zu unserm brauch weisheit 15, 7; hat nicht ein töpffer macht, aus einem klumpen zu machen ein fas zu ehren und das ander zu unehren? Römer 9, 21; gleichwie der töpfer ausz einem thon allerley töpfen und scherben machet Prätorius anthropodemus 1, 56; die seele wird nicht gemacht wie ein töpffer einen topff machet J. Böhme 6, 241; die erdinen geschirr ..., welche zwar ohn werckzeug von den töpfferen nicht können geformiert werden Agricola - Bech bergwerckbuch (1621) 10; (ich finde) dasz es mir ergangen ist wie jenem töpfer, der einen topf zu machen vornahm und dem der thon unter den händen zur schüssel wurde Göthe IV 10, 23 Weim.; schon sind die töpfer beschäftiget grosze glasirte häfen zu drehen 23, 13. die gebildeten lehmformen werden gebrannt in den glühenden öfen der töpfer Pückler briefw. u. tageb. 1, 124; so läszt man sie ins töpfers ofen schwitzen Stoppe Parnasz 172. zum handwerk gehört dann auch das ofensetzen: (den) ofen, den die kunst des töpfers ... hergestellt hatte G. Freytag 11, 238. 1@cc) in der bibelsprache wird das verhältnis des schöpfers zu seinem aus erde geschaffenen geschöpf mit dem des töpfers zu seinem aus thon geschaffenen topf verglichen: er ... wird über die gewaltigen gehen wie über leimen und wird den kot tretten, wie ein töpffer (als ein topfer czu trettende di erde Wenzelbibel) Jes. 41, 25; ihr schöpfer tritt in den koth sie, wie ein töpfer auf ton tritt, und die erd ist rein J. A. Cramer ged. 3, 312; weh dem, der mit seinem schepffer haddert, nemlich der scherben mit den töpffern des thons, spricht auch der thon zu seinem töpffer, was machstu? du beweisest deine hende nicht an deinem wercke (sprichet nu got czu seinem topfer: was machest du und dein werk [] ist ane hende Wenzelbibel) Jesaias 45, 9; gleich als wenn des töpffers thon gedechte (sam der tan wider den topfer gedenke Wenzelbibel) 29, 16; ich darff, als schlechter thon, nicht mit dem töpfer streiten Canitz ged. 16; und der kaum geformte thon trotzet seinem töpfer schon Schubart ged. 1, 278; ich byn schwecher denn eyn dopff gegen eym depper Luther 17 i 450 Weim.; der töpfer ist schon gerechtfertigt, wenn der topf mit ihm rechten kann Schiller 2, 353; grübeln über gottes gründe, kritisieren unsern schöpfer, ach, das ist, als ob der topf klüger sein wollt' als der töpfer! Heine 2, 77; ich bin ein weib, ein sterblich weib, wie kann vor seinem topf der töpfer liegen Schiller 1, 335 (Semele zu Zeus); Eva im paradeise, welche verachtet iren schöpffer, der da ist unser aller töpffer Nicol. Schmidt von den 10 teufeln 63a. den leutchen, die des töpfers kunst geboren Seume ged. 42. 1@dd) durch die bibelsprache sind auch in gebrauch gekommen wendungen wie des töpfers hand, gefäsz, haus, acker: sihe, wie der thon ist in des töpffers hand, also seid auch ihr vom hause Israel in meiner hand (secht als das kot in des topfers hant, also seit ir in meiner hant, haus Israhel Wenzelbibel) Jer. 18, 6; ach herr, herr, dessen hand allein nur wunder zeiget, und, wie des töpfers hand, mit uns, als ton, verfährt poesie der Niedersachsen 6, 193 Weichmann; eben wie man eins töpffers gefes zubricht (als czuslagen wirt das vas des topfers Wenzelbibel), das nicht mag wider gantz werden, so wil ich dis volck und diese stad auch zubrechen Jeremias 19, 11; und wie eines töpffers gefes, sol er sie zuschmeissen offenb. Johannis 2, 27; mit einem eisern zepter zwar wird er eur köpff zuschmeissen, wie man zuschlecht des töpfers wahr, wird seine macht beweisen kirchenl. 3, 1032 Wackernagel; wie sind sie jetzt geachtet gleich den scherben, wie töpfers werk! Herder 12, 347; mach dich auff, und gehe hinab in des töpffers haus, daselbst wil ich dich meine wort hören lassen. und ich gieng hin ab in des töpffers haus (ste uf und geh ap in des topfers haus und also wirst du horen mein wort. und apgink ich in das haus des topfers Wenzelbibel) Jeremias 18, 2-3; ins töpfers hausz gehen, zum töpfer gehen 'entrar in profonda specolazione della sua fragilità, bassezza e mortalità, della sua dipendenza totale da dio suo creatore' M. Kramer das herrlich grosze teutschital. dict. 2, 1101. (die hohenpriester) kaufften einen töpffers acker darumb (um die 30 silberlinge des Judas) zum begrebnise der pilger. daher ist derselbige acker genennet der blutacker bis auf den heutigen tag Matthäus 27, 7; doch als sie sich vergleichen, lässt man die summe reichen vor eines töpffers grund, die frembden zu begraben A. Gryphius lyr. ged. 313 lit. ver 1@ee) in der naturgesch. wird ein brasilianischer sperlingsvogel 'furnarius rufus' töpfer genannt nach seinem aus lehm gebauten backofenförmigen nest Brehm thierleben 43, 540. auch eine exotische wespe 'trypoxylon fugax' heiszt nach ihrem gefäszartigen lehmbau töpfer ebenda 93, 307. 22) die persönliche ableitung bezeichnet mitunter den besitzer eines los- oder glückstopfes: der glückstopf oder wuchertopf, welche die töpffer herum führen und sich darmit bereichern Harsdörfer schauplatz lust- und lehrreicher gesch. 2, 361. vgl. glückstöpffer ollapatrida 158 neudr.; Steinbach 2, 823 und s. töpfler.
10570 Zeichen · 134 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    töpferstm.

    Findebuch (Mhd. Wortschatz)

    töpfer stm. Hiob Cranc

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Töpfer

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Töpfer , des -s, plur. ut nom. sing. ein zünftiger Handwerker, dessen vornehmstes Geschäft es ist, Töpfe und andere …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Töpfer

    Goethe-Wörterbuch

    Töpfer [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Töpfer

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Töpfer , Karl , Lustspieldichter, geb. 26. Dez. 1792 in Berlin, gest. 22. Aug. 1871 in Hamburg, debütierte als Schauspie…

  5. modern
    Dialekt
    Töpferm.

    Pfälzisches Wb.

    Töpfer m. : wie schd., Töpfeʳ [verbr.], Tepfeʳ (tebfÄ) [Pirmas] vgl. DWA IX/6 u. 7; dafür meist Häfner . — Wie Töpfchen …

  6. Sprichwörter
    Töpfer

    Wander (Sprichwörter)

    Töpfer 1. Dem sterbenden Töpfer gelten die Töpfe nur als Scherben. – Altmann VI, 397. 2. Den Töpfer kümmert's nicht, wen…

  7. Spezial
    Töpfer

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Töp|fer m. (-s,-) vasá (vasas) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit toepfer

74 Bildungen · 69 Erstglied · 5 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von toepfer 2 Komponenten

top+fer

toepfer setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

toepfer‑ als Erstglied (30 von 69)

töpferacker

DWB

toepfer·acker

töpferacker , m. ( vgl. töpfersacker unter töpfer 1 d): die tochter der elfe ... liesz regen fallen auf die saaten des landmanns, und auf de…

töpferarbeit

DWB

toepfer·arbeit

töpferarbeit , f. : Corvinus fons lat. (1646) 349 ; Kramer teutsch-ital. 2, 1101 ; Steinbach 1, 31 ; Frisch 2, 377 . Adelung 4, 629 ; Campe …

töpferberg

DWB

toepfer·berg

töpferberg , m. , ' der hohe scherbenberg ( monte testaccio ) bei der Cestius pyramide ': ein solcher namenloser töpferberg ist im ganzen au…

töpferbude

DWB

toepfer·bude

töpferbude , f. , den marktlärm bei der neuesten töpferbude kennt wohl jeder Hebbel briefe 6, 111 . —

töpferdamast

DWB

toepfer·damast

töpferdamast , m. , ' ein wollzeug damastartig gewirkt ' allgem. haushalt-lex. 1, 333 a . —

töpferei

DWB

topfe·rei

töpferei , f. : Schottel haubtsprache 331 ; Kramer teutsch ital. 2, 1101 ; Aler 2, 1906 ; Campe 4, 850 ; Krünitz 186, 153. 1 ) = topferhandw…

töpfererde

DWB

toepfer·erde

töpfererde , f. , = töpferthon ' argilla ' Corvinus fons latinitatis 138 ; Kramer teutsch-ital. 2, 1101 ; Adelung 4, 629 ; Campe 4, 850 ; Mi…

töpfererz

DWB

toepfer·erz

töpfererz , n. , bleiglanz, den die töpfer zum glasurüberzug gebrauchen Campe 4, 850 ; Krünitz 186, 152 . —

töpferfabrik

DWB

toepfer·fabrik

töpferfabrik , f. : die einzige töpferfabrik in Arabien, wo man der waare eine glasur ... zu geben versteht Ritter erdkunde 12, 801 . —

töpfergefäsz

DWB

töpfergefäsz , n. : Steinbach 1, 414 ; mit eisernem scepter soll er sie regieren, wie töpfergefäsz sie zerbrechen Herder 9, 118 . —

töpfergeschirr

DWB

toepfer·geschirr

töpfergeschirr , n. : das gewöhnliche töpfergeschirr ... besteht aus töpfen ... aus verschiedenen tiegeln mit füszen, und ohne solche, schmo…

töpferglasur

DWB

toepfer·glasur

töpferglasur , f. : Krünitz 186, 154 ; Muspratt chemie 1, 1734 ; eine anweisung zur holländischen weiszen und bunten töpferglasur und mahler…

töpfergut

DWB

toepfer·gut

töpfergut , f. = töpferwaare Campe 4, 850 ; Hilpert 2, 116 ; zur verfertigung gutes töpferguts allg. deutsche bibliothek 110, 171; gemeines …

töpferhandwerk

DWB

toepfer·handwerk

töpferhandwerk , n. , = töpferkunst: Corvinus fons lat. 349 ; Kramer teutschital. 2, 1101 ; Adelung 4, 629 ; Krünitz 186, 154 ; ( mein vater…

töpferhaus

DWB

toepfer·haus

töpferhaus , n. : niemand sol von neuem brau-, schmide-, töpffer- oder lehmhäuser mit ihrer zugehörung anrichten, da vor keine gewesen, ohne…

toepfer als Zweitglied (5 von 5)

glückstöpfer

DWB

glucks·toepfer

glückstöpfer , m. , wie glückshafner derjenige, der einen glückstopf betreibt, vgl. Fischer schwäb. 6, 2051 ( nicht mehr gebraucht ); Noel C…

Hosenstöpfer

PfWB

hosen·s·toepfer

Hosen-stöpfer , Hosen-stöpfes m. : = PfWB Hosenmatz 1, -steppeʳ [ BZ-Rinnth GH-Nd'lustdt NW-Elmst ], -steppes [ KB-Dreis FR-Maxd NW-Frankeck…

Krugstöpfer

PfWB

krug·s·toepfer

Krug-stöpfer m. : ' Korken, mit dem man den Krug verschließt '; gew. scherzh. auf ein Kind angewandt. Kumm her, Liewi, bescht aach mein klää…

Pantoffelstöpfer

PfWB

pantoffel·s·toepfer

Pantoffel-stopfen , Pantoffel-stopfer , Pantoffel-stöpfer m. : ' großer Flaschen- oder Faßkork ', Pandoffelstoppe, Bandoffel- [ KL-Queidb H'…