Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtönnchenn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
tönnchen , n. der gebrauch der verkl. mit dem k- suffix ist durchaus vorherrschend: dryakelsz ( theriak ) tunneken, so d…
- 18./19. Jh.
- 19./20. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit toennchen
8 Bildungen · 1 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von toennchen
tonn + -chen
toennchen leitet sich vom Lemma tonn ab mit Suffix -chen, mit Umlaut-Wechsel.
toennchen‑ als Erstglied (1 von 1)
tönnchenform
DWB
tönnchenform , f. und tönnchenpuppe, f. von der eigentümlichen verpuppungsweise der fliegen bei Brehm thierleben 9, 24 . —
‑toennchen als Zweitglied (7 von 7)
Betttönnchen
RhWB
Bett-tönnchen tønəkən Mörs-Neuk n.: kleines hölzernes Tönnchen zum Wärmen der Füsse.
Fetttönnchen
RhWB
Fett-tönnchen Bo-Lengsd , Rees n.: in der RA.: En e F.tönnche setze wohlhabend sein.
Geckentönnchen
RhWB
Gecken-tönnchen -tø·n.χə Bo-Walberbg n.: Schneeglöckchen.
Küchentönnchen
RhWB
Küchen-tönnchen tønəkə Klevld n.: Behälter für Gewürz.
Melmtönnchen
RhWB
Melm-tönnchen MGladb n.: scherzh. klein gewachsener, dicker Mensch.
Stängeltönnchen
RhWB
Stängel-tönnchen -tønəkən Rees-Lackhsn n.: verächtl. plumpes Weib.
triakeltönnchen
DWB
-tönnchen : driakelstünneken Lasch - Borchling mnd. hdwb. 1, 1, 477 ;