Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
tönnchen n.
tönnchen , n. der gebrauch der verkl. mit dem k- suffix ist durchaus vorherrschend: dryakelsz ( theriak ) tunneken, so de kramer gebruken Lüb. zunftrollen 172 Wehrmann; eynen kopel vigen unde eyne tunneken Hans. urk. 4, nr. 411; und da mangelt es denn niemals an einem fäszchen butter, oder einem tönnchen mehl Holtei erz. schr. 13, 187 ; alle tönnchen und töpfe mit confitüren Freytag 5, 356 ; ( sprossenbier ), wovon wir ein kleines tönnchen mitgenommen J. G. Forster 1, 143 ; Baldo ... liesz ein tönnchen des besten wein's auf den rasen bringen und anzapfen Chézy erz. u. nov. 1, 113 . bildlich ' …