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sterblich

mhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

sterblich adj. und adv.

Bd. 18, Sp. 2448
sterblich, adj. und adv. , mhd. sterblich Lexer 2, 1179. zwar schon im 12. jh. (Straszb. Alex., s. u.) belegt, aber erst seit dem 16. jh. in breiter verwendung. Notker gebraucht für mortalis stirbig. von Luther ab geht die verwendung von st. der des lat. mortalis in adj. und subst. gebrauch parallel. 11) dem tod unterworfen, vergänglich, irdisch. gegensatz: unsterblich, göttlich, ewig. mortalis Diefenbach gl. 368c; Calepinus XI ling. (1598) 913a; soggeto à morire Hulsius (1618) 239b. 1@aa) attributiv. 1@a@aα) vom menschen gesagt: ich bin auch ein sterblicher mensch, gleich wie die andern, geboren vom geschlechte des ersten geschaffenen menschen weish. Sal. 7, 1; vermeynestu dem zu entrinnen, den kein sterblich mensch entfliehen kan? Arnd Thomas a Kempis (1631) 60; Grimmelshausen Simpl. 268 ndr.; soll nun deyn götlich wort zergan? und nemen alle menschen an, was hat gesätzt eyn sterblich man? Hutten op. 3, 455 B.; dasz ich hinfort solt sein mit recht eines sterblichen menschens knecht W. Spangenberg bei Dähnhardt griech. dramen 1, 70; ach! den sterblichen menschen lässet die sorge nicht los, eh ihn das leben verläszt Göthe 2, 93 W.; die angst des sterblichen menschen vor dem alleinsein Storm werke (1899) 1, 148; vollendete ... sicherheit ist nicht das loos der sterblichen menschen K. L. v. Haller restaur. d. staatswissensch. (1816) 1, 430. redensartlich keine sterbliche seele, kein mensch: ich erklärte, dasz ... ich keiner sterblichen seele eine verantwortung darüber schuldig wäre G. Keller ges. werke 1, 325. im gegensatz zur unsterblichen seele: mors versahe sich nicht quod hinder dem sterblichen leichnam talis vita esset Luther 34, 1, 273 W.; Jac. Böhme schr. (1620) 6, 191; die wunderwerck gott des herren (sind auch) in disem sterblichen cörper ... zuo erkennen Ryff anatomi (1541) a 1a; unserer sterblichen leibe gebrechlichkeit Mathesius Sarepta (1571) 34a; disz vergänglich, verwesenlich und sterbliche fleisch theatrum amoris (Franckf. 1626) 46; dieser ... geist ist in das ... uhrwerk eines sterblichen körpers geflochten Schiller 4, 36 G.; es ist eine bis zum überdrusz gehörte redensart vom 'sterblichen' leib und 'unsterblichen' geist Büchner kraft und stoff (1856) 16. im gegensatz zu geist, dämon, gott: weit überstieg diese macht (der geister) alle vergleichungen mit sterblichen kriegsheeren Bodmer samml. crit. poet. schr. (1741) 1, 35; heterogene liebesintrigue zwischen einem gnomen und einem sterblichen mädchen Musäus volksmärchen 1, 8 Hempel; mit betonung des vergänglichen, unzulänglichen: der arme sterbliche madensack, der keyser, der seyns lebens nicht eyn augenplick sicher ist Luther 15, 278 W.; was sehe ich hier vor ein sterblich creatur engl. com. u. trag. (1624) d 5a; ein sterbliches wesen Wackenroder herzenserg. (1797) 157. von Christi menschwerdung: got (hat) sterbliche und leibliche menschait an sich genomen Berth. v. Chiemsee t. theol. 77 R.; er (hat) unser sterblichs fleisch an sich genommen Spee tugendbuch (1649) 20; [] Bäumker kath. kirchenl. 1, 362; Kehrein kath. kirchenl. nr. 104. von heidnischen göttern: Jupiter wandelte hier und Merkur in sterblicher bildung J. H. Voss s. ged. (1802) 2, 309. 1@a@bβ) auch theile des körpers können st. genannt werden: sterblich hertz Neukirch anfangspr. (1724) 792; kein sterbliches gesichte Wieland w. I 1, 24 akad.; mein schuldiges sterbliches haupt Lenz ged. 213 W.; am häufigsten das auge: mit unserm sterblichen auge Luther 26, 417 W.; (eine) herrlichkeit ... wie sie kein ... sterbliches auge gesehen hat Göthe 43, 368 W.; Treuer Dädalus (1675) 1, 136; Hippel lebensläufe (1778) 1, 390; F. Th. v. Schubert verm. schr. 1, 4. die augen des geliebten werden angerufen: ihr irrdisches gestirn, ihr sterblichen planeten Opitz teutsche poemata 35 ndr. das ohr: lieder, zu selig für das sterbliche ohr maler Müller w. (1811) 1, 78; Müllner dram. w. (1828) 5, 358. mund und lippen: wie schwach ist der dank eines sterblichen mundes Lessing 2, 314 M.; ein bild ..., zu schön, ... um es mit sterblichen lippen zu beschreiben Hauff s. w. 1, 333. 1@a@gγ) in euphemischer redeweise vom toten körper des menschen: meine liebe ..., deren sterbliches theil habe ich (pastor T.) begraben auf einem ... kirchhof W. Raabe hungerpastor (1864) 3, 114; (die) sterblichen reste beisetzen Hauff s. w. 5, 53; Ranke s. w. 25, 24; der eichensarg ..., in dem die sterbliche hülle des ... grafen von Moltke ruht in Moltke ges. schr. u. denkw. 1, 231. 1@a@dδ) in weiterer verwendung für irdisch, vergänglich bei konkreten und abstrakten: drümb mus er (Christus) ein leiblich mensch geporen sein, ... das er ym sterblichem leben wandele Luther 24, 397 W.; Jac. Strausz christenl. unterricht (1523) a 3a; (die gerechten) halten ... dieses sterbliche leben ... für ... ein exilium Äg. Albertinus hirnschleiffer (1664) 425; A. Silesius heil. seelenlust 153 ndr.; Kehrein kath. kirchenl. nr. 477. in gleicher bedeutung sterblich zeyt Forster fr. t. liedlein 104, 57 ndr.; 162, 77; er (Christus) sucht kein sterblich königreich Luther lieder 55 ndr.; aber was hilffts auff erden eben ihn mit sterblichem lob erheben Fischart accuratae effigies 51, 16 K.; er (der bräutigam) hat schon, weil er lebt, ein sterblichs himmelreich P. Fleming dtsche ged. 1, 72 L. sterbliche gedanken für gedanken eines sterblichen: Rompler 1. gebüsch s. reimged. (1647) 9; der wonnegesang des frühlings singt meine sterblichen (kleinmüthigen) gedanken in schlaf Hölderlin ges. dicht. 2, 68 L. st. lied, lied eines sterblichen: sphären, die kein sterblich lied erreicht Geibel werke 3, 241. sterbliche sorgen, menschliche, irdische sorgen: Cronegk schr. (1766) 2, 64. st. begierde Schiller 5, 2, 450 G.; ohne sterblichen neid Göthe 4, 190 W. 1@bb) prädikativ st. sein. 1@b@aα) vom menschenleib gesagt. mhd.: diz lût wêre daran glîch, iz wêre alliz sterblîch Straszb. Alex. 4859 K. nhd.: aus zweien dingen (trinken und wollust) befand Alexander, das er sterblich were Friedrich Wilhelm sprichw.-reg. (1577) g g 2b, nr. 121; was st. an uns ist, das stirbt und zubricht, was ewig in uns ist, das bleibt unverweszlich Petri d. Teutsch. weish. (1604) 1, f 6r; Prätorius anthropod. pluton. (1666) 2, 309; er (Antonius) sah seinen (Paulus des einsiedlers) unsterblichen theil ... zum himmel aufsteigen, ... was aber sterblich an dem Paulus war, seinen todten körper fand er in der stellung eines betenden knieend Zimmermann üb. d. einsamkeit 1, 190; der mensch ist st., die dinge sind vergänglich Hegel (1832ff.) 5, 92. sterblich geboren: o Thetis unbezwungner sohn, sterblich geborener gott! Ramler lyr. ged. (1772) 212; Schiller 15, 1, 70 G.; Hölderlin ges. dicht. 1, 84 L. [] für verwundbar, empfindlich: hier ist die stelle, wo ich sterblich bin Schiller 5, 2, 186 G. (don Karlos 1, 6); Hebbel w. 4, 121 W. 1@b@bβ) bei konkreten und abstrakten für vergänglich, hinfällig: alle ding (sind) sterblich, fliessend und hynfellig J. v. Schwartzenberg Cicero (1535) 2; alles, was auff dieser erden von natur verwesslich und st. ist Nigrinus von zäuberern u. s. w. (1592) 78; gedencket, dasz disz leben st. sei und dasz wir allhie nicht ewig bleiben mögen Megiserus annales Carinth. (1612) 405; erfahrungen ... bilden ... eine neue generation, durch welche das, was an der alten st. war, verdrängt wird Göthe II 5, 2, 247 W. in dieser bedeutung ist auch der komparativ möglich: auch ists gewisz, dasz das eigentliche wesen der kunst ... nie erstirbt und sich nie ändert. desto sterblicher aber sind ihre formen Herder sämmtl. w. 16, 114 S.; O. Ludwig ges. schr. (1891f.) 2, 177. 1@cc) adverbiell: sind wir nicht menschen? nicht der kält und nässe, nicht jeder nothdurft sterblich unterworfen? Schiller 12, 119 G. (Piccol. 2, 7). 1@dd) substantiviert. 1@d@aα) das neutr. das sterbliche, das irdische, vergängliche: wir ... wöllen unns ... nicht am sterblichen, zeitlichen vergnügen Heyden Plinius (1565) vorr. 3b. nichts sterbliches: Zesen rosenmând (1651) a 2b; und engelstimmen kann fürwahr nichts sterbliches im ton erreichen Gottsched neueste ged. (1750) 15; Göthe 5, 1, 32 W. redensartlich: so mir etwas sterbliches wiederfahren wird nomenclator lat. germ. (1634) 569 (wofür häufiger menschliches). 1@d@bβ) persönlich der sterbliche entsprechend lat. mortalis für mensch: ob er schon sterblicher dich sterbliche geliebet, so wird nichts sterblichs doch an beyder treu verspührt Neumark fortgepfl. musik.-poet. lustw. (1657) 1, 300; ists glaublich, dasz ein mensch, ein sterblicher, ins tiefe haus der todten lebend dringe? Schiller 15, 1, 33 G. (Phädra 2, 1). im gegensatz zur gottheit: wilde klagen erheben die sterblichen wider die götter J. H. Voss Od. 2, 32 B.; es war kein sterblicher, der dir erschienen, Zeus selbst, der donnergott, hat dich besucht H. v. Kleist 1, 261 Schm. (Amph. 2, 5); wir sterblichen haben die art an uns, dasz ... Chr. Weise polit. redner (1677) 19; ins reich der inneren kräfte, ins eigentliche dispensatorium des lebens zu dringen ist keinem sterblichen gelungen Herder 16, 376 S.; auf der höhe der empfindung erhält sich kein sterblicher Göthe 37, 188 W.; E. M. Arndt schr. f. u. an s. l. Dtschen 1, 262; G. Forster s. schr. (1843) 2, 380; was die götter über das schicksal der sterblichen fügten G. Freytag bilder 1, 192. häufig wird der im wort mitschwingende begriff des unzulänglichen, begrenzten, schwachen durch adj.-attribut noch betont: vermessenheit der blinden sterblichen discourse d. mahlern (1721ff.) 2, 75; wir armen sterblichen, wie sind wir allezeit zum bösen doch geneigt! Aug. Buchner poeterei (1665) 50; Gottsched ged. (1751) 1, 165; Stifter s. w. (1901ff.) 3, 10. auch die redensart ich bin der glücklichste sterbliche (Nicolai Seb. Nothanker 1, 216; Göthe 17, 230 W.; A. v. Arnim 15, 29 Gr.; H. Seidel Leberecht Hühnchen 116) erwuchs aus dem im wort liegenden begriff des irdisch begrenzten: was ein sterblicher hienieden sich zu seiner glükseligkeit wünschen mag Bahrdt gesch. s. lebens (1790) 1, 180. öfters aber wird st. einfach synonym mit mensch verwendet, vor allem in der gewählten sprache, dann aber auch in unpathetischer buchprosa und scherzhaft: er konnte ... wochenlang der ernsthafteste sterbliche von der welt seyn Bode Tristram Schandy (1774) 1, 60; wenn irgend ein sterblicher zum mahler gebohren war, so ist es gewisz [] Raphael Heinse s. w. 4, 214 Sch.; Schiller 5, 1, 153 G.; Archenholz England u. Italien (1785) I 1, 100; H. Steffens was ich erlebte 3, 266; Moltke ges. schr. u. denkw. 1, 210. 22) in der bedeutung tödlich attributiv, prädikativ und adverbiell mnd. (Schiller-Lübben 4, 394), frühnhd. und in dialekten. a) (da) badt hee sij in sijner lester sterfflicher noyt, dat sij sijnen son nae sijme doide zoldain maichen wulden Harff pilgerf. 87 Gr.; Husemann spruchsamml. (1575) b 193; di kranket is nit st., tödlich Martin-Lienhart 2, 612. dagegen wenig üblich in der schriftsprache: wasz (an krankheiten) nicht sterblich ist, geht noch woll hin. ein gemeiner husten purgirt den leib und man wirdt desto gesunder hernach El. Charl. v. Orleans briefe 2, 284 Holland. b) adverbiell: (da ist) das pulver angangen, der meyster todt bliben, und noch einer daneben sterblich verletzet Seb. Franck chronica, zeytb. (1531) 230a; die königin dermaszen erschrack, dasz ihre leibesglieder gar sterblich erkaldeten Opitz Argenis (1644) 2, 68; sterblich kranck Brandis ehrenkräntzel (1678) 177. in der neueren sprache nur noch in wenigen formelhaften redensarten wie sich st. verlieben, st. verliebt sein: (ein schäfer,) welcher in eine schöne hand sich ganz sterblich verliebt S. v. Birken ostl. lorbeerhayn (1657) 34; Chr. Thomasius kl. dt. schr. 117 Opel; Ramler einleit. (1758) 2, 192; der Lormeuil ist knall und fall sterblich in dich verliebt worden Schiller 14, 167 G.; er (Laertes) habe sich aus dem stegreife sterblich verliebt Göthe 22, 30 W.; er ist st. in seine Minna verliebt, gott helf ihm aus dieser noht IV 1, 155 W.; sterblich und ernstlich verliebt Holtei erzähl. schr. 1, 26. die bedeutung verblaszt zu bloszer gradbezeichnung; der ... marquis verliebt sich in eine actrice, und so sterblich (heftig), dasz er sie für die tugendhafteste ... ihres geschlechts hält allg. dtsche bibl. (1765ff.) 3, 1, 262. darnach auch sich st. langweilen u. ä.: ich ennuyirte mich ... sterblich dabei fürst Pückler briefw. u. tageb. 5, 324. sterblich schön für sehr schön: Heine 2, 20 E. 33) ganz vereinzelt bleibt st. in der bedeutung 'vom sterben handelnd', wofür mhd. sterbenlich (mhd. wb. 2, 2, 643b): diese gedruckte sterbliche elegie (leichencarmen) Klopstock an J. A. Schlegel in br. 17 L.
12683 Zeichen · 406 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    sterblichAdj.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    sterblich , Adj. Vw.: s. sterbelich

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stêrblich

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Stêrblich , adj. et adv. 1. Dem Tode unterworfen, eine solche Einrichtung der organischen Theile habend, daß man einmahl…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    sterblich

    Goethe-Wörterbuch

    sterblich [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  4. modern
    Dialekt
    stërblich

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    PfWB LothWB RhWB stërblich [tarplik Co. ; tarpli K. Z. Han. ] Adj. tödlich. Rda. Di e Kranket is t nit s., awer verdër…

  5. Spezial
    sterblich

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    sterb|lich I adj. mortal (-ai, -a) II adv. da morí.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sterblich

21 Bildungen · 12 Erstglied · 6 Zweitglied · 3 Ableitungen

Ableitung von sterblich

sterb + -lich

sterblich leitet sich vom Lemma sterb ab mit Suffix -lich.

sterblich‑ als Erstglied (12 von 12)

Sterblicher

Wander

ster·blicher

Sterblicher 1. Kein Sterblicher hat alle Gaben. 2. Kein Sterblicher ist zu allen Zeiten klug. – Eiselein, 579. Lat. : Nemo mortalium omnibus…

sterblichkeit

DWB

sterblich·keit

sterblichkeit , f. , mortalitas. mhd. sterbelicheit. seit dem 14. jh. belegt, aber erst seit dem 17. in breiter verwendung, selten im pl. 1 …

sterblichkeitsliste

DWB

sterblichkeit·s·liste

-liste , f. , liste von todesfällen in einem bestimmten bezirk, zeitraum, alter, stand, z. b. st. d. ärzte, s. Jean Paul 7/10, 432 H. —

sterblichkeitstafel

DWB

sterblichkeit·stafel

-tafel , f. , dass.: die aufgabe der st. bestehe ... darin, die sterblichkeitsverhältnisse eines bestimmten zeitraums zum ausdruck zu bringe…

sterblich als Zweitglied (6 von 6)

absterblich

DWB

absterblich , intermoriens: so ist die krankheit alle zeit zu erwarten, und nicht absterblich, wie etliche krankheiten. Paracelsi opp. 1, 28…

ansterblich

DWB

anst·erblich

ansterblich , morte obtingens: die wal und ansterblich erb gab disen sibenzehenden keiser Marcum Antonium zuogenampt Verum. Frank chron. 138…

englischunsterblich

GWB

englisch·unsterblich

englisch-unsterblich [ Zusatz unter einem im Namen von G-s Enkeln an ihre Mutter verf Ged ( GWB 5 1 ,69 )] Walter und Wolf empfehlen sich du…

unabsterblich

DWB

unabsterblich , adj. , veraltet, für unsterblich, wie absterben für sterben. Heynatz 1, 57 bekämpft das compositum. absterblich ist th. 1, 1…

unaussterblich

DWB

unau·s·sterblich

unaussterblich , verbaladj. , gegentheil eines unüblichen aussterblich, als neubildung Klopstocks bei Campe 5, 124 b : Abrahams unaussterbli…

unsterblich

DWB

unst·erblich

unsterblich , adj. adv. , gth. v. sterblich, immortalis, ἀθάνατος , wird erst im 16. jh. üblicher zum ersatz des veraltenden gemeingerm. unt…

Ableitungen von sterblich (3 von 3)

Sterbliche

GWB

Sterbliche [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

unsterblich

DWB

unsterblich , adj. adv. , gth. v. sterblich, immortalis, ἀθάνατος , wird erst im 16. jh. üblicher zum ersatz des veraltenden gemeingerm. unt…

Unsterbliche

GWB

Unsterbliche [bisher nicht publizierter Wortartikel]