Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
spielraum m.
spielraum , m. 1 1) raum, wo man spielt; so selten. von kindern ( der bedeutung 4 nahekommend ): doch wurde die unbequemlichkeit von der jugend weniger empfunden, weil ihr etwas mehr spielraum als bisher, und manche gelegenheit sich auf balken zu schaukeln und auf bretern zu schwingen gelassen ward. Göthe 24, 21 . übertragen: die guten kinder sind jetzt im höchsten spielraum der liebe. Thümmel reise 8, 301 ; du, der von ewigkeit her den busen reizender frauen zum besten spielraum der männer erwog. 303 . 2 2) raum für dramatische spiele, vgl. DWB spielplatz 2: die bühne heiszt ... im Alsfelder …