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Skat

as. bis Dial. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
Anchors
9 in 9 Wb.
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4 von 16
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Skat

Bd. 18, Sp. 520
Skat (v. altfranz. escarter [écarter], »weglegen«), sehr beliebtes und jetzt auch sehr verbreitetes Spiel, seit 1817 aus dem »Schafkopf« allmählich entwickelt. Die ersten Förderer des Skats waren Advokat Hempel und Ratskopist Neefe in Altenburg. Eine einheitliche Regelung gab Buhle 1886, auf ihr fußt die Skatordnung des Deutschen Skatverbandes (1904). Der S. wird von 3 Personen (bei 4 oder 5 Teilnehmern müssen immer je eine, bez. zwei zusehen) mit deutscher Karte gespielt, so daß jeder der Spieler 10 Blätter erhält und die beiden übrigen weggelegt werden; sie heißen insbes. der »Skat«. Die am meisten geltende Farbe ist Eicheln (Eckern), dann folgen Grün, Rot, Schellen. Jede Farbe hat 8 Blätter, von denen das Daus (As) 11 Points, die Zehn 10, der König 4, der Ober (Dame) 3 und der Unter (Bube) 2, Neun, Acht und Sieben aber nichts zählen. Die vier Unter oder Wenzel sind stets, außer in den Nullspielen, die höchsten Trümpfe; sie stechen auch das Daus und folgen in derselben Ordnung auseinander wie die Farben; der höchste unter ihnen, der Eichelwenzel, heißt auch der Alte. Die Farbe, in der das Spiel gemeldet wird, ist Trumpf. Matadore nennt man die Trümpfe vom Eichelwenzel bis zur Sieben. Der, welcher spielt und gegen den die beiden andern verbündet sind, muß mindestens 61 Augen machen, dann hat er gewonnen; bekommt er mehr als 89 (die Gegner weniger als 3 1), so sind die Gegner Schneider; bekommt er alle Stiche, so sind die Gegner Schwarz. Dasselbe gilt für den Spieler, wenn er verliert; bekommt er weniger als 31 Augen, so wird er Schneider etc. Die verschiedenen Spiele heißen: Frage, Tournee, Solo, Null, Grand, Null ouvert, Grand ouvert. Schellene Frage ist das niedrigste Spiel, es folgen rote, grüne, eichelne Frage; die Tournees und Solos haben die gleiche Reihenfolge. Der links vom Gebenden Sitzende ist »vorn« und läßt sich von seinem Nachbar links und, wenn dieser paßt, von dem Dritten fragen (»reizen«). Wer das höchste Spiel meldet, ist der Spieler. Dabei geht man entweder nach der oben angegebenen Rangordnung der Spiele und Farben oder nach dem von dem Meldenden berechneten Wert, wobei man in Zahlen bietet. Bei Frage nimmt der Spieler den S. und legt von seiner Karte 2 beliebige Blätter ab, bei Solo darf der S. bis zum Schluß des Spieles nicht angesehen werden; die beiden Blätter zählen jedoch für den Spieler, sowohl nach Augen wie nach etwa darin enthaltenen Matadoren. Die gespielte Farbe muß bedient werden, hat man sie nicht, so kann man stechen oder ein beliebiges Blatt zugeben. Bei Grand aus der Hand wird der Skat nicht angesehen, und nur die 4 Wenzel sind Trumpf. Bei Grand ouvert muß der Spieler alle Stiche machen, bei Null und Null ouvert darf er dagegen keinen Stich bekommen. Bei den Nulls gibt es keine Trümpfe, die Reihenfolge ist nicht wie oben, vielmehr Daus, König, Ober, Unter, Zehn, Neun, Acht, Sieben; beide sind bloße Stichspiele, der Wert der Karten hat keine Bedeutung. Hier und da ist es eingeführt worden, daß die Wenzel auch in den Nullspielen Trümpfe bleiben. Uneinigkeit herrscht ferner darüber, ob Null als niedrigstes Solo zu gelten habe oder zwischen Grün- und Eichelsolo einzuschieben sei, ob Null ouvert nur durch Grand ouvert, durch einen Grand bestimmter Qualität oder durch jeden Grand überboten werden dürfe. Das obenerwähnte Spiel mit »Zahlenbieten« beseitigt diesen Rangstreit, hat aber den Nachteil, die Karte öfter stark zu verraten. Auch ist es mißlich, dem Spieler trotz erreichter 61 ein Spiel verloren rechnen zu müssen, weil ein im S. liegender hoher Matador den Wert des Spieles unter das Gebot erniedrigt. Bei einfachem Null behält der Spieler seine Karte in der Hand, bei Null ouvert oder Grand ouvert legt er sie, bevor ausgespielt wird (falsch: nach dem ersten Stich), offen auf den Tisch. Der S. darf bei keinem von beiden angesehen werden. Das zwischen Frage und Solo stehende Tournee wird ganz wie diese gespielt. Der Spieler deckt eine der Karten des Skats auf und muß nun in der Farbe des gewendeten Blattes spielen; tourniert er einen Wenzel, so darf er in dessen Farbe oder auch Grand spielen, muß sich aber entscheiden, ehe er das zweite Blatt aufnimmt. Wenn alle drei Spieler gepaßt haben, wird mitunter Ramsch gespielt, wobei, wie im Grand, nur die Wenzel Trumpf sind und es darauf ankommt, so wenig Augen wie möglich zu erhalten; derjenige, der in seinen Stichen die meisten Augen zählt, hat verloren. Die Berechnung im S. ist folgende: Grundwert der Fragen: 1, 2, 3, 4; der Tournees: 5, 6, 7, 8 und (Grand) 12; der Solos: 9, 10, 11, 12; des Grand aus der Hand 16 oder 20; des Grand ouvert (Grand tout, angesagter und aufgedeckter Grand Schwarz) 24. Es ist gleich, ob man mit soundso viel in ununterbrochener Reihe von oben herab folgenden Matadoren spielt oder ohne sie. Jeder Matador sowie der Schneider kostet noch einmal den Grundwert, der Schwarze kostet ihn noch dreimal, und die Ansage eines Schneiders oder Schwarzen erhöht den Preis des Spieles um noch einen Grundwert. Null zählt 15, Null ouvert 30. So kostet z. B. ein Rotsolo mit 2 Matadoren, Schneider gemacht, 10+20+10 = 40, eine Eichelfrage, in der die Zehn des Spielers höchster Trumpf war, einfach gewonnen, 4+20 = 24, das höchste Spiel, Grand ouvert mit 4 Matadoren, 24+96+96 = 216. Zahlreiche Abweichungen von dieser Norm kommen vor: viele rechnen Solo zu demselben Preise wie Tournee; andre erhöhen die Solos nur in der Skala 7,8,9,10 etc. Aussicht durchzudringen hat eine Neuerung, die Frage auf Grand, wobei der Spieler den Skat hereinnimmt und nun Grand spielen muß; diese Frage (»Gucki«) steht mit dem Grundwert 15 zwischen Eichelsolo und Null ouvert und muß im Verlustfalle vom Spieler doppelt bezahlt werden. Eine Propaganda für Einführung deutscher Worte im S., Handspiel statt Solo, Wende statt Tournee, Großspiel statt Grand, Spitze statt Matador, offenes Null, offenes Großspiel etc. hat dagegen noch nicht viel Erfolg gehabt. Vgl. Hempel, Das Skatspiel (Altenb. 1848); Groth, Die Kunst des Skatspiels (19. Aufl., Berl. 1900); Buhle, Lehrbuch des Skatspiels (3. Aufl., Leipz. 1895) und Allgemeine deutsche Skatordnung (3. Aufl., das. 1896); Stein, Geschichte des Skatspiels (Berl. 1887); Schubert, Neue deutsche Skatordnung (Altenb. 1904); »Deutsche Skat-Zeitung« (Vereinsblatt des Deutschen Skatverbandes, das., seit 1897).
6320 Zeichen · 67 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    skatst. M. (a)

    Köbler As. Wörterbuch

    skat , st. M. (a) nhd. Geldstück, Schatz, Geld, Besitz ne. treasure (N.), money (N.), possession (N.) ÜG.: lat. (aes) H,…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    skatm.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    skat , m. der name ist auf das bekannte, aus dem altenburgischen stammende kartenspiel übertragen von den beiden beim ge…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Skat

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Skat (v. altfranz. escarter [écarter] , »weglegen«), sehr beliebtes und jetzt auch sehr verbreitetes Spiel, seit 1817 au…

  4. modern
    Dialekt
    Skat

    Schweizerisches Idiotikon · +4 Parallelbelege

    Skat Band 10, Spalte 16 Skat 10,16

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit skat

89 Bildungen · 55 Erstglied · 33 Zweitglied · 1 Ableitungen

skat‑ als Erstglied (30 von 55)

Skat(t)eleⁿ

Idiotikon

Skat(t)eleⁿ Band 10, Spalte 16 Skat(t)eleⁿ 10,16

Skatbruder

SHW

Skat-bruder Band 5, Spalte 1055-1056

Skatkasse

SHW

Skat-kasse Band 5, Spalte 1055-1056

Skatklub

SHW

Skat-klub Band 5, Spalte 1055-1056

Skatspieler

SHW

Skat-spieler Band 5, Spalte 1055-1056

skatawen

KöblerAhd

skata·wen

skatawen , sw. V. (1a) nhd. beschatten, Schatten geben, Schatten spenden, verdecken, Bedeckung geben, Schutz geben ne. shadow (V.) ÜG.: lat.…

skatawī

KöblerAhd

skatawī , st. F. (ī) nhd. schattiger Ort ne. shady place (N.) Q.: Gl (11. Jh.?) E.: s. skato L.: Karg-Gasterstädt/Frings 8, 879 (scatauuî)

skaten

Pfeifer_etym

Skat m. Die Bezeichnung für das weitverbreitete Kartenspiel stammt aus ital. scarto ‘das Wegwerfen, Ausscheiden der unnützen Spielkarten, di…

Skater

MeckWB

Skater m. Skatspieler Wa Jab .

skathehaftich* 1 und häufiger

KöblerAfries

skathehaftich* 1 und häufiger , Adj. nhd. schadhaft, schädlich ne. damaged, harmful Hw.: vgl. ahd. skadahaft*, skadohaft* E.: s. skatha (1),…

skathehaftichêd* 2

KöblerAfries

skathehaftichêd* 2 , st. F. (i) nhd. Schädlichkeit, Schadhaftigkeit ne. defectiveness, harmfulness Q.: S, W, AA 193 E.: s. skatha (1), hafti…

skatheheftichêd

KöblerAfries

skatheheftichêd , st. F. (i) Vw.: s. skathehaftichêd*

skathehelpe 1 und häufiger

KöblerAfries

skathehelpe 1 und häufiger , st. F. (ō) nhd. „Schadenshilfe“, Entschädigung ne. compensation E.: s. skatha (1), *helpe L.: Hh 146b

skathelik

KöblerAfries

skathelik , Adj. nhd. schädlich ne. harmful Hw.: vgl. ahd. *skadalīh? Q.: B E.: germ. *skaþulīka-, *skaþulīkaz, Adj., schuldig; vgl. idg. *s…

skathelikhêd

KöblerAfries

skathelikhêd , st. F. (i) nhd. Schädlichkeit ne. harmfulness Hw.: vgl. mnd. schēdelichêit, mnl. schadelijcheit, mhd. schedelîcheit Q.: AA 19…

skathelâs

KöblerAfries

skathelâs , Adj. nhd. schadlos, unbeschädigt ne. indemnified Q.: W E.: s. skatha (1), *-lâs W.: nfries. schealeaz, Adj., schadlos L.: Hh 95b…

skathewēpen 4

KöblerAfries

skathewēpen 4 , st. N. (a) nhd. „Schadenswaffe“, Schneidewaffe ne. cutting weapon Q.: R, H, W, E E.: s. skatha, wēpen L.: Hh 95b, Rh 1020a

skathhaftich

KöblerAfries

skathhaftich , Adj. Vw.: s. skathehaftich

skathhaftichêd

KöblerAfries

skathhaftichêd , st. F. (i) Vw.: s. skathehaftichêd

skathia

KöblerAfries

skathia , sw. V. (2) nhd. schaden ne. damage (V.) Vw.: s. *in- Hw.: vgl. an. skaða, ae. sceaþian, anfrk. skathon, as. skathon*, ahd. skadōn*…

skathigia

KöblerAfries

skathigia , sw. V. (2) nhd. schaden, nachteilig sein (V.) ne. damage (V.), be detrimental Vw.: s. bi-, for-* Q.: W E.: s. skathia L.: Hh 95b…

skatho

KöblerAs

skatho , sw. M. (n) nhd. Schade, Schaden (M.), Übeltäter ne. damage (N.), evildoer (M.) Vw.: s. land-*, liud-*, mên-*, regin-*, thiod-*, wam…

skathon* 2

KöblerAnfrk

skathon* 2 , sw. V. (2) nhd. schaden, richten, verdammen ne. condemn ÜG.: lat. condemnare MNPsA, damnare MNPsA Hw.: vgl. as. skathon*, ahd. …

skathōn

KöblerAs

skat·hōn

skathōn , sw. V. (2) nhd. schaden ne. damage (V.) ÜG.: lat. calumniari GlEe Hw.: vgl. ahd. skadōn (sw. V. 2); anfrk. skathon Q.: GlEe (10. J…

Skatingrink

Meyers

Skating-rink (engl., spr. ßkēting-), Rollschuhbahn, s. Schlittschuh .

skatohaft

KöblerAhd

skatohaft , Adj. nhd. „schattenhaft“, schattig, schattenreich, dunkel ne. shadowy ÜG.: lat. umbrosus Gl Q.: Gl (790) I.: Lüs. lat. umbrosus?…

skat als Zweitglied (30 von 33)

допускать

RDWB2

допускать , допустить сов. annhemen Допустим, ты прав. - Nehmen wir an, du hast recht. einräumen, zugestehen Закон допускает за профсоюзами …

fehuskat

KöblerAs

fehuskat , st. M. (a) nhd. „Viehschatz“, Geldstück, Geld ne. coin (N.) ÜG.: lat. (mutuum) H, pecunia H, thesaurus H Hw.: vgl. ahd. *fihuskaz…

hôvidskat

KöblerAs

hôvidskat , st. M. (a) nhd. „Hauptgeld“, Kopfgeld ne. polltax (N.) ÜG.: lat. (caput) H, didrachma H Hw.: vgl. ahd. houbitskaz* (st. M. a) Q.…

hôƀidskat

KöblerAs

hôƀidskat , st. M. (a) Vw.: s. hôvidskat*

испускать

RDWB2

испускать , испустить сов. испустить дух идиом. , разг. ; испустить последний вздох идиом. - den Geist aufgeben idiom. испускать истошные кр…

ласкать

RDWB2

las·kat

ласкать перен. что-л. ласкает слух (напр., голос, музыка) идиом. - etw. ist Balsam für j-s Ohren idiom. ; etw. ist ein Ohrenschmaus что-л. л…

mundskat

KöblerAs

mund·skat

mundskat , st. M. (a) nhd. Muntschatz, Schutzabgabe ne. tribute (N.) of those who are under patronage ÜG.: lat. census Urk Hw.: vgl. ahd. *m…

Muskat

Pfeifer_etym

mus·kat

Muskat m. als Gewürz verwendeter Samenkern des tropischen Muskatnußbaumes, mhd. muscāt, muschāt m. und f. (vgl. auch mhd. muscātnuʒ, spätmhd…

напускать

RDWB2

напускать , напустить сов. напустить на себя важности; напустить на себя глубокомыслие устойч. - sich spreizen; sich aufblasen; sich aufspie…

обласкать

RDWB2

обласкать verhätscheln, hätscheln обласканные дети - gehätschelte Kinder ( перен. ) j-n gut; herzlich; wärmstens aufnehmen; j-n ins Herz sch…

опускать

RDWB2

opus·kat

опускать , опустить сов. senken, herunterfallen lassen, herunterlassen Над этой сценой я опускаю занавес. - Über diese Szene lasse ich den V…

отпускать

RDWB2

отпускать , отпустить сов. freilassen, freigeben, gehen lassen, loslassen, entlassen отпустить учеников - den Schülern freigeben отпустить к…

подпускать

RDWB2

подпускать , подпустить сов. не подпускать к себе - j-n an sich nicht heranlassen (über Menschen oder Tiere); sich j-m vom Leibe halten idio…

поискать

RDWB2

pois·kat

поискать таких поискать идиом. - j-d ist rar; j-d ist dünn gesät idiom. дураков поискать; поищи дурака идиом. - so dumm ist j-d nicht, j-d i…

приспускать

RDWB2

приспускать , приспустить сов. флаг приспущен - die Flagge ist auf halbmast

пропускать

RDWB2

пропускать , пропустить сов. durchgehen, erlauben не ~ - verbieten, ablehnen, nicht erlauben, nicht zulassen пьесу не пропустили - das Stück…

прыскать

RDWB2

прыскать , прыснуть сов. прыснуть в кулак устойч. - prusten, auflachen, verstohlen lachen

пускать

RDWB2

pus·kat

пускать , пустить сов. перен. (nicht immer "lassen" oder "hereinlassen") пускать на самотёк идиом. - den Dingen freien Lauf lassen idiom. пу…

распускать

RDWB2

распускать , распустить сов. распускать слухи устойч. - ausstreuen übertr. ; Gerüchte streuen; das Gerücht in Umlauf bringen fest; Gerüchte …

siluvarskat

KöblerAs

siluvarskat , st. M. (a) nhd. „Silberschatz“, Silbermünze ne. coin (N.) of silver ÜG.: lat. (argenteus) H, denarius H Hw.: vgl. ahd. *silaba…

siluƀarskat

KöblerAs

siluƀarskat , st. M. (a) Vw.: s. siluvarskat*

снискать

RDWB2

снискать книж. sich (D) verschaffen, verdienen, finden ~ популярность, симпатию - sich beliebt machen, Zuspruch finden ~ снисхождение - j-s …

спускать

RDWB2

спускать , спустить сов. спустить в унитаз - herunterspülen; in die Tonne treten idiom. спустить кого-л. с лестницы идиом. - j-n zur Treppe …

сыскать

RDWB2

сыскать устар. finden, ausfindig machen его не сыскать - ich kann ihn nicht finden чего-л. днём с огнём не сыскать идиом. - см. RDWB2 огонь

таскать

RDWB2

tas·kat

таскать кто-л. еле ноги таскает идиом. - см. RDWB2 нога

тискать

RDWB2

tis·kat

тискать тискать край фартука - am Schürzensaum (herum)zupfen тискать письмо в руке - den Brief in der Hand zerknittern тискать в объятиях - …

трескать

RDWB2

tres·kat

трескать , стрескать сов. перен. , разг. verfuttern, vernichten, vertilgen Мы стрескали всю колбасу. - Wir haben die ganze Wurst verfuttert.

упускать

RDWB2

упускать , упустить сов. entgehen lassen, verpassen, verwirken, durch die Lappen gehen (lassen) idiom Смотри, не упусти такого красавца. - L…

выпускать

RDWB2

выпускать , выпустить сов. freilssen, laufen lassen (z. B. über j-n, der vorher im Käfig oder im Gefängnis saß) hinauslassen (z. B. über ein…

Ableitungen von skat (1 von 1)

skate

DWB

skate : Gesner de piscibus 213 führt als deutschen fischnamen meer-, seskate auf; der zweite bestandtheil ist das engl. skate.