Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schwerung f.
schwerung , f. 1 1) zu schweren, wol im sinne des intransitivs ( s. dies a ): ( der abt ) der sie zuo mer malen e er auf des münches petlein steyge halset und küsset, und auch vielleich sein alte schwere wirdikeit an sahe und des meydlin weiche alter umb seiner schwerung willen und da mit dem meydlin nicht ze wee geschehe; er ir nicht auf ir weiches leiblein steyge, sunder sy auf den seinen steigen thet. decameron 38, 6 Keller. 2 2) zu schwären? vgl. schwerigkeit 1: behuet die nieren vor zukünftiger feulung, nimbt auch hinweck die gegenwertige schwerunge derselbigen. Thurneisser beschreibung i…