Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schutzen verb.
schutzen , verb. 1 1) transitiv, mit plötzlichem stosze schwingen, scharf stoszen ( vgl. schutz , nebenform zu schusz 1, sp. 2122); als neckisches spiel, einen in die höhe werfen, prellen, schnellen, wippen: da macheten dy jungen pürger am aschermittwochen ein haut zuegericht zum schuzen, darauff sy alle schreiber, leviten, so sy anchomen mochten, auch einen briester, drey leviten hetten geschuzt, darob ir ein tails hetten gemurt. d. städtechr. 15, 45, 11; jeglicher nam ein zipfel in die hand und schutzten mich in die höhe, allermaszen wie die metzger in der fasznacht den Jäckel oder ein hund …