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schuene

mnd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

KöblerMnd
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5 in 3 Wb.
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Eintrag · Köbler Mnd. Wörterbuch

schuene F.

schuene , F.

Vw.:
s. schǖne
30 Zeichen · 3 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    schueneF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    schuene , F. Vw.: s. schǖne

  2. modern
    Dialekt
    Schǖnef.

    Westfälisches Wb.

    Schǖne f. [ Lüb Min Lippe Höx Bür Wbg, verstr. Hfd Bek Wie Pad Hellweg Isl Arn Mes] Scheune. — Paarformel: In Schuine un…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schuene

20 Bildungen · 11 Erstglied · 9 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von schuene 2 Komponenten

schu+ene

schuene setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schuene‑ als Erstglied (11 von 11)

schü̂negārde

MNWB

schuene·garde

° schü̂negārde , m. , „ de wortstede by S. huse und den nygen sch.n ” (Livl. Ub. I 12, 189).

Schünemann

MeckWB

schuene·mann

Schünemann m. Besitzer einer Scheune; PN.: 'iohannes scuneman' (1287) Brockm. 129.

Schǖnendeªlendōr

WWB

Schǖnen-deªlen-dōr n. großes Einfahrtstor an der Tenne des Bauernhauses (Frbg.) ( Min Sb).

Schǖnendeªrsker

WWB

schuenen·dearsker

Schǖnen-deªrsker m. Gelegenheitsarbeiter, der im Winter von Hof zu Hof zieht, um beim Dreschen mit dem Flegel zu helfen. — Ra.: Heu frätt os…

Schǖnendōr

WWB

schuen·endor

Schǖnen-dōr n. [Lippe Wbg Hag] großes Einfahrtstor an der Tenne des Bauernhauses (Frbg.).

Schǖnendüᵉre

WWB

Schǖnen-düᵉre f. [Lippe Höx Wbg] Tennentür, großes Einfahrtstor an der Tenne des Bauernhauses (Frbg.).

schǖnesk

WWB

schuen·esk

schǖnesk Adj. [WMünsterl Kos Rek sowie Alt] 1. schräg, schief. Den Gewwel sitt de schüüns an ( WmWb ). Schüns affsagen ( Rek La). Schüüns dr…

schuene als Zweitglied (9 von 9)

rêⁱperschü̂ne

MNWB

reiper·schuene

rêⁱperschü̂ne , f. : Schuppen in dem Seile oder Taue gelagert werden, in der r. twê nîe geslāgen touw (Hans. Ub. 9, 47).

têgelschü̂ne

MNWB

tegel·schuene

têgelschü̂ne ( tagel- [Geismar Chr. 150] wohl verlesen), *° -schö̂ne (Sehling 4, 177), f. ( Dat. Sg. -n ): Trockenscheune für Ziegel vor dem…

tēgetschü̂ne

MNWB

teget·schuene

tēgetschü̂ne , tênt- , ° tēgetschü̂nende (Schröder Pap. Meckl. 2, 2001), f. : Lagergebäude, Scheune in die die Zehntangaben eingebracht werd…