Hauptquelle · Elsässisches Wb.
Schätten
Schätte n , Schatte n [ʿSatə Steinb. Gebw. Bf. Geud. ; ʿSætə u. ʿSàtə Str. ; ʿSàtə Co. Henry ] m. 1. Schatten. Er ka nn si n S. nit së hn er kann ihn nicht ausstehen Gebw. Er is t grod wor d e n , wi e d e r S. an d e r Wand so bleich Geud. ‘Mer sin im Schètte gsèsse’ Str. CS. 90. ‘Schädde, Schädde, lai di! Sunne, Sunne, zai di!’ Zabern Stöber Volksb. 261. ʿDer Tanz der ist ein Schätten (:tretten) wie lieb und Eh sein müs’ Fisch. Ehez. 227, 23 (J 3 a ). 2. Bezeichnung für einen leeren Geldbeutel. A. Za h ls t eps? — B. s is t Schätte n ! Str. Hes t vil verdient di e Wuch? Jo, do is t Schätte n…