Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Salband n.
Salband n.
Salband n. ‘Ende eines Gewebes, Webkante’, unter volksetymologischer Anlehnung an 3Band n. (s. d.) aus spätmhd. selpende, mnd. sulvende, selffende ‘das eigene, nicht angesetzte, sondern natürliche Ende eines Gewebes’ (s. selb). Auch (im Bergbau) ‘Berührungsfläche eines Ganges mit dem Nebengestein’ (Sahlpand, 16. Jh.).