Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rosenfarben adj.
rosenfarben , adj. , vgl. rosenfarb . es kommt erst seit dem anfange des 18. jahrh. vor; in der flexion wechseln formen wie rosenfarbne und rosenfarbene mit einander, neben dem unflectierten nom. rosenfarben ist auch rosenfarb im gebrauch ( s. dieses oben ); auch rosinfarben findet sich vereinzelt: der rosinfarbne glanz, in dem du noch alle dinge siehst, ist für mich verbleicht. Leisewitz Jul. v. Tarent (1776) 27 ( neudruck 33 rosenfarbne nach der andern ausgabe ); die schönste war geschmückt mit einem leichten kleide von rosinfarbner seide. Bürger 21 b . vereinzelt begegnet ein comparativ: me…