Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rindvieh n.
rindvieh , n. armentum bubulum. mhd. noch nicht vorkommend; der älteste beleg von 1483: driutzehen stucke ochszen oder ryntfiches. Mone zeitschr. 7, 300 . 1 1) es ist zunächst collectivum: das haupt ist den ochsen unnd rindtviehe vast starck. Ryff thierb. Alberti Magni H 1 b ; tabanus der in latinischer sprach asilus, und in griechischer oestros genannt wirt, ist ein flieg oder wurm, dem groszen rindt viehe mitt seinem scharpffen angel sehr uberlestig. Ee 4 b ; allen thieren ist er ( der cocodrill ) auffsetzig, aber sonderlichen dem rindtviehe, unnd herwiderumb ist der büffel under dem rindtvi…