Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rachel f.
rachel , rächel , f. furche, risz im boden: rachel als meisznisch Adelung ; weil zwischen ihren von der bahn durchschnittenen wiesen ein weg liegt, in dessen rächeln das gebirgswasser den abflusz nimmt, und beide wiesen bewässert. Augsburger allgem. zeitung 1860, beilage nr. 276, s. 4582 ( aus dem Böhmerwalde ).