Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
pfudel m.
pfudel , m. , mundartlich was pfuhl, lache, pfütze, morast und wol daraus ( d. h. aus älterem pfuel) durch einschub eines d entstanden ( Weinhold bair. gramm. § 148 , vgl. DWB faudel und DWB faul theil 3, 1367, dazu Pfister nachträge zu Vilmar 212 , und pudel in pudelnasz): eine ebne stat, die nit pfudel hat. pflanzbuch 5; darum ston sie wol bequemlich bei den regenwassern, die gewermet sein von der sonnen in den greben und pfudelen. vieharzneibuch ( Frankfurt 1535, s. Alem. 3, 70 ff. ) 17 a ; von grasz in pfudelen wachsend. 18 b , pfüdelen 19 b ; ( da ) wollte ich den gaul einen sprung thun l…