Hauptquelle · Deutsches Rechtswörterbuch
Noteid
Noteid, m. I vom Richter einer der vor Gericht erschienenen Parteien auferlegter Eid zur Klärung, ob das Klagebegehren begründet ist (vgl. iusiurandum necessarium: Dig. 12,2) vgl. notwendig (I) si ... brauhton ouch daz fu̍r mit des ... abtes ... offenen briefen ... und behůben ouch mit nôtayden, als wir in ertailten, daz si dehain ku̍ntschaft nie ingenamen noch verhorten, da mit die selben briefe soͤlten sin getötet 1331 ZGO. 21 (1868) 416 dez sprach ich [richter] ...: nu můst du ir fúrbaz den zins eweklich vor aim richter ze E. geben, wan du sie ze noͧtayden getriben hast 1353 EßlingenUB. I 4…