Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kühne f.
kühne , f. kühnheit, ahd. chuonî, mhd. küene ( altn. kœnni, ags. cênðu), nhd. zuweilen: merzen griene, pfaffen kiene, armer weiber schöne hält nit usz. Keisersberg Margar. facet., urspr. wol reimend gröne, köne ( s. DWB kühn I, c ); da mancher seine kühne und dapferkeit will beweisen. Garzoni 668 b ; lange hatte deines geistes kühne, deines herzens milde mich gerührt. Anton Wall ( Heyne ) kriegslieder o. o. 1779 s. 17.