Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 13 in 9 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 9
- Verweise raus
- 11
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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1050–1350
Mittelhochdeutschkrollensw. V.
Köbler Mhd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg
krollen , sw. V. nhd. „krollen“, kräuseln, an den Haaren reißen Hw.: s. krüllen Q.: ElisR (1421/1434) E.: s. krol W.: nh…
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschKrollen
Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege
Krollen , verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert, und bey den Jägern von der Stimme der Birkhähne gebra…
- modern
Verweisungsnetz
27 Knoten, 18 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit krollen
5 Bildungen · 3 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von krollen 2 Komponenten
krollen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
krollen‑ als Erstglied (3 von 3)
krollenköpfig
SHW
krollen-köpfig Band 3, Spalte 1853-1854
Kroll(en)kopf
PfWB
Kroll(en)-kopf s. PfWB Krullkopf ;
Krollenschere
PfWB
Krollen-schere s. PfWB Krullschere .
‑krollen als Zweitglied (2 von 2)
Schab(e)krollen
RhWB
Schab(e)-krollen šāfkrǫlən, –- Klevld [ šāfs- Dinsl , Mörs-Wallach ] Pl. t.: Hobelspäne.
zurückrollen
DWB
-rollen , v. , intr.: das fallen der kegel und ... das z. der kugel Fontane I 5, 175. trans.: der alte mann ... rollte die ... kette in den …