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krös

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

krös n.

Bd. 11, Sp. 2405
krös, n. gekröse, mhd. krœse (s. 3, a). 11) im eigentlichen sinne: krös, praecisum, das fett umb das ingeweid. Alberus dict.; das krösz, kutlen, intestina. Maaler 254b. 1@aa) von menschen. 1@a@aα) wann er wolt im das krös wider einthon (in den bauch, einem verwundeten), do was es im verschwollen und mocht im nit wider hinein gon. Braunschweig chir. 1498 79b. daher von Christus: der hebt (hält) gott sin omächtikeit, der ander im sin marter für, sin milz, sin hirn, sin krösz und nier. Brant narr. 87, 10, von schwören bei gottes milz, hirn, krös u. s. w.; man schwert bei gottes leiden ser ... bei seinem kresz u. s. w. Holls handschr. 83b (Zarnckes anm. zu Brant s. 432a). daher verhüllend botz angst, botz krösz! H. Sachs 3, 3, 67a, potz krös und potz milz! 1, 232a, botz Verden krös (s. 2, 279. 280). 1@a@bβ) auch in andern kraftwendungen: wil er (der wirt) dich denn dannen treiben, so sprich, du wellest do beleiben ... und solt der wirt alls unglück han deinethalben in sein crös. Zarnckes deutscher Cato s. 147; ich wil im das krös und den magen ausz dem pauch auf die erden vellen. fastn. sp. 589, 6; darumb so wil ich dich so ser schlagen, das dir enpfellt das krös und magen. 578. 1@a@gγ) das herz ist im krös: das möcht mirs herz im krosz zuprechen (zerbrechen). fastn. sp. 340, 7, man suchte wol den lebenskern darin, daher folg.: wie auch der arge Luther bös des höllischen Cerberus krös gefressen hat, den teüfel geschlickt und sie dann in die welt geschickt. Nasus nasenesel 118a. 1@bb) von thieren. ein herbstlied Hadlaubs feiert die kostbarkeiten, die da das schlachten liefert: man sleht nu sô manig vê (vieh, alemannisch), des vint man guotiu krœsiu (so), houbt und vüeʒe. MS. 2, 192b. MSH. 2, 288b, krœsiu ist wie diu heidiu minnes. frühl. 319, 5 in B, âleibiu weisth. 4, 92, Sîvridem dem ziegler mitth. d. deutschen ges. in Lpz. 1, 202, vgl. Rückert zum welsch. gast s. 603. im voc. inc. teut. n 7b kros scrutinum, omentum, gekrose von kalte (l. kalbe) oder anders, vgl. Dief. 521c, wo scrutinum auch als sulze; vgl.kalbskrös (sp. 59 unten): kraus lattich ist anzusehen als ein kalbskrösz. Bock kräuterbuch 205. bei Schönsleder g 4a kres, intestina ovium, venter cum intestinis, in vitulis et hoedis. bei Frisch 1, 550c krös mesenterium, kälberkrös, hammelkrös, bei Ludwig 1076 auch schweinskrös, gänsekrös gänseklein, wie nd. gosekröse (s. unter 3, c). es ist noch bair. (krês) Schm. 2, 395, tirol. Schöpf 344, schweiz. krös Stalder 2, 134. 22) gleich krause, gefältelter kragen u. ä. 2@aa) so im 16. 17. jh., bei männern wie frauen. 2@a@aα) mit mützen, baretten, krösen, menteln, schauben u. s. w. F. Roth hausmütter abc H 4a; die burger sollen sich solcher groszen ungeschickten krösz genzlich enthalten. Nürnberger kleiderordn. B 1a; mit den übergroszen, hohen und breiten krösen an den hemmetern. das., hemdkrös Garg. 116b; ein niderländische dienstmagd, welche auch mehr an grosze kröse und verpunzinirte röck als an hemder legte ... hatte sich mit einem ausgepüfftem krösz und köstlichem rock wol herausgestrichen. wisbadisch wisenbrünnl. 50; übermachte, mehr dann fünffach gestaffelte kreesze. Frisch 1, 550c aus einer Straszb. polizeiordn.; meine krösz und andere leinwat. Spee güld. tug. 743; so schaffe ich der jüngern gräfin ain seides wammes ... hermeline kürsen und ein kresen mit perlin. Schöpf tir. id. 344 (Frommann 6, 302), v. j. 1628. auch handkröse Frisch 1, 550c (s. Fischart unter b). 2@a@bβ) von kragen wird es übrigens unterschieden: ihr (der meidlin) kragen und krösz gemein musz leinwand ausz Holland sein. lied v. 1600 bei Adrian mitth. 372; grosz dünntüechene (tuch leinwand) krösz und lange überschläg mit spützen. Ulmer kleiderordn. v. 1638 das. 316, krägen daneben genannt; wollend wir .. allen mannspersonen ... die groszen dicken drei- vier- und mehrfachen, auch langen kostlichen krösze und glatten krägen oder überschläg mit groszen spitzen genayet ... verbotten haben. Züricher mandat u. ordnungen 1637 F 4a. doch kommen auch beide als eins vor, z. b. in folg. rätsel: es pflegt umb seinen hals zu tragen ein rot, weisz und leibfarben kragen. doch währt nit lang des kröses pracht, es fallt ihm ab in tag und nacht. wanns dann sein krösz hat abgethan, so zeuchts ein rotlecht röcklein an. Spangenberg a. weish. lustg. 702. 2@a@gγ) das kres auszbrechen, ordinare plicas seu sinus patagii Schönsleder g 4a, die falten wieder ordnen und steifen: die junge bursch .. machen krause haar, brechen die groszen krösz, die ihnen umb den hals flattern wie die flügel an der windmühlen, jetzt so jetzt anders ausz. ander theil der hasenjagt s. 11; die eitelkeiten etlicher weiber ... welche allen ihren fleisz, mühe, sorg und zeit zubringen in auszbrechung ihrer kräsz, oder welche das herz haben, dasz sie für ein einiges krösz auszubrechen 6. 10. ja 12. fl. auszgeben. Albertinus narrenhatz 147. 2@bb) dasz diesz krös mit dem vorigen wirklich eins ist und nach diesem benannt ist, zeigt folg.: demnach solt ihr auch freiheit haben, im krös der kälber umzutraben, das sie um hals und händ umzäunen (s.handkröse u. a, α), das sie wie ein irrgarten scheinen. Fischart flöhh. 1610 L 5b (klost. 10, 894, Kurz 2, 106); im Garg. 113b (Sch. 203) nennt er sie kurz kalbskrös, spricht von der krösleist, wol die leiste die zum halt des gefältels nötig war, von dem kröszinnenwerk 113a, dem irrgarten umb den hals, man musz die ganze köstliche auslassung nachlesen (bei Rabelais 1, 8 entspricht nur kurz fronceure des chemises). und das kalbskrös ist keine scherzhafte erfindung Fischarts, denn noch heiszt ditmars. der gefältelte jabotkragen kalwerkrüsen Groth quickb. (1853) 272, auchn. kalvekrös kalbsgekröse ist zugleich busenstreif, offenbar entlehnt, wie auch poln. krézy pl. und kreski (angelehnt an kreska linie) kalbsgekröse und hemdkrause, böhm. krejz halskrause (okruží gekröse und halskrause, durch umdeutung, krušt gekröse). ebenso engl. chitterlings pl. kaldaunen und busenstreif, franz. fraise f. kalbsgekröse und gefälteter hemdkragen, vgl. jabot m. vogelkropf und hemdkrause. eigen dasz das wort nl. fehlt. 2@cc) es ist mit den groszen kragen, mit denen das ausgehende 16. und 17. jh. luxus trieb, auf und wieder abgekommen. doch die wbb. führten es noch länger fort: krös collare Denzler, kragen voller falten Aler, bei Rädlein als veraltet, bei Ludwig, Steinbach nicht mehr. aber mundartlich noch, wie vorhin ditm., so bair., kärnt., tirol. krês: mögn nacher unsre feind .. den zipf henken wie ein bauernkresz das aus der sterk gangen. Schwabe tintenf. B 8b; ein krös aufsetzen, einen kragen fälteln Höfer östr. wb. 1, 304; schweiz. krös busenkrause bei bauern Stalder 2, 134, aus Schwaben s. b. Schmid 328, Birlinger Augsb. wb. 293b. vgl. das zweite krösel. Die jetzige form ist krause. das man aber wahrscheinlich erst aus krös gemacht hat, vielleicht um eben dem darin liegenden urspr. bilde zu entgehn; denn krause tritt spät auf und wird mit krös vermittelt durch zwischenformen kräus n., kraus n., kräuse n., s. sp. 2096. 33) formen und verwandtschaft. 3@aa) mhd. ist krœse anzunehmen nach dem pl. krœsiu u. 1, b, ahd. würde es chrôsi sein (das chrose frixum s. unter dem vor. kros); die endung, die sich nhd. nirgends mehr zeigt, erscheint noch im 15. jahrh. md. in krose omasum (kutteln, sulze), mnd. krose, intestina auce vel anete Dief. 103c, noch im brem. wb. 2, 881 kröse, gosekröse gänseklein, das. s. 531 aber auch älter nd. gösekrös. ebenda aber auch ohne endung und umlaut kroos, gosekroos; das öftere oberd. kros oben ist unsicher, ob wirklich umlautlos, aber kärnt. besteht in der that kroas neben kreas, gekröse und krause Lexer 168, also wie im nd., wonach ein echtes altes krôs möglich scheint. das oberd. kres oben, schon im 16. jh. (1, a, α), wird meist krös meinen; aber auch kräs kann darin sein, das um 1600 erscheint (sp. 2068, vergl. Albertinus unter 2, a, γ), gekräs Schröer 73b, ich weisz damit nichts anzufangen. 3@bb) auszer dem hd. und nd. auch nl., kroos und kroost, jetzt nur vom gänseklein, entenklein (s. sp. 1103), bei Kil. aber auch noch allgemeiner intestina, venter cum intestinis; daneben bei Kil. auch kroes und kroest (s. c). ferner schottisch craws in waes my craws! woe's my heart! Jamieson 1, 268b, wenn es nicht plur. ist, s. engl. crow, mhd. krâ sp. 1962. dann schwedisch krs n. gekröse (kalfkrs, gskrs) und hemdkrause, ebenson. krös, beide wol entlehnt. ebenso in wälsch Tirol kreser m. kalbsgekröse Chr. Schneller rom. volksmundarten in Südtirol 1, 136. 3@cc) für den ursprung könnte man sich an die nl. nebenform kroes (s. b) halten, da kroes dort ebenso nebenform zu kruys, unserm kraus crispus ist, auch ebenso kroest neben sich hat (s.kraus I, a); auch md. erscheint derselbe vocal in gekrüse gekröse Frisch 1, 550c aus Colerus 3, 97, vergl. das dunkle ahd. 'chrusa redecisium' Graff 4, 616, Dief. 488b mit des Alberus 'krös praecisum' unter 1. dann müszte das wort von dem gekröse im engern sinne ausgegangen sein, das wirklich kraus ist. aber schwed. z. b. heiszt auch der vormagen, kropf der vögel krs (Rietz 359b), zum nd. gosekroos gehören auch hals, füsze, flügel (br. wb. 2, 531). vielleicht ist krös nur eine weitere nebenform zu dem mhd. krâ gekröse, s. sp. 1962 unter kragen gekröse; eine spätere anlehnung an kraus bleibt dabei möglich. vgl. gekröse.
9436 Zeichen · 290 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kroesM., N.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    kroes , M., N. Vw.: s. krōs

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Krös

    Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg

    Das Krös , des -es, plur. die -e, in den gemeinen Sprecharten, so wohl das Gekröse als auch die Krause, S. diese Wörter.

  3. modern
    Dialekt
    Krös

    Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Krös [Krés Rixh. Horbg. Scherw. Str. ] n. 1. Eingeweide des Kalbes; beim Geflügel Kopf, Hals, Flügel und Füsse Geiler S.…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kroes

53 Bildungen · 48 Erstglied · 0 Zweitglied · 5 Ableitungen

kroes‑ als Erstglied (30 von 48)

Krœsch

MeckWB

kro·esch

Krœsch f. Krause, Hals-, Spitzenkrause Ha Bes ; Syn. Krüsel 1 1.

kröschen

DWB

kroes·chen

kröschen , 1 1) kreischen, 1@a a) eig., so nd., z. b. ditm., von kleinen kindern die noch nicht sprechen können und ihre freude so ausdrücke…

kröschen II

RhWB

kröschen II -- = stark husten s. kröchen II;

Krösch II

RhWB

Krösch II -š, Pl. -šə, Demin. -škə Kemp n.: ein für sein Alter kleines, dabei launenhaftes, schlecht zu behandelndes Kind. S. Krötsch II.

krösdarm

DWB

kroes·darm

krösdarm , m. intestina pelliculata, ileon. Kirsch 2, 199 b . Aler 1245 b .

krösdrüse

DWB

kroes·druese

krösdrüse , f. pancreas, callicreas, lactes. Frisch 1, 550 c , Steinbach 1, 941 , das kälberbröschen, kalbsmilch.

krö̑sekeller

MNWB

kroese·keller

°* krö̑sekeller (kroese-) , m. , eine Gastwirtschaft (oder Apotheke ?) in Hamburg (späteres 16. Jh.).

krö̑seken

MNWB

kroese·ken

krö̑seken, n. , „urceus” (Vocabula 1579), krö̑sken Krüglein, glēsene k. (SL), + krö̑selîn, kruͤselîn, n. , Krüglein (Plen. ed. Katara 145). …

krösel

DWB

kro·esel

krösel , ein werkzeug der glaser, fügeeisen ( s. dort genaueres ), auch kröseleisen, kröser ( s. 2). als geschlecht gibt Campe n., aber wol …

Krœsel1

MeckWB

Krœsel 1 m. wie Krüsel 2 ( s. d. ); Tiefstufe dazu nach dem Muster Düs': Dœs', düsig: dœsig; Leuchtgerät, nur in der Zs. Keinkrœsel ( s. d.,…

Krœsel2

MeckWB

Krœsel 2 m. wie Krüsel 1 3, benommener Kopf: Wat roken s' eigentlich vör 'n Bräsel (Pfeife, Tabak), Dei treckt uns Allen in den Kräsel Welln…

kröseldorn

DWB

kroesel·dorn

kröseldorn , m. ein dornbusch: were es sach, das ein man hie sesz, der soll nit sonder ein vogt hie sitzen, und sesz er dan hinder eim krœsz…

¹krȫsel(e)

MNWB

kroes·ele

1 krȫsel(e) , krössele (crotzele) , krüs(s)el , krōse „cartilago”, „os nasi”, „ weck knoke in dem vlesche ” (Knorpel).

kröseln

DWB

kroes·eln

kröseln , mit dem kröseleisen arbeiten, ein glas wird abgekröselt, ausgekröselt, mit dem krösel abgeknippen u. ä., s. krösel .

Krösels

MeckWB

kroes·els

Krösels n. Eingeweide, in der Zs. Kalfkrösels Lu (Bd. 4, 53).

krösen

DWB

kro·esen

krösen , 1 1) gleich krosen 2, zermalmen, schweiz.: knisten, contundere, zerknisten, krösen. Maaler 246 c ; die würmnest wöllen wir zerstöre…

krösen

FWB

1. ›knistern, knirschen‹.; 2. ›(mit knirschendem Klang) kämpfen‹.; 3. ›etw. zerquetschen, zerknittern‹.

kröser

DWB

kro·eser

kröser , m. 1 1) beim glaser, gleich krösel m., s. d. 2. 2 2) schwächling, alem.: das heuziehen ist eine arbeit, zu der nicht jeder krösar m…

Krösestein

Campe

kroese·stein

Der Krösestein , des — es, Mz. die — e . 1) Eine Art Sternkoral= len, welche unten glatt ist und oben Strahlen zeigt, die sich in lappichte …

krösig

DWB

kro·sig

krösig , adj. zu krös, s. doppelkrösig.

krö̑singe

MNWB

kroes·inge

° krö̑singe , kruͤsinge , f. , Kerbe im Faßinnern zum Einsetzen des Deckels oder Bodens (Hanserec. III 1, 168 u. 166).

Kröskirmes

RhWB

kroes·kirmes

Krös-kirmes f.: die K. zu Ruhrort-Schmachtend, weil dort Äpfel mit Rosinen ein Kirmesgericht ist.

krösler

DWB

kroes·ler

krösler , m. in hembdkröszler Fischart groszmutter 81 (611 Sch. ), der hemdkrausen macht. der kampfhahn, tringa pugnax, heiszt auch kröszler…

Ableitungen von kroes (5 von 5)

bekrösen

DWB

bekrösen , crispare: dickbekröste fransen, dicht gekrauste. Garg. 282 a . von kraus scheint krause collare sinuosum und gekröse krauses, gew…

gekrös

DWB

gekröse , gekrös , n. coll. bildung zu krös, das aber selbst schon collectivisch gebildet scheint, ahd. wahrsch. chrôsi ( s. krös 3, a und u…

Gekröse

Pfeifer_etym

Gekröse n. ‘Magen und Gedärm von Kalb und Lamm’, mhd. krœs(e), spätmhd. gekrœse ‘das kleine Gedärm’ gehören wie mnd. krȫse, mnl. croos ‘Eing…

kröse

DWB

kröse , f. beim bötticher, 1 1) die schmale fuge in einem fasse, worein ein boden gesetzt wird der auf einer seite abgeschärft ist, im gegen…

verkrösen

DWB

verkrösen , verb. zerfetzen. ist wol zu krösen, zermalmen, zerquetschen ( th. 5, 2409) zu stellen ( Schm. 1, 1382 Frommann ): wenn sie ( die…

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Cotta, M. (2026). „kroes". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kroes/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „kroes". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kroes/dwb. Abgerufen 17. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „kroes". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kroes/dwb.
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