Eintrag · Südhessisches Wörterbuch
kocken
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Lautwandel-Kette
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Grimm (DWB, 1854–1961)
kocken , sich unruhig bewegen: mag mich nicht legen so bei zeit und ( schlaflos ) im bet hin und wider kocken (: rocken)…
Rheinisches Wb. · +2 Parallelbelege
kocken -ok-, –ǫ- Schleid-Pesch , Eusk-Bessemich, Dür schw.: Nüsse k., aus der grünen Schale lösen.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
4 Bildungen · 3 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von kocken 2 Komponenten
kocken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
RhWB
Kocken-düz kǫkədȳts Grevbr-Otzenr m.: Zaunkönig.
RhWB
Kocken-nase kǫknā:s Köln-Sürth f.: verächtl. lange Nase u. ein Mensch mit langer N.
RhWB
Kocken-nöles kǫkən:ləs Bo-Keldenich m.: verächtl. Kopf.
KöblerMnd
pannekocken , sw. V. Vw.: s. pannekōken
Cotta, M. (2026). „kocken". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kocken/shw
Cotta, Marcel. „kocken". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kocken/shw. Abgerufen 12. May 2026.
Cotta, Marcel. „kocken". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kocken/shw.
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