Eintrag · Rheinisches Wb.
- Anchors
- 5 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 2
- Verweise raus
- 1
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschkocken
Grimm (DWB, 1854–1961)
kocken , sich unruhig bewegen: mag mich nicht legen so bei zeit und ( schlaflos ) im bet hin und wider kocken (: rocken)…
- 19./20. Jh.
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modern
Dialektkocken
Rheinisches Wb. · +2 Parallelbelege
kocken -ok-, –ǫ- Schleid-Pesch , Eusk-Bessemich, Dür schw.: Nüsse k., aus der grünen Schale lösen.
Verweisungsnetz
8 Knoten, 3 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kocken
4 Bildungen · 3 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von kocken 2 Komponenten
kocken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
kocken‑ als Erstglied (3 von 3)
Kockendüz
RhWB
Kocken-düz kǫkədȳts Grevbr-Otzenr m.: Zaunkönig.
Kockennase
RhWB
Kocken-nase kǫknā:s Köln-Sürth f.: verächtl. lange Nase u. ein Mensch mit langer N.
Kockennöles
RhWB
Kocken-nöles kǫkən:ləs Bo-Keldenich m.: verächtl. Kopf.
‑kocken als Zweitglied (1 von 1)
pannekocken
KöblerMnd
pannekocken , sw. V. Vw.: s. pannekōken