Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kalben
kalben , das gebären der kuh, mhd. kalben, ags. cealfian, engl. calve, altn. kelfa, norw. kalva, schw. kalfva, dän. kalve, kälve, nl. nd. kalven, vgl. DWB lammen , DWB ferkeln : seine kue kalbet und ist nicht unfruchtbar. Hiob 21, 10 . sprichw. deinetwegen wird kein ochse kalben. Stieler 917 , vgl. DWB kälbern 1; wer glück hat, dem kalbt der ochse, auch altfranz. a ome euros sun beuf li vele Haupt 11, 129 ( à homme heureux son boeuf lui vêle ): wenn di dat glück todachde den slump, so kalwt di de osse. Voss (1825) 2, 85 ; wemms glück wohl will, demm kalbt syn schlegel uf der büen. Arnold pfing…