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-Inn

got. bis spez. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
Anchors
20 in 12 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

-Inn

Bd. 2, Sp. 1380
-Inn, plur. -en, eine Ableitungssylbe, welche Hauptwörtern, die eine männliche Person bezeichnen, angehänget wird, um daraus weibliche eben dieser Art zu bilden. Am häufigsten und fast ohne Ausnahme leiden diese Verwandelung die Hauptwörter auf er, wenn nur diese Endung eine männliche Person bezeichnet. Die Schweizerinn, Engländerinn, Indianerinn, Hallenserinn, Hamburgerinn, Leipzigerinn u. s. f. eine Person weiblichen Geschlechtes aus der Schweiz, aus England, Indien, Halle, Hamburg, Leipzig, von Schweizer, Engländer, Indianer u. s. f. Ferner diejenigen Wörter, welche ein männliches Amt, eine männliche Würde, Lebensart, Verhältniß u. s. f. bezeichnen, entweder eine weibliche Person von eben dieser Würde, Lebensart, oder Verhältniß, oder doch die Gattinn einer solchen männlichen Person anzudeuten. Die Kaiserinn, Bürgermeisterinn, Richterinn, Bäckerinn, Baderinn, Hofmeisterinn, Priesterinn, Schreiberinn, Künstlerinn, Dichterinn, Sünderinn, Bettlerinn, eine Funfzigerinn, eine Frau von funfzig Jahren, die Dienerinn, Gesatterinn, Sönnerinn, Wohlthäterinn, Klägerinn, Schuldnerinn, Heuchlerinn, Schmeichlerinn, Sängerinn, Kanzlerinn u. s. f. von Kaiser, Bürgermeister, Richter, Bäcker u. s. f. Einige verändern dabey das vorher gehende a, o und u in ä, ö, und ü, wie Bäuerinn, Schwägerinn u. s. f. von Bauer und Schwager. Diejenigen, welche sich auf ein doppeltes er, oder auf erer endigen, werfen des Wohlklanges wegen das eine er vorher weg, wie Gotteslästerinn, Plauderinn, Zauberinn, Märtyrinn, Wanderinn, Wucherinn, Kämmerinn, von Gotteslästerer, Plauderer, Zauberer, Märtyrer, Wanderer, Wucherer, Kämmerer. Indessen werden auch andere Hauptwörter, welche eine Person männlichen Geschlechtes bedeuten, auf diese Art umgebildet, weibliche Personen eben dieser Art zu bezeichnen. Die Dominicanerinn, Franciscanerinn, Lutheranerinn, Katholikinn, Christinn, Pietistinn, Calvinistinn, Papistinn, Philosophinn, Poetinn, Generalinn, Königinn, Fürstinn, Herzoginn, Diebinn, Schmiedinn, Enkelinn, Feindinn, Freundinn, Nachbarinn, u. s. f. von Dominicaner, Franciscaner, Lutheraner, Katholik u. s. f.[] Einige haben auch hier den Umlaut; wie Männinn, (welches nur in einigen Fällen üblich ist,) Vögtinn, Gräfinn, Närrinn, Köchinn, Räthinn, Göttinn u. s. f. Diejenigen aber, welche ein e euphonicum am Ende haben, werfen solches vorher weg, wie Türkinn, Sachsinn, Schottinn, Pohlinn, Preußinn, Schwedinn, Däninn, Heidinn, Gefährtinn, Gattinn, Genossinn, Gespielinn u. s. f. Von Türke, Sachse, Schotte, Pohle u. s. f. und mit Veränderung des Selbstlautes, Jüdinn, Schwäbinn, Französinn, Bübinn u. s. f. Nur von Deutscher macht man, weil es eigentlich ein Beywort ist, die Deutsche. Auf eben diese Art lassen sich auch von den Nahmen mancher Thiere Wörter bilden, das weibliche Geschlecht derselben zu bezeichnen. Die Eselinn, die Wölfinn, die Hündinn, die Löwinn, die Tiegerinn, die Bärinn, Elephantinn, Störchinn u. s. f. von Esel, Wolf, Hund, Löwe. Die Jäger, welche am häufigsten in die Nothwendigkeit gerathen, die Thiere nach ihren Geschlechtern zu unterscheiden, bilden auch die Häsinn, die Füchsinn, die Luchsinn, die Dachsinn, u. s. f. worin man ihnen ohne Bedenken nachfolgen kann. Bey andern Thieren sind zur Unterscheidung der Geschlechter eigene Nahmen vorhanden, und wo diese nicht zureichen, gebraucht man die Wörter Männchen und Weibchen. Dieß gilt auch von verschiedenen andern männlichen Hauptwörtern, von welchen sich keine weibliche Wörter bilden lassen, theils weil für dieselben eigene Nahmen üblich sind, wie Mutter, Tochter, Frau, Magd, Base, Muhme, Witwe u. s. f. für Vaterinn, Sohninn, Männinn oder Herrinn, Knechtinn, Vetterinn, Oheiminn, Witwerinn u. s. f. theils aber auch, weil diejenigen, welche das männliche Geschlecht bezeichnen, auch zugleich eine ähnliche Person weiblichen Geschlechtes andeuten, wie Gast, Zeuge, Beystand, Freygeist, Teufel, Flegel u. s. f. wohin auch alle Hauptwörter auf -ing und -ling gehören, welche gleichfalls von beyden Geschlechtern gebraucht werden. Einige wenige leiden, ehe sie das inn annehmen, allerley Veränderungen. Von Vormund macht man nicht Vormündinn, sondern Vormünderinn, von Prinz nicht Prinzinn, sondern Prinzessinn, wo das Französische schon weibliche Princesse, so wie bey Baronessinn das Französ. Baronnesse, zum Grunde geleget worden, daher man an vielen Orten auch nur die Prinzesse und Baronesse sagt. Äbtissinn ist aus dem mittlern Lat. Abbatissa, zum Unterschiede von Äbtinn. Kindbetterinn und Wöchnerinn haben kein männliches Geschlecht, und sind nur zur Nachahmung gebildet. Aus Beywörtern lassen sich dergleichen weibliche Wörter nicht bilden. Man sagt nicht richtig, eine Geliebtinn, eine Heiliginn, eine Bekanntinn, eine Verwandtinn, eine Gelehrtinn u. s. f. sondern eine Geliebte, Heilige, Bekannte, Verwandte, Gelehrte. Nur die Gemahlinn eines Gesandten oder Abgesandten pflegt man die Gesandtinn oder Abgesandtinn zu nennen. Wohl aber nehmen es die eigenen Geschlechtsnahmen an, die Gattinn oder Tochter eines Mannes zu bezeichnen, wo zugleich keine Veränderung des vorher gehenden Selbstlautes Statt findet. Jungfer Schwarzinn, Juliana Ochsinn, Frau Wolfinn, Frau Grafinn. Obgleich auch nicht alle dergleichen Geschlechtsnahmen es verstatten, Frau Doctor, Baumgarten, Jungfer Berends, man auch ohne Tadel Jungfer Schwarz, Frau Wolf, Frau Graf, sagen kann, und oft wirklich sagt. Im gemeinen Leben gehet dieses -inn häufig in ein -en über; Frau Wolfen, Jungfer Schwarzen.[] Anm. In der ältern Oberdeutschen Mundart lautet diese Ableitungssylbe beständig inne; thie kuiniginne. Die Hochdeutschen haben das e weggeworfen, das doppelte n aber behalten, welches zugleich um des Plurals willen nothwendig ist, wo das doppelte n deutlich gehöret wird, Königinnen. So wie die Endung -er an den männlichen Hauptwörtern das noch als ein Fürwort übliche er ist, so ist dieses inn unstreitig das im Deutschen veraltete Fürwort in, hin, sie, welches ehedem auch als ein Hauptwort üblich war, ein weibliches Individuum zu bezeichnen. Noch bey den Isländern ist han er, hinn derselbe, und hin sie. Siehe auch Henne. Die Niedersachsen kennen diese Sylbe eigentlich nicht, sondern gebrauchen dafür in den meisten Fällen ihr -sche oder -ske, welches aus sie, Nieders. se, Engl. she, verderbt ist. Die Köksche, Köchsche, die Köchinn, Adamsche, Frau Adam, Berendsche, Frau Berends, Betregerske, Betriegerinn, Amtmannsche, die Amtmänninn u. s. f.
6419 Zeichen · 92 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 4.–6. Jh.
    Gotisch
    innAdv., Präf.

    Köbler Got. Wörterbuch

    inn , Adv., Präf. nhd. hinein ne. in, into, within ÜG.: gr. εἰσ-; ÜE.: lat. in Q.: Bi (340-380) I.: ? Lüs. gr. εἰσ- E.: …

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    inn

    Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA) · +5 Parallelbelege

    innanAWB adv., präp., im Abr und weiteren Gl., I, T, OT, MF, O, Oh, LSF, NBo, NMC, Nps, Npg und WH: ‚innen, im Innern, i…

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    inn

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    inn = in den. Such. 11,274.

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    -Inn

    Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg

    -Inn , plur. -en, eine Ableitungssylbe, welche Hauptwörtern, die eine männliche Person bezeichnen, angehänget wird, um d…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Inn

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Inn , Oenus bei den Römern, großer Nebenfluß der Donau, entspringt in Graubünden 6500' hoch am Septimer, durchfließt das…

  6. modern
    Dialekt
    inn

    Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    PfWB RhWB inn , inne n [en, enə Dü. ] Adv. darinnen. Drin in: s is t nit ussewëndig gsi n , ganz drin in(ne) Dü. — Idiot…

  7. Spezial
    inn

    Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    inn [ịnn] m. (-s) Hymne f., Hymnus m., Loblied n. ◆ inn ladin ladinische Hymne; inn nazional Nationalhymne f. ▬ n inn al…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit inn

1.894 Bildungen · 876 Erstglied · 1.011 Zweitglied · 7 Ableitungen

inn‑ als Erstglied (30 von 876)

inn(a)

EWA

inn(a)- präf. 〈Var.: -e〉. – Mhd. inn(e)-, nhd. inne-. Die Grundbed. des Präf. ist ‚ein-, hinein-‘. Im Nhd. tritt das Präf. nur noch in einig…

Inn(er)rōder

Idiotikon

Inn(er)rōder Band 6, Spalte 598 Inn(er)rōder 6,598

Inn(er)rōderiⁿ

Idiotikon

Inn(er)rōderiⁿ Band 6, Spalte 598 Inn(er)rōderiⁿ 6,598

Inn(er)rōdeⁿ N

Idiotikon

Inn(er)rōdeⁿ N. Band 6, Spalte 598 Inn(er)rōdeⁿ N. 6,598

inn(er)rȫderleⁿ

Idiotikon

inn(er)rȫderleⁿ Band 6, Spalte 598 inn(er)rȫderleⁿ 6,598

Inn(er)rȫdler

Idiotikon

Inn(er)rȫdler Band 6, Spalte 598 Inn(er)rȫdler 6,598

Inn(er)rȫdleriⁿ

Idiotikon

Inn(er)rȫdleriⁿ Band 6, Spalte 598 Inn(er)rȫdleriⁿ 6,598

inn(eⁿ)wërdeⁿ

Idiotikon

inn(eⁿ)wërdeⁿ Band 16, Spalte 1351 inn(eⁿ)wërdeⁿ 16,1351

inna 73

KöblerAfries

inna 73 , Adv., Präp. nhd. innerhalb, hinein, darin ne. inside (Präp.) ÜG.: lat. in L 2, L 4, L 12 Hw.: vgl. got. inn, an. inn (2), ae. inn …

innaburia

AWB

inna·buria

innaburia sw. f. — Graff III,20. inna-puria: nom. sg. Gl 1,264,4 ( R ). Hausdienerin: innapuria innapurio vernacula vernaculus ( vgl. aber S…

innaburio

AWB

innaburio sw. m. — Graff III,20. inna-pur-: nom. sg. -io Gl 1,264,5 ( R ). 305,5 ( M; -v-); -eo 192,16 ( Pa ); nom. pl. -iun 2,630,64; ina-p…

innaburro

KöblerAhd

innaburro , sw. M. (n) Vw.: s. innaburio

innactus

MLW

inn·actus

* innactus , -a, -um. (in- et nancisci) irritus – erfolglos : MLW Conr. Fab. Gall. 28 p. 72,13 (vs.) vesana tua (sc. parricidae) sunt medica…

innadeln

MeckWB

inn·adeln

Wossidia innadeln in der Fachsprache des Schuhmachers beim genähten Schuh das Oberleder an der Brandsohle befestigen Ro.

innadirhir

AWB

innadirhir Gl 2,221,9 s. innâdri.

innadoli

AWB

innadoli Gl 1,409,42/43 s. innôdili.

innâdri

AWB

inna·dri

innâdri st. n. , mhd. inædere, -æder, frühnhd. inäder, nhd. dial. inäder Schweiz. Id. 1,89, Fischer 4,32 ; as. ināthiri ( vgl. Holthausen, A…

innæder

FindeB

inna·eder

inædere stn. Lei. Trudp. inêdire Anno innæder PsM.

innähmen

MeckWB

Wossidia innähmen hinein-, einnehmen 1. in den eigenen Körper, also essen oder trinken; vom starken Esser heißt es: kann dei œwer innähmen! …

Innähmer

MeckWB

Wossidia Innähmer m. Einnehmer, bes. von Geld, Kassierer: '(das Geld) vor de Innemere up den Disch schüdden' (Ro 1563) Verord.

innäien

WWB

inna·eien

in-näien V. [WMünsterl Tek] (hin)einnähen. Ne Foole (Falte) innäien z.B. ein Kleid enger machen ( WmWb ).

în næjen

Lexer

inna·jen

în næjen s. îngenæt u. vgl. Zimr. chr. 4. 163,29. 180,20.

innätern

MeckWBN

inna·etern

Wossidia innätern einpflanzen, abwertend: wat hest di dor all' innätert Lu Ludwigslust@Groß Laasch GLaasch .

Innahm

ElsWB

inn·ahm

Inna h m [nm M. ; Ínâm Bf. ; Ínâm Str. Betschd. ] f. 1. Einnahme. ‘die Aussgab vnnd Innam gegen einander gehalten’ Mosch. II 165. 2. Steue…

innahme

DWB

innahme , f. einnahme: da er ( der hausvater ) denn meinem bedünken nach fleiszig musz acht haben, dasz sich die ausgabe nimmer so hoch erst…

innahti

AWB

innahti st. n. ; zum Suffix -ahti vgl. Wilm., Gr. 2 2 § 354,5. — Graff I,297. inn-âhten: dat. pl. Np 50,12. das Innere: grehten sin ih meino…

innahtîg

AWB

innahtîg adj. ; zum Suffix -ahti vgl. Wilm., Gr. 2 2 § 354,5. — Graff I,297. inn-ahtigen: dat. pl. NpNpw Cant. Zach. 78. aus dem Innersten k…

inn als Zweitglied (30 von 1.011)

fellinn

KöblerAn

*-fellinn , Adj. nhd. beschaffen (Adj.), passend Vw.: s. við- L.: Vr 117a

hrōinn

KöblerAn

*-hrōinn , Adj. nhd. kümmerlich? Vw.: s. gald-, horn- E.: s. horn L.: Vr 259b

ginn

KöblerAfries

*ginn , st. M. (a) Vw.: s. bi-* E.: s. germ. *genna-, *gennam, st. N. (a), Anfang, Beginn; s. idg. *ginu̯-?, V., klaffen lassen, spalten, (n…

meskinn

KöblerAn

*meskinn , Adj. nhd. genau nehmend Vw.: s. ū- L.: Vr 385b

mortinn

KöblerAn

*mortinn , Adj. Hw.: s. mortit

rœtinn

KöblerAn

*rœtinn , Adj. nhd. munter? Vw.: s. mal- Hw.: s. rōta (1) E.: s. germ. *rōtjan, sw. V., erfreuen, aufmuntern; vgl. idg. *rēd- (1)?, V., Adj.…

spinn

KöblerAe

*spinn , st. N. (a) nhd. Spindel Vw.: s. in- E.: s. spinnan L.: Hh 310

storkinn

KöblerAn

*storkinn , Adj. nhd. steif? Vw.: s. blōð- Hw.: s. storkna E.: s. storkna L.: Vr 551b

varinn

KöblerAn

*varinn , Adj. nhd. wahrend? Vw.: s. blōð-, hold- Hw.: s. varr L.: Vr 646b

vrekinn

KöblerAn

*vrekinn , st. M. (a) Vw.: s. rekinn (1)

þorinn

KöblerAn

-þorinn , Adj. nhd. mutig Hw.: s. þora E.: s. þora L.: Vr 617a

Äbtissinn

Campe

Die Äbtissinn , Mz. die — en, die Vorsteherinn eines Klosters oder Stifts; unterschieden von Äbtinn, welches nur die Gattinn eines Abtes bed…

Ägentinn

MeckWBN

Wossidia Ägentinn f. dass. Gü, Ro, Schö; -tin Ha Hagenow@Hagenower Heide HHeide ; Schw Schwerin@Gadebusch Gad .

Ägtinn

MeckWB

Wossidia Ägtinn f. Zinke der Egge, aus Holz oder Eisen ( s. MeckWB Äg' 1), spielt im Volksglauben eine Rolle; im Abwehrzauber gegen Hexen: e…

Beginn

RDWB1

Beginn m zu ~ в начале (чего-л.), на заре (чего-л.) идиом. zu Beginn der Zivilisation - на заре цивилизации

Blödsinn

RDWB1

Blödsinn m см. RDWB1 Quatsch

Bürgersinn

RDWB1

Bürgersinn m (kein Bezug zu "гражданский" oder "буржуазный") общепринятые правила Mein Kreis legt wenig Wert auf ~. - Людям моего круга обще…

Familiensinn

RDWB1

Familiensinn m семейственность ohne ~ - неродственный; без родственных чувств; сам по себе; Иван, родства не помнящий. идиом.

Frohsinn

RDWB1

Frohsinn m оптимизм, радость бытия, жизнеутверждающая позиция

Gemeinsinn

RDWB1

Gemeinsinn m см. RDWB1 Gemeinschaftsgeist

Geschäftssinn

RDWB1

Geschaeft·s·sinn

Geschäftssinn m деловая сметка идиом. , деловая хватка идиом. Sie rafften ihren nicht unerheblichen Geschäftssinn zusammen und erhöhten den …

Gewinn

RDWB1

Gewinn m прибыль, выгода, профит разг. , барыш разг. , навар разг. , польза, плюс перен. Ich habe diesen Roman mit großem Gewinn gelesen. - …

Ɉagdgöttinn

Campe

○ Die Ɉagdgöttinn , d. Mz . ungew. die Göttinn der Jagd (Diana ).

Ɉugendgöttinn

Campe

○ Die Ɉugendgöttinn , d. Mz . ungew. die Göttinn der Jugend, die Jugend als eine Person und Göttinn dargestellt (Hebe ).

Ɉugendsinn

Campe

△ Der Ɉugendsinn , des — es , d. Mz . ungew. der jugendliche Sinn, die jugendliche Denkart, Leichtsinn, Frohsinn. Stieler.

Leichtsinn

RDWB1

Leichtsinn m легкомыслие; мальчишество (только о взрослом мужчине); безалаберность; разгильдяйство; беспечность; бесшабашность; кто-л. без ц…

Orientierungssinn

RDWB1

Orientierungssinn m способность к ориентированию, умение ориентироваться (а не "чувство ориентации")

Spürsinn

RDWB1

Spürsinn m чутьё, интуиция

Überredungsgöttinn

Campe

◎ Die Überredungsgöttinn , Mz. — en , bei den Alten, eine eigne Göttinn, welche die verpersönlichte Überredekunst war (Svada, Peitho ). C. K…

Uhrzeigersinn

RDWB1

Uhrzeigersinn m (kein Bezug zu "смысл" oder "чувство") im ~ - по часовой стрелке gegen den ~ - против часовой стрелки

Ableitungen von inn (7 von 7)

beinne

FindeB

beinne adv. s. binnen adv.

erinne

BMZ

erinne swv. werde inne. daʒ ich durch si muoʒ erinnen liebe MS. H. 3, 422. a.

erinnen

Lexer

er-innen swv. BMZ intrans. inne werden Ms. ;

geinnen

FindeB

* geinnen swv. sich erinnern; in Kenntnis setzen Ren. EvSPaul

inne

DWB

inne , adv. intus, ahd. inni, inna, inne, mhd. inne, vergl. unter in sp. 2082. es geht neben dem gleichbedeutenden doch jetzt häufiger gebra…

verinnen

Lexer

ver-innen swv. in kenntnis setzen, erinnern mit acc. und gen. Wh. v. Öst. 54 b .

zerinnen

KöblerMhd

zerinnen , st. V. Vw.: s. zerrinnen