Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschHinfälligkeit
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Hinfälligkeit , plur. die -en. 1) Die Eigenschaft, da eine Person oder Sache hinfällig ist; ohne Plural. Die Hinfäll…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitHinfälligkeit
Goethe-Wörterbuch
Hinfälligkeit Zustand (wohliger) körperl Mattigkeit, Ermüdung; idVbdg ‘angenehme H.’ (nach Weingenuß) 18,374,27 ReiseMeg…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit hinfaelligkeit
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von hinfaelligkeit 2 Analysen
hinfaellig + -keit
hinfaelligkeit leitet sich vom Lemma hinfaellig ab mit Suffix -keit.
Alternativen: hinfall+-ig+-keit
Keine Komposita gefunden — hinfaelligkeit kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „hinfaelligkeit". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hinfaelligkeit/gwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „hinfaelligkeit". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hinfaelligkeit/gwb. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „hinfaelligkeit". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/hinfaelligkeit/gwb.
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