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grobheit

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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

grobheit f.

Bd. 9, Sp. 413
grobheit, f. , seit dem mhd.; streckenweise in gleicher verwendung wie gröbe (s. namentlich 2), aber von anfang an abstracte gebrauchsweisen bevorzugend; je später je mehr auf menschliche artung und gebarung beschränkt, wo gröbe kaum begegnet (s. d. 1 schlusz); in älterer sprache auch grobkeit, doch selten: pilgerf. d. träum. mönchs 449; s. u. 3; zimm. chron. 2, 160, 15; N. v. Wyle translat. 93, 8 lit. ver.; Murner schelmenz. 36, 38 ndr.; entwickelter ist grobigkeit, s. d. 11) die grundbedeutung 'rauheit' (s.grob A) ist wegen der concurrenz von gröbe (s. d. 1) im eigentlichen sinnlichen gebrauche nicht zu belegen; wohl aber übertragen als 'herbheit, schärfe': die andern art (nämlich daz si zesamen zeuht) hât si (die wermut) von der grobhait ires saffes Konr. v. Megenberg buch d. natur 381, 22; alle wort haben bürischen bitterkeit und grobheit Terenz (1499) 118c; asperitas orationis die reuche und grobheit der red Frisius dict. (1556) 125b; der sprachen grob- und härtigkeit Schottel haubtspr. (1663) 26; grobheit, rauhe, herbe asperitas, opp. lenitas Henisch 1748; reich entwickelt nur in der anwendung auf den menschen, s. u. 5. 22) entsprechend grob B = grossitudo, grossicies gemma gemm. (1508) l 6a; granit, der nur in rücksicht auf grobheit oder feinheit des kornes einige verschiedenheiten zeigte Kerner bilderb. (1849) 377; weiterhin: grobheit, die dicke, feiste crassities, crassitudo Henisch 1748; corpulenza grobheit oder schwere desz leibs Hulsius (1618) 2, 109b; im sinne von grob D: densitas, plenitudo Henisch a. a. o.; spissitudo, spissitas Serranus synon. (1579) s. v. grobheit; sich aber die erde .. wegen ihrer grobheit und unbeweglichkeit mit keinem element vermischen kan Harsdörfer d. teutsche secret. 2, 613; die dicht- und grobheit der cörper, so in der äussern natur die durchstrahlung des lichts verhindern J. C. Dippel aufricht. protestant (1733) 90; mit der zunehmenden entfernung von der sonne nimmt .. auch die dichtigkeit der planeten, die grobheit des stoffes auf denselben ab D. F. Strauss 6, 111; etwas anders, zur bezeichnung festerer substanz: die matery der blüt ist ausz behendem wässerigem vermischet mit behendem oder subtilem yrdischem, das es seiner subtigligkeit halben billicher geformet würt zuo blt wann zuo feuchter grobheit (wie sie in den blättern vorliegt) Petr. de Crescentiis (1531) 11a; ähnlich auch: daz feur .. benymt im (dem holz) die feuchtikayt und die grüne und grobhait (festigkeit, zähigkeit) Tauler sermones (1508) 84c; vgl. myst. 2, 431, 21; als densitas auch von flüssigkeiten: die ander ursach ist grobheyt und dicke des geblüts Ryff spiegel d. gesundheit (1544) 136a; mit seiner grobheit verstopfet er (der süsze wein) ... die subtilen äderlin der lebern Petr. de Crescentiis (1531) 57a; dasz man in das meer, wegen des wassers farb und grobheit nicht weit hinunter sehen kann Otho krankentrost 701; schlieszlich überhaupt zur bezeichnung des substantiellen gegenüber dem geistigen; in mystischer sprache vielgebraucht: gropheit der lîplicheite myst. 2, 668, 9; daz materielîchiu gropheit alsô behende sî alsô geistlîchiu, daz enwirt eime unglorificierten lîbe niht ib. 11; also ist er (Christus) ouch in dem heiligen sacrament on grobheit und on alle schwere der ew. weisheit betbüchl. (1518) 142a; mein leib der wird für gott wie ein carfunkel stehn, wenn seine grobheit wird im feuer untergehn A. Silesius cherub. wandersm. 50 ndr.; geradezu für das irdische: als er des vatters willen endt, ward er behend ausz der grobheit genummen Wackernagel kirchenl. 5, 728; (er wird) verklärt von gott, bisz sich natur verlieret und grobheit flieht samt aller irdigkeit G. Arnold göttl. sophia (1700) 2, 58; ein in älterer sprache recht ausgebreiteter gebrauch; er hält sich in wendungen wie grobheit der materie Kant (1838 ff.) 8, 368. 33) wenig entwickelt ist die grob C entsprechende verwendung, die den nachdruck auf die qualitätsbezeichnung legt (hier herrscht durchaus gröbe, s. d. 4): eben als wol die grobekeit (sc. der speise) als die gude spise mich lecken deit pilgerf. d. träum. mönchs 10519; grobheit des glases Krünitz 20, 111; grobheit des vlieszes (beim schaf) Brehm thierl. 3, 236 Pechuel-Lösche; übertragen: diese grobheit des stoffes und des gewebes in dem baue der menschlichen natur Kant (1838 ff.) 8, 368; ebenso selten im sinne grob E, die mangelnde feinheit der gestaltung eines dinges betonend: grobheit des antlutz Diefenbach 157a s. v. crepundia (15. jh.); die zartheit oder grobheit der augenfelðer (bei den schmalböcken) Brehm thierl. 9, 179; nur von unsinnlichem häufiger; gern von uncultivierter sprache (vgl.grob E 1), wo die bedeutung nahe an 1 grenzt: (da Luther die sprache) aus der ungeschlachten, ungeschliffenen grobheit in eine zierliche anmuhtigkeit gebracht Zesen rosenmand (1651) 12; die französische sprache wäre noch lange in dem zustande der grobheit geblieben neuer büchers. d. schön. wissensch. u. fr. künste 5, 125; auch sonst verschiedenartig für den zustand des plumpen, rohen, undurchgebildeten gegenüber dem feinen, geschliffenen: eine affectirte schreibart, welches der entgegengesetzte fehler von der grobheit ist Ramler einl. in d. schön. wissenschaften 1, 70; er hätte die satyre beiszender und feiner gemacht, deren grobheit ihn sehr geärgert hat G. Forster 7, 137; anders, mit hinneigung zu D 4: er lies sich so .. offenbar bestechen, dass kein mensch es gröber machen konnte, und eben diese grobheit war feinheit Hippel lebensläufe 3, 322. 44) nur in spuren zu belegen ist substantivierung der beim adj. reich entfalteten bedeutung 'grosz, gewaltig, heftig', von unsinnlichem (s.grob B 2): grobheit der sünde gravezza .. del peccato Kramer teutsch.-ital. 1, 567b; viel- und grobheit der laster W. v. Kalchus Sallust (1629) 28; das thut die grobheit der unwissenheit, dasz wir nicht wissen, was in uns geboren ist Paracelsus op. (1616) 1, 141 B; doch lebt eine aus dieser wurzel entsprossene bedeutung mundartlich: ich fürchte mich vor eurer grobheit 'euer ansehen, vornehmer stand macht mir bange' Schröer 30; vgl.grob B 2 a. 55) um so entfalteter ist die zu grob F gehörige anwendung auf beschaffenheit und benehmen des menschen. 5@aa) stumpfheit der geistigen und sinnlichen organe des menschen (vgl.grob F 1): grobhayt des sinns Diefenbach nov. gl. 201a s. v. hebes; grobheit des verstandts ruditas Calepinus xi ling. (1598) 1278a; groffheit der vornuft Schiller-Lübben 2, 150b; so gethan underschützig dencken komet allein von grobheit der sinnen d. ew. weish. betbüchl. (1518) 58b; wenn unsere sinnen feiner wären, deren grobheit die form möglicher erfahrung .. nichts angeht Kant 3, 190 akad. ausg.; weiterhin als charakter des menschen stumpfer organisation: ineptia, fatuitas, hebetudo Er. Alberus dict. (1540) 17b; ruditas, secordia, stupiditas Stieler 706; etlichú unverstandnú menschen .. von ir grobheit kein bessers in in selber kunnen verstan Seuse dtsche schr. 5, 6 Bihlm.; aber die teufelische untugent ... kan des menschen umbsteende grobhait .. nit erkennen Luther 18, 101 W.; unverstand und grobheit ist das 50, 596; als thierisches vorrecht (vgl.grob F 1 a schlusz): dem bapstesel jucken die ohren und wil sein .. grobheit gekutzelt haben 26, 575; etwas anders: nachdem ich aber aus der allenthalben in der schrift .. hervorscheinenden tummheit und grobheit des concipienten gewahr wurde, dasz eine dergleichen ingenieuse satyre sein werck nicht seyn könne Chr. Thomasius ged. u. erinn. 1, vorr. 8. 5@bb) unwissenheit, unbildung, roheit (vgl.grob F 3): barbaries, inscitia, imperitia, ignorantia Er. Alberus dict. (1540) 17b; inscitia prodigiosa grewliche, schreckliche grobheit Bas. Faber thes. (1587) 651a; grofheyt inerudicia Diefenbach nov. gl. 215a; (ich hab) zulehrnen mich befliessen dasjenig, so der gmeine mann ausz grobheit nicht kann wissen W. Spangenberg-Fröreisen griech. dr. 1, 145 lit. ver.; (ihr sammelt ein werk) das treflich wol kan dienen vor grobheit, unverstand Harsdörfer frauenz. gesprächsp. 4, b 7a; von völkern 'unkultur, barbarei': wir Teutschen verachten das (geschichte aufzuschreiben), wann unser grosz grobheit versagt uns gedechtnus der künftigen städtechron. 3, 167; sich ein sehr grosse barbarey und grobheit und abgötterey gegen mitternacht findet Nigrinus von zäuberern (1592) 243; wenn die einwohner aus der wildheit und grobheit durch policey und ordnung zu reichtum und macht gelangen neuer büchers. d. schön. wissensch. u. fr. künste 2, 119; nicht unbedingt tadelnd: Rom selbst sieht er in den zeiten seiner ersten grobheit für ein so tugendhaftes volk an Gottsched das neueste a. d. anmuth. gelehrs. 1, 484; mit besonderem sinn: (bei dem namen Rhetigow) ist bald durchs volcks grobheit das P hinzuo gesetzt und Prättigow darausz worden Stumpf Schwytzerchron. (1606) 637a. 5@cc) roheit, ungeschliffenheit der sitte und ihres trägers (vgl.grob F 5); rusticitas Diefenbach 504c; ruditas nomencl. lat. germ. (1634) 275; der bauer ist das sinnbild dieser grobheit (vgl.grob F 2): urbanitati contraria sunt insulsitas, grobheit, bewrische unsittigkeit Bas. Faber thes. (1587) 968b; aber sein grobheit und bürischeit, wan er ein buer was, so ist er entschuldigt Pauli schimpf u. ernst 81 lit. ver.; redensarten: (ihr möget) ob ich solchs nit wol treffe, dasselb meiner grobheit zumessen sagt der ritter, der mit der königstochter tanzen soll Schumann nachtbüchl. 93 lit. ver.; sie wollen meine grobheit zu gut halten Kramer teutsch-ital. 1, 567b; die grobheit ablegen, einem die gr. abstreifeln ebd.; wie bei dem adj., ist eine allmähliche verfeinerung des begriffsgehaltes wahrnehmbar: die grobheyt ist yetz kumen usz Brant narrensch. 71, 41 Zarncke; Jesu Christi, der unser sundt, grobheit der sitten ... lieblich geduldet hat Eb. v. Günzburg 2, 41 ndr.; dagegen: ubermachte höfligkeit ist verdrüsslicher als grobheit Grob dichter. versuchg. (1678) 70; jetzt kann ich sie nicht ohne grobheit mehr von hier verweisen Arnim 16, 122; Kinderling setzt grobheit = incivilität reinigk. d. dtsch. spr. (1795) 279; Lucinde und der mylord tadeln beyderseits Crabs äuszerliche grobheit Gottsched d. neueste a. d. anmuth. gelehrs. 7, 22; anders u. noch feiner: verwöhnt durch die leichte anmuth der Pariser salons wollte er sich in die grobheit ... der heimath .. nicht finden Treitschke dtsche gesch. im 19. jh. 3, 432. 5@dd) die heute vorherrschende bedeutung 'rauheit, barschheit, unfreundlichkeit' wird im älteren nhd. gewöhnlich durch solche stärkeren affectgehaltes vertreten: 'wildheit, brutalität' (vgl.grob F 6 a): alle diese hat Caius Caligula .. in grobheit übertroffen Dannhauer catech. milch 1, 167; ir (der Hussiten) grobheit und ubermut ward also grosz und mächtig, dass si all herren .. schädigetend Tschudi chron. helvet. 2, 90b; und ihr erzittert leib und blut, so bald dein grobheit reden thut grillenvertr. (1670) 3, 145; anscheinend auch im sinne 'übermuth, trotz' (vgl.grobstolz): (das hoffärtige weib) sprach, sy wölt sich spiegelen als die andern täten, also in irer grobheyt sten beleyb Arigo decam. 397 lit. ver.; darumb schlage mein hals und rücken, damit ich meine grobheit unter deinen willen biege Joh. Arnd Thom. a Kempis (1631) 137; die grobheit und halsstarrigkeit eines ungehorsamen, unfreundlichen weibs Moscherosch insomn. cura 75 ndr.; aber auch schon in der heutigen bedeutung (vgl.grob F 6 b): asperitas grobheit, unfreundligkeit Bas. Faber thes. (1587) 87a; darinn er .. nach aller grobhait den bapst .. als ain lodtersbuob aussholiplet Joh. Nas antipap. eins u. hundert 2, e 8a; (recensenten sprachen) über ehre und schande der verdientesten gelehrten mit einer bisher unerhörten ... grobheit ab v. Haller restaur. d. staatswiss. 1, 130; grobheit, fluchen und geiz ist der falsche weg zu gutem gesind Hebel 2, 257 Behaghel; das geflügelte wort göttliche grobheit geht auf Fr. Schlegel zurück (Lucinde [1799] 30); zu seiner geschichte s. Gombert zs. f. d. w. 3, 176; danach in neuerer zeit verbindungen wie: o stünde Bolans glückselige grobheit mir zu gebot! Geibel werke (1888) 5, 162; herzerquickende grobheit v. d. Steinen naturvölker Zentralbrasiliens 6; ein brief von vollendeter grobheit H. Grimm Michelangelo (1890) 2, 294; die jüngere sprache gibt der bedeutung gern den beisinn des unhöflichen, so dasz diese bedeutungslinie schlieszlich mit der von c durcheinanderläuft: die höflichkeit der fremden dame ist mir empfindlicher als die grobheit des wirths Lessing 2, 185 M.; ein volk, das .. den fremden nicht mit grobheit .., sondern mit höflicher sitte behandelt E. Th. A. Hoffmann 14, 171 Grisebach; eine derbheit, die dicht an die gränze der grobheit streift Schubart leb. u. gesinn. 1, 256. 5@ee) die bedeutungen a—d auch in concreterem gebrauch, als rede und that; 'dummheit' (nach a): disz sey ein grosse feiszte lugen und ein eselische grobheit Fischart bienenk. (1588) 117a; häufiger nach c 'rüpelei, flegelhaftigkeit' u. ä.: damit nun die allgemeine freude durch diese grobheit nicht möchte verstöret werden (der prinz hat der Banise wein auf den hals geschüttet) Ziegler asiat. Banise (1689) 258; wenn das (den kopf auf den stock sinken lassen) ein bauersmann thut, so hält man es für eine grobheit Mayr päckchen satiren (1769) 62; zu solcher grobheit ladest du mich ein? (nämlich zu reiten, während du gehst) Gries Bojardos verl. Roland 1, 277; gelegentlich auch stärker (im sinne grob F 5 a) 'unanständigkeit': possenspiele ..., mit schmutz und grobheiten untermengt Ramler einl. in d. schön. wissensch. 2, 374; am häufigsten im sinne d: 'rauhe, barsche handlungen oder gewöhnlich: reden': ich will der scheltworte und der grobheiten seiner hände gegen sie nicht erwähnen Heinse 2, 42 Schüddekopf; wer .. kein trinkgeld geben will, hat die gröszten grobheiten zu erwarten Archenholz England u. Italien 2, 161; es waren ihm .. eine menge witziger schimpfwörter und komischer grobheiten in den sinn gekommen Eichendorf 2, 28; gewisse verbale verbindungen sind stereotyp: und etwan ein grobheit begieng Pauli schimpf u. ernst 342 lit. ver.; ich bin nicht hergekommen, mir grobheiten sagen zu lassen Lenz 1, 18 Tieck; ich möchte .. ihm alle grobheiten ins gesicht sagen können Bauernfeld 1, 32; blosz weil er ... Jupitern ... grobheiten ins gesichte warf Wieland Lucian (1788) 1, 65; ich lasse mir (von niemandem) grobheiten machen Jung-Stilling 1, 378; grobheiten einstecken Göthe 21, 249 W.; wissen sie, das zich in meinem hause von niemanden grobheiten annehme Stephanie d. j. sämtl. lustsp. (1771) 70.
14662 Zeichen · 313 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    grobheitstf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    grobheit stf. dicke. die andern art hât si von der grobhait ires saffes Conr. v. Megenb. ed. Pf. 381,17.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gróbheit

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Gróbheit , plur. die -en, das Hauptwort von dem Beyworte grob, welches in doppelter Gestalt üblich ist. 1. Als ein A…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Grobheit

    Goethe-Wörterbuch

    Grobheit abgekürzt ‘Grobh’ Tgb 8.2.77 1 (physische) Roheit, Brutalität; auch idWdg ‘G-en einstecken’ [ der Graf, den zwe…

  4. modern
    Dialekt
    Grobheit

    Schweizerisches Idiotikon · +3 Parallelbelege

    Grobheit Band 2, Spalte 690 Grobheit 2,690

  5. Sprichwörter
    Grobheit

    Wander (Sprichwörter)

    Grobheit 1. Et gît nichen Grôfheit iwer des Flîscher séinj. ( Siebenbürg.-sächs. ) – Schuster, 500. Es soll keine Grobhe…

  6. Spezial
    Grobheit

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Grob|heit f. (-,-en) 1 (Unhöflichkeit) maleducaziun f. , comportamënt grou m. , desfruntada (-des) f. 2 (Brutalität) bru…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit grobheit

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Ableitung von grobheit

grob + -heit

grobheit leitet sich vom Lemma grob ab mit Suffix -heit.

Keine Komposita gefunden — grobheit kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.

Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „grobheit". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/grobheit/dwb?formid=G28718
MLA
Cotta, Marcel. „grobheit". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/grobheit/dwb?formid=G28718. Abgerufen 18. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „grobheit". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/grobheit/dwb?formid=G28718.
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