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griffe

mhd. bis Dial. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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4 in 4 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

griffe f.

Bd. 9, Sp. 303
griffe, f., kuh (stellenweise auch pferd) von dunkler farbe mit weiszer hautfalte am kniegelenk oder mit weiszen streifen, flecken an den seiten des bauches Staub-Tobler 2, 719; Bühler Davos 1, 46; vgl. griff I 2.
219 Zeichen · 3 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    griffest. M., sw. M.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    griffe , st. M., sw. M. Vw.: s. grīfe

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    griffef.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    griffe , f. , kuh ( stellenweise auch pferd ) von dunkler farbe mit weiszer hautfalte am kniegelenk oder mit weiszen str…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Griffe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Griffe zur Handhabung der Waffen wurden schon von den Griechen und Römern geübt. Moritz von Oranien gab zuerst Ende des …

  4. modern
    Dialekt
    Griffe

    Rheinisches Wb.

    Griffe NBerg -ēpə (veralt.); n. der Ürd.-L. -ēp, Pl. -pə(n) f.: 1. Handhabe Elbf . — 2. Arbeitsgabel; s. Griff 2 c α.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit griffe

102 Bildungen · 102 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

griffe‑ als Erstglied (30 von 102)

griffeisen

DWB

griff·eisen

griffeisen , n. , fuszeisen mit drei langen zacken, das auf die absätze von bergschuhen aufgenagelt wird Staub-Tobler 1, 539 ; Fischer schwä…

griffel

FWB

1. ›spitz zulaufendes Werkzeug‹ mit unterschiedlichen, schwer voneinander abgrenzbaren Funktionen; speziell: ›Stift aus Eisen, meißelartiges…

Griffelbein

SHW

Griffel-bein Band 2, Spalte 1463-1464

Griffelkeil

SHW

Griffel-keil Band 2, Spalte 1463-1464

griffelähnlich

DWB

griffel·aehnlich

griffelähnlich , adj. : eine sehr bestimmte prismatische structur ( gewisser schieferarten ), vermöge welcher sie beym zerschlagen in griffe…

griffelære

Lexer

griffe·laere

griffelære stm. ib. der tief eingreift, die wahrheit aufdeckt. Renn. 16149. vgl. griffeln.

griffelbaum

DWB

griffel·baum

griffelbaum , m. , cercis, der judasbaum, salatbaum Nemnich cathol. 1, 950 f.; Schwan nouv. dict. 1, 790 a ; name nach κερκίς . —

griffelbeere

DWB

griffel·beere

griffelbeere , f. , altbezeugte, anscheinend vornehmlich alem. bezeichnung der preiszelbeere, vaccinium vitis idaea Grassmann 153 ( schon be…

griffelbein

DWB

griffel·bein

griffelbein , n. = griffel 7: unseren pferden, die .. nur im mittelfusz noch auszer dem groszen mittelfuszknochen zwei dünne, sogenannte gri…

griffelblume

DWB

griffel·blume

griffelblume , f. , exotitische blume Dietrich 9, 567 , übersetzung des latein. namens stylosanthes ( nach dem sehr langen, röhrenförmigen k…

griffelbüchse

DWB

griffel·buechse

griffelbüchse , f. : alle drei trugen tafel und griffelbüchse und ein büchlein unterm arm Viebig schlaf. heer (1904) 1, 173 . —

Griffelbüchs

Idiotikon

Griffelbüchs Band 4, Spalte 1002 Griffelbüchs 4,1002

Griffelchen

GWB

griffel·chen

Griffelchen ‘spitzes G.’ für philolog Spitzfindigkeit, Pedanterie; in freier Adaption des Attributs des ‘Eidechsentöters’ von Praxiteles 1) …

¹Griffele

WWB

griff·ele

¹Griffele m. [verstr.] Griffel, Schreibstift zum Schreiben auf einer Schiefertafel. Met’m Griffel op te Lai (Schiefertafel) schrīm’m ( Dor W…

griffelen

KöblerMhd

griff·elen

griffelen , sw. V. nhd. „griffeln“, greifen, herumfummeln Q.: Ring (1408/1410) E.: s. griffel W.: nhd. (ält.) griffeln, V., griffeln, greife…