Eintrag · Rheinisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgräftef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
gräfte , f. , wohl mhd. aus dem pl. von graft ( s. d. ) entwickelt wie etwa ferte zu fart, græte zu grât u. ä. 1 1) ents…
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modern
DialektGräfte
Rheinisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Gräfte f.: 1. graft Grab, Gruft Saarl-Berus ; γręftə Stadtgraben Rees ; xręf Graben Ruhr-Hünxe. — 2. a. ‘ Kräfte ’ die g…
Verweisungsnetz
13 Knoten, 12 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit graefte
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von graefte 2 Komponenten
graefte setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
graefte‑ als Erstglied (1 von 1)
Gräftenhof
WWB
Gräften-hof m. Hof mit Gräben umgeben ( Ahs St).
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „graefte". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/graefte/rhwb
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Cotta, Marcel. „graefte". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/graefte/rhwb. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „graefte". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/graefte/rhwb.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_graefte_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„graefte"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/graefte/rhwb}, urldate = {2026-05-10}, }