Eintrag · Pfälzisches Wb.
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- 4 in 4 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1200–1600
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgewesen.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
gewese , n. , verbalsubstantiv zu wesen ( s. d. ), aus niederdeutschem sprachgebiet um die mitte des 19. jahrh. in die s…
-
modern
DialektGewesen.
Pfälzisches Wb.
Ge-wese n. : ' Umstände, viel Getue '. Er macht e groß Gewese un Gedings [Sunndag 14.9.1958]; vgl. Getäts 1 b α , Wesen …
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gewese
8 Bildungen · 7 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von gewese
ge- + wese
gewese leitet sich vom Lemma wese ab mit Präfix ge-.
gewese‑ als Erstglied (7 von 7)
gewesen
FWB
1. ›existieren, leben‹; 2. ›möglich sein‹
gewesende
KöblerMhd
gewesende , (Part. Präs.=)Adj. nhd. wesenhaft Vw.: s. īn- Q.: EckhV (z. T. vor 1298), Tauler (FB gewesende) E.: s. ge, wesen W.: nhd. DW- L.…
Gewesenes
Wander
Gewesenes Fert Gewesene 1 göfft de Jude nuscht. – Frischbier 2 , 1263. 1 ) D.h. für das, was man einmal gehabt hat.
gewesenheit
DWB
gewesenheit , f. anscheinend nicht mit dem substantivierten infinitiv zusammenhängend ( zum letzteren gehört wesenheit, wesentheit, vgl. mit…
gewësenlîcheit
Lexer
ge-wësen-lîcheit stf. BMZ wesenhaftigkeit Myst.
gewesenlichheit
KöblerMhd
gewesenlichheit , st. F. nhd. Vollkommenheit, Wesenhaftigkeit Vw.: s. un- Q.: Eckh (1. Drittel 14. Jh.) E.: s. gewesenlich, heit W.: nhd. DW…
gewesenlīcheit
KöblerMhd
gewesenlīcheit , st. F. Vw.: s. gewesenlichheit*