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geschuetz

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

geschütz n.

Bd. 5, Sp. 3975
geschütz, n. , mhd. geschutze, geschütze, geschüz, daneben geschutzde Augsb. stadtb. 151, 17 Meyer, md. geschutze, auch nhd. noch bei Stieler 1773 das geschütze, mnd. geschutte, zu schieszen (s.ge II, 5, c, γ sp. 1615) und schusz, mhd. schuʒ, schutz, noch schwäb. schutz. 11) geräte zum schieszen, schieszzeug, schieszwaffen, in älterer zeit wurfspiesze, bogen und pfeile, armbrust und bolzen, sowie die bogen- und schleudermaschinen. 1@aa) collectiv: sumelîche heten genomenmanegen guoten hornbogen, daʒ edile geschuzzedaʒ warde in sît nuzze. exodus 158, 34 Diemer; swaʒ ze jagen ist nütze, netze und guot geschütze. Erec 7185; die Plathuove vergebene fuorten ir scharph geschütze. herz. Ernst 4717 Bartsch; Centaurî wâren si genant und kunden mit geschütze wol. Konr. v. Würzburg troj. kr. 6275; alleʒ harnasch und vederwât und geschüze, daʒ wênent die liute, daʒ eʒ erbe gût sî. Schwabenspiegel c. 144 Gengler; des sint gar wenigk nutze .. die swert und ouch geschutze den zagen und den kinden. Rothe dür. chr. 2 Liliencron; mit philin und ouch mit zeinen und köchern mag her umme gehin und sin geschutze stellin an, buchsin giʒin, bolzin drehin. ritterspiegel 2214; ein jäger, der gieng nach sinem weidwerck mit sinem geschütz .. und spien sin armbrost und leit daruff ein stral. buch d. beisp. d. alten weisen 91, 13 Holland; die da trotzen auff jre macht, wagen, spiesz und geschütze. Judith 9, 8; die krafft des geschützes (derm. wurfmaschinen). Josephusd. kr. (Frankf. 1569) 73a; und belagert das heiligthum eine lange zeit und richtet da gegen auff allerlei geschütz. 1 Macc. 6, 51. 1@bb) allgemeiner, die fliegenden geschosse, das schieszen: dâ muosen beidiu liute unt ors von geschütze lîden pine. Parz. 386, 5, geschoʒe var.; [] die stat zu Sant Pült (Hippolyt) wart zum zweiesten mol gestürmet .. und alle mol vast kümberlich erwert mit geschütz, mit kleiber (kot) schütten und mit ander notwer. Königshofen 917; die schützen ... soltent nüwent ahten, wie sü mit geschütze des bischofes lüte letzetent. derselbe in städtechron. 9, 83, 1; sü woltent ouch Wasenecke verbrant hon, do geturstent sü vor geschütze nüt dar kumen. 687, 26; sich unter das geschütz begäben, in sich schieszen lassen, tela subire Maaler 173c; sprichwörtlich: weit vom geschütz macht alte leut oder gibt alte soldaten. Henisch 1547. Aler 917a; bei allem geschütz vornen dran sein, audacem, temerarium esse Henisch a. a. o. 1@cc) das einzelne geschosz: geschutz, jaculum, missile Dief. 282c. 363c, sparus, gebûrn geschücze (bauernspiesz) nov. gl. 344a, geschütz, pfeil, sagitta Henisch 1547; darumb hAvt gesprochen der prophete, nement war, die sünder haben gespannen und ufgezogen iren bogen und zuogericht ire pfyl und geschütze in jrem kocher. Nicl. v. Wyle transl. 195, 29 Keller; etwan wirt der magen gantz durchstochen, und das geschicht in zweierlei weg, einer, das einer gehauwen wirt mit einem schwert oder messer oder ander schneident waffen, der ander weg das geschicht mit einem pfeil oder geschütze. Braunschweig chirurg. (1497) 77a; wann wen verwundt eurs pogen geschutz. fastnachtsp. 258, 24; vom blitz und vom liebespfeil: o dasz dich (fichte) nicht verletze des Jupiters geschütz. Logau 1, 193; gott Amors sein geschütz. P. Fleming 504. 1@dd) scherzhaft übertragen vom trinkgefäsz: so nem ein jeder sein geschütz. Weckherlin 531. 22) in engerer bedeutung, und zwar ausgegangen von den wurfmaschinen, die in der ersten hälfte des 14. jahrhunderts aufgekommenen feuergeschütze. 2@aa) collectiv: es geschach do (im j. 1371) in der vastin, das die von Erfforte usz zogen mit groszem volke .. unde kouften geschutze unde gezuge .. unde logirten sich vor Hanstein. Rothe dür. chron. c. 714, schon 1356 haben die Nürnberger geschütze verkauft Jacobsson 5, 655; wir schussen mit stainbüchsen zuo inen, dasz war der zyt dasz best geschütz. Ehingen 22; so ein ding erfunden am ersten, sein gmainlich nit die geschicktesten und pesten in der sach, die si erdacht haben, dan die nachkommen pesserns täglichen mit der zeit, bringens erst auf das höchst, wie bei unsern zeiten mit der druckerei, mit dem gschüz und in andern dingen mer geschiecht und die natur ist. Aventin. 4, 266, 21 Lexer; allerlei schwär und arbeitsam geschütz, als karthonen und notschlangen, himmelbüchsen, darausz in die weite stein, kuglen, feüwer und kettinen ze schieszen. Maaler 173c; grob, grosz geschütz, tormentum murale Henisch 1547; zogen still ausz dem läger, verlieszen alles grosz geschütz. Reiszner Frundsberg 174a; obwol dieselbigen (bauern) mit aichinen, mit eisenen rüngen wol beschlagnen teicheln (brunnenröhren) anstatt groszes geschützes, darein sie hilzin bengl geladen, under die stöttische geschossen. Baumann quellen 1, 511; gleich darauf (kämpften die heere) um das schwere geschütz, dessen die unserige stracks verlustigt wurden. Simpl. 1, 2, 27, 214; schiff mit gutem geschütz hinden und vornen versehen. Fronsperger kriegsb. 1, 130b; darnach hört man das grosz geschütz und kleine. Uhland volksl. 518; klein geschütz, tormenta castrensia sive campestria, vulgo falcones Stieler 1773; as deser nu drij dage vur deme sloss gelegen hatte mit cleinem geschutz, as sij mit allem ghein geschütz in den landen (in Palästina) enhaven. Harff pilgerfahrt 87, 27; die pauren hetten im farweg vil alter wägen uberzwerch gelegt, darzwüschen heten sie etwo vil hagken und ander klain geschütz zuowegen bracht und auf böck gelegt. Baumann quellen 1, 757; mit den falchennettlin und minderem geschutz. Mone zeitschr. 18, 43 (um 1539); das handgeschütz, die vorgänger der heutigen feuergewehre, s. Müller-Mothes arch. wb. 1, 407 und th. 42, 391; eisern, metallin, ledern geschütz Stieler 1773; dasz man die geschütze als belebte wesen vorstellte, zeigen sowol die gattungsnamen, mit denen man die arten unterschied, wie schlange, falke, falkonet, singerin, nachtigall, und die taufnamen der einzelnen stücke, als auch wendungen wie das geschütz pfeift, spielt, d. h. zum tanze (s.tanz 4, b, kriegstanz 2): [] das geschütz pfieff ja ohn unterlasz. Adrian mittheil. 377 (von 1601); drauf spielte das geschütz, und blumensträusze, wolriechend köstliche essenzen wurden aus niedlichen feldstücken abgefeuert. Schiller XII, 446 (M. Stuart 2, 1); da höret man das geschütz von fernen durcheinander grummen, brummen und donnern. Bünting braunschw. chron. (1584) 1, 144a; aus dem geheul der winde und des sturms heraus hört ihr das knallen des geschützes. Schiller XIII, 310 (jungfr. v. Orl. 5, 1); geschütz gieszen, laden, lösen, losbrennen Stieler 1773; also wurde das geschütze mit entsetzlichem donnern gegen die mauern gelöset. Ziegler tägl. schaupl. (1695) 625b; das geschütz aufführen, tormenta per aggeres et valla distribuere Aler 917a, geschütz pflanzen, post cratitias gerras locare Stieler 1773; dasz er sein geschütz hinter der armee auf den hügeln pflanzte. Schiller VIII, 193; das aufgepflanzte geschütz scheucht alle bürger in ihre wohnungen. 174. 2@bb) das einzelne stück, die kanone: geschütz, büchs, stück geschützes, bombarda Henisch 1547; graf von Nassa (Nassau) gibt fünff tausent knechte und zehen stück geschütz. missive o. sandtbrief vom 11. nov. 1541 A 3a; die seele eines stücken geschütz, tormenti concavitas Duez (1664) 191b; dem feinde ein stück geschütz vernageln. Ludwig 755; von Lindow liesz er füren des keisers grosz geschütz, ein büchsen thut man nennen weck auff von Östereich. Soltau volksl. 2, 66 (von 1512); haben also dasselbig geschutz (an dessen gestell ein hinterrad zerbrochen war) auch hinein gen Rötingen pracht und verordnet, beim wagner und schmiden zu pessern. Baumann quellen 2, 394 (von 1525); geschütz, un canon Duez 191b; jetzt allgemein gebräuchlich, z. b. die stärke der truppenmassen, welche in der völkerschlacht bei Leipzig gegen einander gekämpft haben, ist wenig unter 500 000 mann mit 2000 geschützen anzunehmen. 2@cc) als bezeichnung der truppengattung: er war beim geschütz oder artillerie angestellt. Simrock 4, 91; Serbellon, general des geschützes. Schiller VII, 308; das fliegende geschütz, die reitende artillerie Campe. 2@dd) bildlich vom energischen vorgehen: mein vater wird alle geschütze gegen uns richten. Schiller III, 434; die fürstinnen ... hatten daher alles geschütz der gesichter umgewandt und ihm entgegengerichtet. J. Paul komet 1, 77; das war grobes geschütz. er kommt mit vollem geschütz. Wander spr. 1, 1602. 33) im mühlenbau geschütz s. v. a. grieswerk Ehrenberg baulex. 262, coll. zum fem. schütze, schutzbret. 44) riemen am fusze des falken, s. geschühe 2: ihre gefäsze nennet man geschütze. geöffn. jägerhaus (Hamb. 1715) 42. forst-, fisch- u. jagdlex. (1772) 1, 1038. 55) zusammensetzungen zu nr. 2:
8780 Zeichen · 171 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Geschütz

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    1. Das Geschütz , des -es, plur. von mehrern Arten, die -e, bey den Falkenieren, diejenigen Riemen, welche den Falken um…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Geschütz

    Goethe-Wörterbuch

    Geschütz vereinzelt -z; ein Viertel der rund 20 Belege in ‘Campagne’ u ‘Belagerung von Mainz’ 1 schwere Feuerwaffe, Kano…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Geschütz

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Geschütz (hierzu Tafeln »Geschütze I-IV«), Feuerwaffe von solcher Schwere, daß sie den Handgebrauch ausschließt, besteht…

  4. modern
    Dialekt
    Geschütz

    Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege

    PfWB RhWB G e schütz [Kìts Liebsd. Hi. Geberschw. Mittl. Bf. Lützelstn. ; Kets Dü. U. ] n. Geschütz. Wit vom G. sin d …

  5. Sprichwörter
    Geschütz

    Wander (Sprichwörter)

    Geschütz 1. Einem Geschütz, das mit goldenen Kugeln schiesst, kann keine Festung widerstehen. Böhm. : Kdo se stříbrnými …

  6. Spezial
    Geschütz

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ge|schütz n. (-es,-e) canun (-s) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit geschuetz

91 Bildungen · 49 Erstglied · 41 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von geschuetz

ge- + schuetz

geschuetz leitet sich vom Lemma schuetz ab mit Präfix ge-.

geschuetz‑ als Erstglied (30 von 49)

geschützärscheln

PfWB

geschuetz·aerscheln

 geschütz-ärscheln schw. : Nach einer Akte von 1765 wurden beim Grenzumgang die Jungen an den Grenzsteinen geschützärschelt [ LU-Opp ]; den…

geschützbank

DWB

geschuetz·bank

geschützbank , f. erdanschüttung auf der innern seite einer brustwehr zur aufnahme eines geschützes: der Gaisberg, der durch geschützbänke z…

geschützbettung

DWB

geschuetz·bettung

geschützbettung , f. eine höhe, worauf man das geschütz, den feind zu beschieszen, pflanzet, batterie Stieler 440 , feste unterlage aus holz…

geschützede

LexerN

ge-schützede stn. chocher und alleʒ g. Augsb. r. M. 151,17.

Geschützeinschnitte

Meyers

geschuetz·einschnitte

Geschützeinschnitte ( Emplacements ), Deckungen zum Schutz feuernder Geschütze und ihrer Bedienungsmannschaft. Grundsätzlich sind stets zunä…

geschützen

Lexer

ge-schützen swv. BMZ schützen, beschützen Rsp.

Geschützgießerei

Meyers

geschuetz·giesserei

Geschützgießerei , herkömmliche Bezeichnung einer Anstalt, in der Geschütze angefertigt werden; heute häufig und besser Geschützfabrik genan…

geschützgieszer

DWB

geschützgieszer , m. wie stückgieszer. Jacobsson 5, 655 b . —

Geschützheer

Campe

geschuetz·heer

○ Das Geschützheer , des — es, Mz. die — e , derjenige Theil eines Kriegsheeres, welcher das Geschütz führt und dasselbe im Kriege bedienet …

geschützkünstler

DWB

geschuetz·kuenstler

geschützkünstler , m. artillerist, artillerieoffizier: unter mancherlei vorschlägen fand der des ritters d'Arçon, eines französischen geschü…

geschützkunst

DWB

geschuetz·kunst

geschützkunst , f. die kunst, mit dem geschütze gehörig umzugehen, die artillerie, im weiteren verstande die feuerwerkskunst Adelung : die i…

Geschützmeister

Meyers

geschuetz·meister

Geschützmeister , auf österreichisch-ungarischen Kriegsschiffen der älteste Unteroffizier des Artilleriedienstes an Bord.

Geschützpferch

Campe

geschuetz·pferch

◎ Der Geschützpferch , des — es, Mz. die — e , ein Pferch, in welchem das Geschütz nebst den dazu gehörenden Pulverkarren  aufgestellt ist …

geschuetz als Zweitglied (30 von 41)

ABWEHRGESCHÜTZ

DWB2

abwehr·geschuetz

DWB2 ABWEHRGESCHÜTZ n. DWB2 ( vgl. DWB2 1912 luftschiffabwehrgeschütz Alten hdb. heer u. flotte 4,183 a ) 1915 schrapnellkugeln unsrer eigne…

bogengeschütz

DWB

bogen·geschuetz

bogengeschütz , n. mit dem bogengeschütz und schedlichen pfeilen seind sie über alle. Frank weltb. 195 a .

donnergeschütz

DWB

donner·geschuetz

donnergeschütz , n. das laut krachende geschütz. Petrus wuszte von keinem salmoneischen donnergeschütze, weil damals noch kein mönch chymisi…

fuszgeschütz

DWB

fuszgeschütz , n. ein von fuszkanonieren bedientes geschütz. das verhalten der beiden fuszgeschütze war äuszerst brav. feldzug gegen die bad…

grobgeschütz

DWB

grob·geschuetz

grobgeschütz , n. : dasz ein büchse oder grob-geschütze nicht zuspringe Fleming d. vollk. teutsche soldat (1726) 355 a ; vgl. DWB grob B 1 d…

hagelgeschütz

DWB

hagel·geschuetz

hagelgeschütz , n. : hagelgeschütz, dieweil es viel kuglen scheusset, wie ein hagel viel stein wirft. Fronsp. kriegsb. 1, 72 b ; er ( gott )…

handgeschütz

DWB

hand·geschuetz

handgeschütz , n. kleineres, in der hand zu führendes geschütz, im gegensatz zu dem groben, hakenbüchsen, kartaunen, mörser u. a.: das handg…

hauptgeschütz

DWB

haupt·geschuetz

hauptgeschütz , n. grobes geschütz: (mit) haubt- und veltgeschützen, wie solches zum sturmb und streit gehört. Wilw. v. Schaumburg 31; kam i…

karrengeschütz

DWB

karren·geschuetz

karrengeschütz , n. feldgeschütz, bewegliches. L. Bechstein deutsches mus. 1, 122 , bericht von der Pavier schlacht.

kerngeschütz

DWB

kern·geschuetz

kerngeschütz , n. ' das im kern überall gleich weit, und eine kugel schieszt ', zum unterschied von kammergeschütz u. a. Frisch 1, 511 b . s…

kriegsgeschütz

DWB

kriegs·geschuetz

kriegsgeschütz , n. tormenta bellica: sein ( Amors ) kriegsgeschütz und pulverthurm sind schöner mädchen augen. Langbein ged. (1788) 285 .

orgelgeschütz

DWB

orgel·geschuetz

orgelgeschütz , n. ein schon um die mitte des 15. jh. aufkommendes und bis in den anfang des 17. jh. verwendetes geschütz, das aus mehreren …

stahlgeschütz

DWB

stahl·geschuetz

stahlgeschütz , n. : die fabrik, aus welcher diese stahlgeschütze ( s. unter stahlfutter) hervorgegangen sind. Augsburger allgem. zeitung 18…

steilbahngeschütz

DWB

steilbahn·geschuetz

-geschütz , n. : ' geschütze mit mehr als bei den flachbahngeschützen gekrümmter geschoszbahn ' Meyer a. a. o. 18, 890 ; 14, 160. vgl. steil…

steingeschütz

DWB

stein·geschuetz

-geschütz , n. : eins der gröszten steingeschütze ... ist wohl die ... Wiener bombarde v . Alten handbuch 4, 187 ;

Ableitungen von geschuetz (1 von 1)

geschütze

Lexer

ge-schütze , ge-schüz stn. BMZ md. geschutze schiesszeug, schiesswaffen Exod. Er. Parz. Troj. (6277. 23572. 29971) und md. denkm.; vgl. noch…