Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebell
gebelle , gebell , n. fortgesetztes bellen. 1 1) hundegebelle Stieler 132 ; das ferne gebell der hunde. Bettine tageb. 32 . schon im 14. jahrh. eines hundes gebelle mon. boica 39, 278 ( Weigand 2 1, 533). 2 2) von menschen ( s. DWB bellen 2): ich frage nach seinem gebelle nichts, sein tadeln und schreien. Stieler ; die deutsche bühne war der nachbarn hohn, verzerrung galt für witz, klopffechten und gebelle für leidenschaft. Gotter 1, 342 ( Eckhof ).