Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
dechel m.
dechel dehel , m. viehmast, wie dehme. Schmeller 1, 361. 362 führt folgende stellen an, wo in den wälden techel oder äsz geriet ad 1498. dasz die landleute so techel oder ackerram haben, irer gelegenheit nach, viech darein kaufen und wieder darab treiben mügen Bair. landord. bd. 3. lit. 6. art. 5. dasz die auszlender so im land bstandgäcker oder dechel haben, den halben thail waidvichs im land lassen und verkaufen sollen das. art. 6. schweine an den dechel treiben, an den dechel laufen lassen Bair. landord. von 1616. bl. 733. gibt es ( im forst Dürnbuch ) ein an eicheln und bücheln fruchtbares…