Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bütze f.
bütze , f. pomarium, was bitze, bötze sp. 58: de vinea dicta bitze, sita apud Unkelstein. Lacomblet arch. 2, 56 ( sec. 13); der Hundsrücker nennt den gras- und obstgarten bitze, der selten einem hause fehlt und an den sich der pflanzgarten anlehnt. W. O. von Horn rhein. dorfgesch. 1854. 1, 54 . in der gemarkung des dorfes Unterflorstadt in der Wetterau kommen neben der beune (1, 1747) auch anstoszende gärten, beunegärten und bitzgärten vor.