Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
blarren
blarren , balare, rugire, schreien, die schreibung schwankt zwischen blarren, blärren, blerren, plerren und blären, bleren, nnl. blaren: bei Maaler 71 a und Henisch 411 blären, die lämlin blären; Tobler 58 a pleren von ziegen, lämmern, kühen, selbst katzen; zu hant danach kam ein wolf für die thür des kitzes und zwang sein stim zugleich dem blarren der geisz. Steinhöwel Es. 38 ; fand man manchen, der basz das plären kond, dan ein evangelium exponieren. Plater 37 ; er plarret sie an, wie ein kalb ein nüw thor. Keisersb. post. 3, 46 ; unnütz gespei, blerren und geschrei sollen die belägerten geg…