Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bestänkern
bestänkern voll gestanks machen ( vgl. bestänken , theil 1, 1655): alsz der das hüttlein sah' erfüllt mit ( ausgebrochenen ) unflatsbrocken so fasst er einen mutt, und setzt es gleich im stocken dem nechsten nachbar auff, das er vom kopff' abflosz' und jhm das gantze kleyd bestänckert' und begosz'. W. Scherffer Grobianer (1640) 259 ; wir werden ... aufhängen dich am klumpsack, und dir bestänkern, wie dem bock, die nas'. Voss Aristoph. 3, 319 ( Plutos 312). in freier übertragung: hiemit habt jr ... mein ursache, warumb ich das lestermaul Schwenckefeld, nicht hab wOellen hOeren noch jm antworten…