Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
behenken
behenken , was behängen. 1 1) transitiv, ich förchte, überkäme ich eine, so müste ich mein lebelang mit ihr und sie mit mir behenket sein. Frey garteng. 90 ; sein haus auf fronleichnamstag mit tapeten auszen behenken. Kirchhof wendunm. 477 a ; und disz behenken sie ferner mit vielen andern freien zeugnussen. Fischart bienenk. 142 b ; die mit säcken voller geldes sind behenket überall, kommen schwerlich in den himmel, dann der steig ist gar zu schmal. Logau 3, 2, 67 ; ich hätte lieber nach Londen in Sodom und Gomorra oder Prag hinter die mauren gehen wollen, und hätte ich über vier wochen ins s…