Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bächlein n.
bächlein , n. rivulus, ahd. bachili, mhd. bechelîn: wer einem bechlin nachgat, der kompt zuo dem brunnen. Keisersb brösamlin 37 c ; es flieszen von mir vil bächlein in die gärten. Sir. 24, 41 ; da werden meine bächlein zu groszen strömen und meine ströme werden grosze see. 24, 44; wachset wie die rosen an die bächlin gepflanzet. 40, 17; wo willst du klares bächlein hin so munter? du eilst mit frohem leichtem sinn hinunter. Göthe 1, 207 ; ein bächlein aber rauschte durchs feld. Schiller 69 ; dicht von felsen eingeschlossen, wo die stillen bächlein gehn, wo die dunkeln weiden sprossen, wünsch ic…