Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
aufstieg m.
aufstieg , m. ascensus ( über die wortbildung s. stieg und steig): sie durfte nur die eine felsenecke wegbrechen, so erlangte sie eine schön geschwungene wendung zum aufstieg und zugleich überflüssige steine. Göthe 17, 34 ; macht er sich auf den weg, so ist jeder aufstieg die qual des Sisyphus, jeder niederstieg der sturz Vulkans. 23, 266; jene gegend in felsen und bäumen, auf- und abstiegen, stillen seen, belebten bächen. 29, 132; am fusze des aufstiegs. 31, 245; was jetzt als untersatz eines kleineren berges erscheint, musz ehedem in einem aufstieg bis zum gipfel fortgegangen sein. 37, 210; …