Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wohlbefinden n.
wohlbefinden , n. , substantivierter inf., seit dem 18. jh. viel gebraucht, besonders in mündlichen und brieflichen höflichkeitsformeln. la bonne santé Schwan (1783) 2, 1065 a ; wohlbefinden ( ist ) der zustand da man keine unangenehme körperliche empfindung hat Krünitz 239, 508 : wir sahen ..., dasz auf dem regen spiel dieser kräfte das wohlbefinden unserer sinnlichkeit, die eudämonie der gesundheit beruhe Herder s. w. 22, 40 S.; ich habe dieses frühjahr ... in äuszerer ruhe und gutem wohlbefinden zugebracht Göthe IV 23, 417 W.; bekanntlich gehörte ... die musik zum geistigen wohlbefinden Sch…